Wer kennt sie nicht, die mehrbändigen Lexika, die größtenteils auf dem Regal versauern, obwohl sie viel Wissenswertes enthalten? Eine der größten deutschen Enzyklopädien hat den Weg ins Internet gefunden: Meyers Lexikon online.

Der Einstieg in die Onlineausgabe des Traditionswerkes ist denkbar einfach: Die Startseite hält die „Themen des Tages“ bereit, die Neuigkeiten bereit halten, von denen aus man sich dann weiter navigieren kann. Über den Button „Themen“ oder die Navigationsleiste rechts des Bildschirms kommt man zu den größeren Themengebieten Politik & Geschichte, Wirtschaft & Gesellschaft, Natur & Technik, Mensch & Gesundheit, Länder & Reisen, Sport & Freizeit und Kunst & Kultur mit den jeweiligen Einträgen. Die Qualität der Artikel reicht dabei von ausführlichen Informationen über kurze Abschnitte bis zu Einwortsätzen.

Die Einträge werden über die „Mediathek“ unterstützt, in der der Suchende Videos und Bilder findet und wie in einem Lexikon in Buchform bietet die Internetpräsenz von Meyers Lexikon auch die Rubrik „Artikel A-Z“.

Abweichend von der Buchvorlage und im Internet unerläßlich ist die Suchfunktion, die das ewige Blättern nach dem richtigen Eintrag hinfällig werden läßt. Die Korrespondenz mit den Lesern war dem Hause Meyer schon seit jeher wichtig und so darf auch ein Community-Portal auf der Webseite nicht fehlen, in dem Moderatoren mit den Usern diskutieren und Verbesserungsvorschläge eingereicht werden können.

Den Griff ins heimische Regal ersetzt die Onlineausgabe sicherlich nicht. Dennoch ist es als Nachschlagewerk gerade als Unterstützung der Lernmethoden beim Ausarbeiten der vielgeliebten Referate oder von Hausarbeiten unerläßlich, zeitsparend und sobald man das Lexikon für sich entdeckt hat nicht mehr aus dem Unialltag wegzudenken

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