Studenten News

von Asta Partys über BAfÖG bis hin zu Studiengebühren
 


Seit einigen Jahren gehört die Universität Aachen nun zu den zehn Elite Unis in Deutschland. Die Hochschule legt großen Wert auf Forschung und arbeitet mit hochrangigen Firmen zusammen, um neue Erkenntnisse und Fortschritte für die Industrie und Wirtschaft zu erzielen.

Uni Aachen heipei©Flickr

Die Elite Uni Aachen ist eine Universität, deren exzellenter Ruf ihr voraus geht. Wer an dieser Universität seinen Abschluss gemacht hat, dem stehen nach einem Studium die Türen in der Arbeitswelt offen. Erstrecht, weil sich in den letzten 20 Jahren renommierte Firmen wie Ford, Ericsson und Mitsubishi in der Region des Dreiländerecks angesiedelt haben. weiterlesen »


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Uni und den Job unter einen Hut zu bekommen ist dank der gestrafften Bachelor und Master Studiengänge eine ziemliche Herausforderung. Wer die halbe Nacht am Zapfhahn verbracht hat, kann sich nur schwer am nächsten Morgen im Statistik-Kurs beteiligen. Eine gute Möglichkeit sowohl Geld zu verdienen, als auch noch erste praktische Erfahrungen im Fachbereich zu sammeln, ist ein Job als studentische Hilfskraft.

Studentische Hilfskraft ©Flickr.com/Changing World Photography

Wie wird man studentische Hilfskraft?

Studentische Hilfskräfte werden an Fachhochschulen und Universitäten beschäftigt und übernehmen meist Recherche- und leichte Korrekturarbeiten für den Prof, erstellen Studienmaterial und Literaturlisten und pflegen das Online-Angebot der Fakultät.
Nach der bestandenen Zwischenprüfung ist auch der Einsatz als Tutor für Einführungsseminare sowie Bibliothekskurse möglich. Eine gute Möglichkeit gerade für Lehramt-Studenten erste Berufserfahrungen zu sammeln.

Meist werden die Jobs als studentische Hilfskraft am schwarzen Brett der Fakultät ausgeschrieben. Wenn man einen guten Draht zum Prof hat oder bereits durch herausragende Leistungen aufgefallen ist, kann es auch sein, dass man direkt darauf angesprochen wird. Die Anzahl der Stunden, die man im Monat beschäftigt ist, richten sich nach dem Bedarf – meist liegt der Aufwand jedoch bei unter 12 Stunden in der Woche. Die Bezahlung ist von Bundesland zu Bundesland, aber auch von Uni zu Uni verschieden und liegt durchschnittlich ca. bei 6-9 Euro die Stunde. weiterlesen »


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Online Assessment

Autor: Sarah
abgelegt in: nach dem Studium

Online Assessments gewinnt als Testverfahren für Unternehmen, die auf der Suche nach neuen Mitarbeitern sind, immer mehr an Bedeutung. Dieser zeitlich limitierter Test am Computer soll Aufschlüsse über das Sozialverhalten, die Motivation und Interesse hinter der Bewerbung liefern.

Online Assessment   ©Flickr.com/maebmij

Online Assessment Tests für internationale Bewerber

Online Assessment Tests werden vor allem da eingesetzt, wo man mit einer großen Anzahl an Bewerbern rechnen kann, die sich unmöglich alle in einem persönlichen Gespräch oder Eignungstest prüfen lassen, ob sie den Berufsanforderungen gerecht werden.
Aber nicht nur große Unternehmen wie Siemens setzen deswegen auf Online Assessment, auch e Assessment genannt. Die Eignungsprüfung über das Internet ist vor allem da sinnvoll, wo man auf internationale Bewerber aus dem Ausland angewiesen ist. Zum richtigen Bewerbungsgespräch kann man dann ja noch immer nach London oder Paris fliegen. weiterlesen »


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Praktika werden in den meisten Studiengängen schon durch die Studienordnung vorgeschrieben, aber auch wenn es kein Pflichtpraktikum gibt, empfiehlt es sich in den Semesterferien erste berufliche Erfahrungen zu sammeln. Ein Praktikumszeugnis ist wichtig für spätere Bewerbungen, hier ein paar Tipps und Tricks für das Schreiben.

Praktikumszeugnis – Tipps und Tricks für die nächste Bewerbung  ©Flickr.com/feldpress

Praktikumszeugnis - selber schreiben?

