Kaum ein Student kommt während der Unizeit ohne einen Neben-Job aus. Viele junge Leute erhalten auch noch Kindergeld, wobei sich die Frage stellt, wieviel Euro man dazu verdienen darf.
Das Deutsche Studentenwerk hat bei einer Sozialerhebung ermittelt, dass etwa 65 Prozent der Studenten neben dem Studium arbeiten gehen, damit ist der Prozentsatz um fünf Punkte im Vergleich zum Jahr 2006 gestiegen. weiterlesen »
Studiengänge ohne NC gab es in den letzten Jahren immer weniger. Damit wird das gute Abschlusszeugnis immer wichtiger, denn manch einer kommt nur noch mit einer sehr guten Abiturnote an seinen Traum-Studienplatz.
Trotzdem sind Studiengänge ohne NC nicht die einzige Chance für Abiturienten, deren Noten sich nicht im Topbereich bewegen. Denn auch in dort, wo es eine offizielle Zulassungsbegrenzung gibt, wird zumindest ein kleiner Teil der Studienplätze unabhängig vom NC vergeben. Zwischen zehn und zwanzig Prozent der Studienplätze, die in NC-Fächern zur Verfügung stehen, werden unter Bewerber auf Wartelisten verteilt. Hier gilt: Wer am längsten auf einer Warteliste gestanden hat, bekommt als erstes den zur Verfügung stehenden Studienplatz.
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Das Internet-Startup „Studibooks“ kämpft gegen etwas, womit sich viele deutsche Studenten herumschlagen müssen: Horrende Preise bei Fachliteratur. Das letzte Bafög und das Geld vom Nebenjob wurde zusammengekratzt, um die Miete zu zahlen. Da bleibt nicht mehr viel Geld, um sich das Buch über Biochemie für 49 Euro zu kaufen.
Das Prinzip bei Studibooks ist recht einfach: Namenhafte Unternehmen, die an einer optimalen Ausbildung der angehenden Akademiker interessiert sind, zahlen einen Teil des Buchpreises – meist sind das zehn Prozent des regulären Preises. Eine sehr gute Idee, die den Geldbeutel vieler Studenten entlastet. Das deutsche Gesetzt macht dem jedoch nun einen Strich durch die Rechnung.
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In vielen deutschen Städten finden sich Studentenclubs, in denen für einen schmalen Taler die Nacht zum Tag gemacht werden kann. Die Clubs werden von ehrenamtlichen studentischen Vereinen betrieben und organisieren regelmäßig kulturelle Veranstaltungen.
Die Clubs bieten ein abwechslungsreiches Programm, das sich aus einer bunten Mischung zusammensetzt. Meistens werden die Clubs von den örtlichen Studentenwerken gefördert.
Die Studentenclubs, die sich meist in der Nähe einer Universität bzw. Hochschule befinden, zeichnen sich durch ein äußerst günstiges Preisniveau aus und sind nicht nur für Studenten zugänglich. Angeboten wird eine bunte Mischung aus Kneipe, Party und Disco, wobei auch kulturelle Angebote nicht zu kurz kommen. Dies können zum Beispiel Lesungen oder Ausstellungen sein. weiterlesen »
Die Messe in Berlin mit Informationen über Schulen, Ausbildungen und Universitäten feiert in diesem Jahr ihr 10-jähriges Jubiläum. Jugendliche vor und nach dem Abitur können sich orientieren und hier ihre Zukunft planen. Ob Auslandsaufenthalt oder Duales Studium, hier kommt jeder an den richtigen Ansprechpartner.
Seit vielen Jahren hilft die EINSTIEG Abimesse Berlin jungen Menschen dabei, ihren Weg zu finden. In diesem Jahr findet sie am 16. und 17. September in Halle 1 und 3 der Messe Berlin statt.
Bei rund 300 Ausstellern können sich Schüler, Abiturienten, Eltern und Lehrer genau informieren und direkt beraten lassen. Außerdem finden rund 80 offene Talkrunden und Vorträge statt.
Wer noch vor dem Abitur steht, kann auf der Abimesse viele Schulen und ihre Lehrkonzepte kennen lernen. weiterlesen »
Viele junge Frauen träumen davon, einmal auf den Brettern, die die Welt bedeuten, zu stehen. Doch so ein Schauspiel Studium verlangt viel Disziplin, Talent und auch einiges an Glück. Voraussetzung ist das Bestehen der Aufnahmeprüfung. Doch wo bewirbt man sich und was wird von einem verlangt?
Wer Schauspieler/in werden möchte, hat einen langen Weg vor sich und wird immerzu neue Prüfungen bestehen müssen, um Engagements zu erhalten und spielen zu dürfen. Das finanzielle Auskommen steht mit den teilweise sehr hohen Ausbildungskosten in keinem Verhältnis. Wer sich von der traurigen Wahrheit aber nicht abbringen lässt und überzeugt ist, nichts anderes im Leben machen zu können/wollen, kann den Kampf aufnehmen und sich an Hochschulen und Privatschulen bewerben. weiterlesen »
Viele können sich ein Studium nur durch einen Nebenjob finanzieren. Die Studiengebühren, die es seit 2005 in vielen Bundesländern gibt, machen es den Studenten noch schwerer.
Als sich 2005 die ersten Bundesländer dazu entschieden hatten Studiengebühren zu erheben, gab es große Proteste. Zu den ohnehin schon existierenden Semestergebühren zwischen 100 und 300 Euro kamen 500 Euro Studiengebühren pro Semester hinzu.
Kritisiert wurde die Erhebung der Studiengebühren, weil dadurch das Studieren vor allem für Menschen, die es sich nicht leisten können, erschwert wird. Bildung wird verstärkt an soziale Herkunft gekoppelt. weiterlesen »
Als Student hat man ziemlich viele Vorteile, denn in fast allen Bereichen gibt es Studentenrabatte. Wo können Studenten am meisten sparen?
Studenten können satte Rabatte kassieren. Ob bei Zeitungsabos, PCs und Laptops oder Eintrittskarten für Museen und Kinos, Studenten bekommen alles günstiger. Trotzdem sollte man sich nicht täuschen lassen, denn was mit einem Studentenrabatt beworben wird, muss nicht immer das günstigste Angebot sein.
Die höchsten Studentenrabatte gibt es bei PCs, Laptops und Software. weiterlesen »
Der Studiengang Erneuerbare Energien spielt zu Zeiten des Klimawandels eine große Bedeutung, da immer mehr der Fokus auf unerschöpfliche Energiequellen wie Wind, Wasser und Sonnenlicht gelegt wird. Handelt es sich um ein Studium mit Zukunft?
Diese Frage kann man ganz klar mit ja beantworten. Alles was sich mit ökologischem Denken und alternativer Energiegewinnung befasst, dürfte ohne Zweifel von großer Bedeutung für die Gegenwart als auch für die Zukunft sein. weiterlesen »
Was man bis vor kurzem noch für einen neudeutschen Anglizismus für den kleinen Hausmeister hielt, ist tatsächlich eine große Verantwortung für einen Gebäudemanager. Technik, Ökonomie und Immobilie verbinden sich zum Studiengang Facility Management.
Heute ist ein Haus nicht mehr einfach nur ein Gebäude aus Stein, was sauber gehalten werden muss und an dem kleinere Reparaturen gemacht werden. So ist der Meister eines solchen Hauses auch nicht einfach nur eine Putzkraft und ein Hobbyhandwerker. Nein, die Zeiten haben sich geändert. Und um heute die komplexen Aufgaben des Gebäudemanagements zu erledigen, muss man gleich in drei Fachrichtungen studieren.