Als Student hat man es finanziell gesehen oftmals nicht leicht und es fehlen in einigen Fällen auch Reserven, die für Notfälle eingeplant werden können. Um sich dennoch ein Studium ermöglichen zu können, suchen sich viele Studenten einen Nebenjob. Doch welche Nebenjobs sich wirklich lohnen, wissen meist nur wenige Studenten.

Einen Nebenjob, den viele Studenten annehmen ist der in einer Bar oder Kneipe als Kellner. Der Nebenjob als Kellner verspricht vor allem viel Trinkgeld, das man zusätzlich zum eigentlichen Lohn einstreichen kann. Dennoch unterschätzen viele Studenten, dass man oftmals bis spät in die Nacht arbeiten muss und morgens nur sehr schwer zu Vorlesungen aus dem Bett kommt. Deshalb sollten nur Studenten, die mit wenig Schlaf auskommen und dennoch gute Leistungen in der Universität abliefern, sich einen Nebenjob als Kellner organisieren.

Vornehmlich tagsüber, hin und wieder aber auch in der Nacht arbeitet man bei den meisten Fast Food-Ketten, die in Deutschland beliebt sind. Der Verdienst ist meist auf 400€-Basis, was definitiv nicht schlecht für einen Studenten ist. Da die Arbeit in einer Fast Food-Filiale nachmittags und morgens stattfindet, sollte man darauf achten, dass die Arbeitszeiten sich nicht mit den Vorlesungen in die Quere kommen. Ansonsten spricht gegen einen Job in der Fast Food-Filiale höchstens etwas, wenn man nicht mit dem Geruch der Speisen zurechtkommt.

Auch ein Nebenjob als Verkäufer ist für viele Studenten eine Überlegung wert. Wenn man beispielsweise viel Ahnung von Sportkleidung oder PCs hat, bietet es sich an in einem Fachgeschäft für diese Artikel nach einem Job zu fragen. Hier kann man sein eigenes Wissen mit einbringen und zugleich noch Geld damit verdienen. Auch bei einem solchen Nebenjob muss man nicht bis spät in die Nacht arbeiten und kann sich abends auf das Lernen für die Universität konzentrieren.

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