Generation Praktikum“, so spricht man gerne von jungen Menschen zwischen 19 und Ende 20 mitten im oder mit abgeschlossenem Studium, die auf dem Weg zum Traumjob erste praktische Erfahrungen und Referenzen in einem Unternehmen oder Betrieb sammeln. Am Ende des Praktikums sollte auf jeden Fall immer ein Praktikumszeugnis ausgestellt werden. Gern wird dabei dem Praktikanten vorgeschlagen, er solle das Schreiben doch bitte selbst aufzusetzen und von der betrieblichen Ansprechperson gegenzeichnen/ergänzen lassen. Doch wer weiß schon, wie man sich selbst ein Zeugnis ausstellt?
Aber auch, wenn man selbst nicht der Urheber des Zeugnis ist, gibt es Tricks und Tipps, auf die bei der Formulierung unbedingt geachtet werden sollte. weiterlesen »


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Studentenjobs: Lebensunterhalt, Miete, Studiengebühren oder die kleinen Extras nebenbei - Wer neben dem Studium jobben will oder muss sollte über die Sozialversicherungspflicht Bescheid wissen. 

Unter die Sozialversicherungspflicht fallen Abgaben für Krankenversicherung, Renten- und Arbeitslosenversicherung. Wie viel einem vom sauer verdienten Geld abgezogen wird, hängt dabei von mehreren Faktoren ab.

Sozialversicherungspflicht - Arbeitszeit und Einkommen wichtig

Der Studentenstatus ist mit einigen Vorteilen verbunden, die eingeschriebene Studenten für Arbeitgeber so interessant machen. In der Regel muß man als jobbender Student keine Sozialabgaben zahlen, was für Student und Arbeitgeber gleichermaßen von Vorteil ist.
Dabei gilt es jedoch vor allem zwei Grenzen zu beachten. Zum einen gilt die 20 Stunden-Grenze. Wer während der Vorlesungszeit mehr als 20 Stunden und im Jahr mehr als 26 Wochen jobbt, verliert im Hinblick auf die Sozialversicherungspflicht seinen Studentenstatus, da er nach Ansicht des Gesetzgebers mehr Zeit beim Jobben als an der Universität verbringt.

Studentenjobs - Sozialversicherungspflicht / pixel 0908©Flickr

Dabei werden Nebenjobs während der Semesterferien nicht eingerechnet. Wer trotzdem dauerhaft mehr arbeitet, wird wie ein normaler Arbeitnehmer behandelt und muß Beiträge für Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung aus der Beschäftigung zahlen.

Geringfügiges Beschäftigungsverhältnis - die 400€-Grenze

Die Zweite “magische” Grenze ist die der Geringfügigkeit. Wer weniger als 400€ verdient ist “geringfügig beschäftigt”. Der Arbeitgeber zahlt dabei nur Pauschalabgaben. Wer über dieser Einkommensgrenze liegt ist rentenversicherungspflichtig, d.h. Rentenversicherungsbeiträge in Höhe von 19,5% müssen dann jeweils zur Hälfte vom Studenten und vom Arbeitgeber bezahlt werden. Vom Bruttolohn werden also 9,75% abgezogen. weiterlesen »


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Es ist ein kompliziertes Wort. Aber es verliert seinen Schrecken, wenn man es ganz einfach zu Ökotrophologie auflöst. Dahinter verbirgt sich das Studienfach Haushalts- und Ernährungswissenschaften. Was aber genau studiert man da? Und wo?

Wer sich für die Qualität unserer Lebensmittel interessiert, für Umweltfragen oder Verbraucherschutz, liegt bei der Oecotrophologie genau richtig. Das Fach umfasst so vielfältige Teilgebiete wie Diätik, Personalmanagement, Ökonomie, Gesundheitslehre und Soziologie. Ferner Volkswirtschaftslehre, Anatomie, Botanik, Chemie, Lebensmitteltechnologie, Biochemie, Statistik, Lebensmittelkunde, Mikrobiologie und Hygiene.

Äpfel © flickr/sergeant killjoy

Ein anspruchsvoller Studiengang also, der vor allem mit einem großen Praxisbezug punkten kann. Die Frage, wie wir uns  ernähren, wie wir mit unserem Geld umgehen sollen - mit anderen Worten: wie wir ins Zukunft leben wollen, hat auch eine enorme gesellschaftliche Relevanz. Man ist also immer mittendrin in aktuellen Diskussionen.

Ökotrophologen agieren als Vermittler zwischen Konsument, Produzent, Gesellschaft und Wirtschaft. Von ihnen wird in vielen Fällen eine hohe kommunikative Kompetenz erwartet. Das Studium der Oecotrophologie ist sowohl an Universitäten als auch Fachhochschulen möglich. Es ist inzwischen auf  Bachelor-/Master-Abschlüsse umgestellt. An 18 Universitäten quer durch die Republik kann man das Fach studieren.

