Mit der stetig wachsenden Zahl der Bachelor-Absolventen steigt auch in diesem Jahr wieder die Nachfrage nach Masterstudienplätzen. Die Master-Messe bietet auch in diesem Jahr alle notwendigen Informationen
Mittlerweile gibt es gut 6.100 Masterstudiengänge allein in Deutschland. Es besteht dadurch die Möglichkeit sein Bachelorstudium entweder mit der bereits abgeschlossenen Fachrichtung oder einer anderen durch den Masterabschluss zu ergänzen. Die Nachfrage ist enorm, denn nicht nur Lehramtsstudenten sind auf den Master angewiesen, auch Andere sehen damit bessere berufliche Perspektiven gegeben. Wie auch immer die Motivation zum Masterstudium aussieht, die mastermap Messe bietet dafür alles Wissenswerte und ist Ende Januar in drei deutschen Großstädten vertreten. weiterlesen »
Die Studienstiftung des deutschen Volkes ist eine beliebte Anlaufstelle für junge Studenten auf der Suche nach einem Stipendium. Sie zeichnet sich aus durch einige Besonderheiten, die den Bewerbern viele Möglichkeiten bietet.
Die Studienstiftung des deutschen Volkes hebt sich von anderen Organisationen durch die Tatsache ab, dass sie politisch, konfessionell und weltanschaulich unabhängig ist. Sie wird finanziell vom Bund, von den Ländern und Kommunen sowie von einer Vielzahl von privaten Spendern unterstützt.
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Studiengänge ohne NC gab es in den letzten Jahren immer weniger. Damit wird das gute Abschlusszeugnis immer wichtiger, denn manch einer kommt nur noch mit einer sehr guten Abiturnote an seinen Traum-Studienplatz.
Trotzdem sind Studiengänge ohne NC nicht die einzige Chance für Abiturienten, deren Noten sich nicht im Topbereich bewegen. Denn auch in dort, wo es eine offizielle Zulassungsbegrenzung gibt, wird zumindest ein kleiner Teil der Studienplätze unabhängig vom NC vergeben. Zwischen zehn und zwanzig Prozent der Studienplätze, die in NC-Fächern zur Verfügung stehen, werden unter Bewerber auf Wartelisten verteilt. Hier gilt: Wer am längsten auf einer Warteliste gestanden hat, bekommt als erstes den zur Verfügung stehenden Studienplatz.
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Um bei Zugangs beschränkten Studiengängen an einigen Unis zugelassen zu werden, zählt nicht nur der Numerus Clausus und die richtige Anzahl an Wartesemestern, auch das Ergebnis eines Eignungstests wird nun in einigen Fächern immer öfter mit berücksichtigt.
Es ist nicht unüblich, im Rahmen der Studiengangzulassung einen Einstellungstest durchzuführen. Gerade in den Ingenieurswissenschaften und überlaufenen Studiengängen der Medien und Informatik wird im Vornherein in einem Eignungstest ermittelt, wie weit das Verständnis für logisches Denken, sowie fachspezifische Themen ausgeprägt ist.
Ein gutes Allgemeinwissen, Flexibilität und wesentliche Charaktermerkmale können ebenfalls mit gezielten Fragen in einem solchen Test behandelt werden.
Zur Vorbereitung auf einen Eignungstest, sei es nun für einen Studiengang oder eine Ausbildung, lohnt es sich, ein mal gezielt Fachliteratur zum betreffenden Schwerpunktthema durch zu arbeiten. Man muss nicht gleich sämtliche Lehrbücher auswendig lernen, doch ein Überblick über die fachspezifischen Themen ist hilfreich und lässt einen schnell erkennen ob man sich voll und ganz für diese Ausbildung oder das Studium interessiert. Ein Eignungstest ist natürlich in erster Linie dazu da, den Bewerber zu prüfen, jedoch kann auch der Bewerber wichtige Schlüsse daraus ziehen. Sind die Fragen zu fast 100 Prozent unersichtlich und eine Lösung für den Probanden thematisch uninteressant, sollte dieser sich wohl oder übel einem anderen Studium zuwenden.
Einige Universitäten und Fachrichtungen haben bereits Eignungs- und Einstellungstest zum üben herausgegeben. Solche Beispiele sind online abzurufen und bilden eine gute Übungsgrundlage. Anhand der Fragen, ist ersichtlich auf welche Themengebiete man sich konzentrieren sollte und in welcher Intensität man es mit welchem Schwerpunkt zu tun bekommt. So gut vorbereitet muss man keine angst vor einem Eignungstest haben und kann sich dieser Aufgabe ganz locker stellen. Zu guter Letzt hier noch ein Link zu einer kleinen Sammlung verschiedener Eignungstests des Heidelberger Institut für Beruf und Arbeit.
Viele Studiengänge, die man in Deutschland studieren kann sind zulassungsbeschränkt, besitzen also meistens einen NC, einen Numerus clausus. Durch diesen soll verhindert werden, dass einzelne Studiengänge mit Studenten überflutet werden und zugleich eine Möglichkeit geschaffen werden, die Auswahl der Studenten seitens der Universität zu steuern.
Was der NC aussagt ist nun deutlich geworden, doch viele Studenten bzw. Studieninteressierte fragen sich, warum ein solches Verfahren überhaupt angewandt wird und man nicht auf andere Verfahren zurückgreift. weiterlesen »