Über kurz oder lang haben wohl die meisten Studenten den Gedanken, in eine WG zu ziehen, viele Studenten nehmen die Möglichkeit auch wahr und ziehen mit anderen Studenten in eine Wohngemeinschaft. Dabei gibt es natürlich elementare Dinge zu beachten, so muss man sich beispielsweise entscheiden, ob man selbst eine WG gründen oder einer bestehenden WG beitreten möchte.

Bild: Flickr © Gastev (CC BY 2.0)

Wenn man selbst eine WG gründen möchte, dann muss man natürlich die passenden Mitbewohner finden und mit diesen übereinkommen, wie man sich das Leben in einer WG vorstellt. Sollte man in eine bestehende WG ziehen wollen, dann sollte es einem bewusst sein, dass man die Regeln der WG akzeptieren und sich in die Gemeinschaft einfügen muss. Das kostet entsprechend einen Teil der Freiheit, die man bei einer Neugründung einer WG hätte.

Dennoch ist es so, dass man die Vorteile der bestehenden WG nicht verachten sollte, denn die Bewohner haben bereits Erfahrung in einer WG sammeln können und schaffen es somit in vielen Fällen, das Einleben zu erleichtern. Andererseits ist es oftmals so, dass man eine neugegründete WG mit Freunden finden möchte, was bei einer bestehenden WG quasi nicht möglich ist.

Letzten Endes hängt es vom persönlichen Wunsch ab, ob man lieber eine WG gründen oder einer WG beitreten möchte. Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile, die man abschätzen und dann festlegen sollte, wie genau man in sich das künftige Leben in einer WG mit anderen Studenten vorstellt.