Mit einem solchen Abschluss in der Tasche eröffnen sich interessante Berufsperspektiven. Hier nur eine Auswahl:

  • Ambulante Pflegedienste
  • Gastronomieketten
  • Hygienetechnik
  • Forschung und Lehre
  • Entwicklungsmarketing
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Marktforschung
  • Telekom o.ä.
  • Ernährungsberatung
  • Bildungswesen
  • Gesundheitsförderung
  • Institute für Klima, Umwelt, Energie
  • Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
  • Bundesministerium für Gesundheit
  • Rezeptentwicklung
  • Redakteurin in Presse, Funk und Fernsehen
  • Internationale Organisationen (WHO, FAO)

Die Oecotrophologie entpuppt sich damit als relativ krisensicheres Gewerbe, in dem sich schnell Jobs finden lassen.

Guten Appetit!


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Jobs sind bei Studenten beliebt: Entweder während des Studiums, in den Semesterferien zur Studienfinanzierung oder natürlich nach der Uni als Einstieg ins Berufsleben. Die Arbeitsagentur bietet drei Internet-Portale, die die Suche nach einer geeigneten Stelle erleichtern.

Arbeitsamt © flickr / Moe_

Die Stellensuche ist in der Jobbörse am einfachsten. Man gelangt auf eine erweiterte Suchmaske, auf der man mit Hilfe von verschiedenen Eingaben die Ergebnisse filtern kann. So kann man Art der Stelle (zum Beispiel Minijob, Studentenjob, Traineestelle), Ort oder Eintrittsdatum frei eingeben.

Ausbildungsplätze, Weiterbildungsangebote oder auch weiterführende Studienmöglichkeiten können im KURSNET der Arbeitsagentur aufgerufen werden. Ähnlich der Stellenbörse erscheint eine Suchmaske und Ergebnisfilter. weiterlesen »


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Seit den 1990er Jahren schwirrt dieses Wort immer und immer wieder in den Medien und unseren Köpfen herum: Die Generation Praktikum, wahlweise auch Generation Prekär genannt, wird beklagt.
Nach dem Studium hangeln wir uns angeblich von einem Praktikum zum anderen, um noch mehr Erfahrung zu sammeln und noch mehr Kontakte zu knüpfen. Unbezahlt oder auch gering bezahlt. Eines Tages sind wir so überqualifiziert, dass uns dann auch keiner mehr nehmen möchte. Warum lassen wir (= junge, qualifizierte AkademikerInnen) das eigentlich mit uns machen?

Praktikum im Verlag@ flickr / luciah

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Viele Studenten nutzen die Chance, die sich während ihres Studiums bietet, ins Ausland zu gehen und dort für ein oder mehrere Semester zu studieren. Besonders beliebt sind da natürlich London, Paris oder Madrid.

Immer mehr Studierende zieht es aber auch in kleinere Städte, mit weniger weltbekanntem Ruf. Basel und Zürich sind da auch immer beliebter. Nicht so weit weg von der Heimat, müssen die Studenten nicht zwangsläufig eine neue Sprache lernen und fühlen sich heimischer. Wenn man Studenten in der Schweiz befragt, wie ihnen die Schweiz und die Universität gefällt, bekommt man nur Gutes zu hören. Selbst einen Job in Basel soll als Student nicht schwer zu finden sein.

Hörsaal©flickr tobias.munich

Die Unis sind klein, aber relativ gut ausgestattet, sodass man optimale Bedingungen findet. Der zukünftige Senior Manager hat sein Studium vielleicht auch zum Teil in der Schweiz verbracht. Wer weiß? Es müssen nicht immer die Metropolen der Welt sein. Auch kleinere Länder und Städte haben ihre Vorzüge.

Informiert euch an eurer Uni über Möglichkeiten für ein Auslandssemster!


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Nebenjobs gibt es für Studenten meistens zuhauf. Aus allen Himmelsrichtungen scheint es, Callcenter-Jobs, Flyer-Verteilaktionen und andere Promotions- Tätigkeiten zu regnen. Auch die Kneipen und Cafés suchen immer. Doch diese Jobs sind meist die am schlechtesten bezahlten und zudem auch die nervigsten.
Wer kann schon auf die Dauer sechs bis acht Stunden täglich wildfremde Menschen davon überzeugen, dass sie sich unbedingt ein Lotto-Los kaufen sollen? Machbar ist das, jedoch bringt es wenig für die Verbesserung der eigenen Kompetenzen, außerdem lässt es einen irgendwann irre werden. Ich spreche da aus eigener Erfahrung: Was habe ich nicht schon alles versucht an den Mann oder die Frau zu bringen? Im Schweiß meines Angesichts habe ich Plotter und Plotterpapier für Architekten schön geredet, Landwirte stundenlang über Pestizide befragt, Leute auf der Straße Pizza testen lassen und natürlich auch immer wieder grimmigen Gesichtern Flyer aufgedrängt. Das ist eine Kunst für sich. Hier ist ein sehr erheiternder Beitrag über die Arbeit in Callcentern:

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