Bochum – Studierende sollten Ideen für ihre Hausarbeiten zunächst auf Papier sammeln und sich über komplexe Sachverhalte dabei schreibend klar werden.

Das rät Stephanie Dreyfürst vom Academic Writing Center (AWC) der Goethe-Universität Frankfurt in der Zeitschrift «Unicum – Besser studieren» (
Ausgabe 6/2018). Wer einfach darauflos schreibt, ohne auf Rechtschreibung oder Kommasetzung zu achten, könne neue Ideen im Hirn aktivieren.

Auf einem Stück Papier falle das allerdings leichter als in einem Textverarbeitungsprogramm, in dem alles gleich perfekt aussehen soll.

Fotocredits: Boris Roessler
(dpa/tmn)

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