An vielen Universitäten gibt es sie schon, die sogenannten Sorgentelefone. Sie bieten Studenten eine Plattform, wo sie anonym ihr Herz ausschütten kennen. Bereits das Bundeskanzleramt hat das Konzept des Sorgentelefons ausgezeichnet.

Aufbauend auf dem Erfolg des ersten Uni- Sorgentelefons (1995), der Nightline Heidelberg, gibt es nun schon an vielen Universitäten Deutschland Telefonnummern, die von Studenten, die Redebedarf haben, gewählt werden können. Im Gegensatz zu bekannten Sorgentelefonen sind die Nightlines Universitätsintern aufgebaut. Die Nummer ist also von Studenten, für Studenten freigeschaltet. Mitmachen kann jeder, der zum Semesterbeginn, an dem Einführungsseminar der Nightline teilgenommen hat

Das Sorgentelefon für Studenten- Hier kann jeder anrufen !

Viele fragen sich in diesem Zusammenhang bestimmt, was soll ich denn da anrufen, ich hab ja keinen psychischen Schaden. Aber genau da unterscheidet sich das Sorgentelefon für Studenten, von einem psychologischen Beratungsgespräch! Die ausgebildeten Studenten der Nightline, sind Zuhörer. Ihre Aufgabe ist es zuzuhören, das ein oder andere mal vielleicht auch nachzufragen, damit der Anrufer zum einen sein Herz ausschütten kann und zum anderen selbst auf eine Lösung seines Problems komm. Ziel des Sorgentelefons für Studenten war es eine Plattform zu schaffen, wo man alles erzählen und fragen kann. Ob es nun die Beziehung betrifft, Finanzierungsprobleme der Studiengebühren , oder man einfach unglaubliche  Angst vor der kommenden Klausur hat. Hier kann man sein Herz ausschütten und sollten doch mal schwerwiegendere Fälle auftreten, so vermittelt einen das Sorgentelefon für Studenten, an die richtigen Fachkräfte. Vom Erstsemester bis zum Doktoranden, hier kann jeder anrufen und jeder zuhören.

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