Studenten News

von Asta Partys über BAfÖG bis hin zu Studiengebühren
 


Auf der Welt gibt es viele Menschen, die eine Sehhilfe benötigen, am meisten verbreitet sind natürlich Brillen, aber auch Kontaktlinsen sind beliebt und werden oft eingesetzt. Auch unter Studenten gibt es einige, die ohne Sehhilfe fast aufgeschmissen wären. Allerdings kosten Kontaktlinsen meist viel Geld, wobei man als Student sogar hierbei Geld sparen kann.

P1020861 © Flickr.com / svensonsan

Für eine Packung mit 6 Linsen pro Auge für jeden Monat zahlt man gerne mal 70€, das sind auf 6 Monate gerechnet zwar nur etwas mehr als 10 Euro, dennoch muss man die (Monats-)Linsen auf einen Schlag bezahlen. Da bietet es sich doch an, wenn man mit seinem Studentenstatus günstiger an etwaige Kontaktlinsen heran kommt. weiterlesen »


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Neben der Uni gehen Studenten selbstverständlich, wie auch die meisten anderen Menschen, anderen Beschäftigungen und Hobbys nach. Lesen steht dabei hoch im Kurs, unter anderen auch viele Zeitschriften und Magazine, die sich mit interessanten Themen beschäftigen.

Finnisches Magazin © Flickr.com / norbert_blech

Mit dem Status als Student kann man sich auch im Bereich der Zeitschriften und Magazine Studentenrabatte und Vergünstigungen sichern, die den größten Teilen der Bevölkerung vorenthalten bleiben. Vor allem bei einem Abschluss eines Abonnements lassen sich oftmals viele Prozentpunkte sparen. weiterlesen »


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Es gibt bereits einige Aktionen bei denen Studenten viel Geld sparen können, allerdings wird in Kürze noch eine weitere Aktion folgen. Diesmal gibt es die von der E-Plus Tochter BASE, die Studenten ein faires Angebot unterbreiten möchte.

Handy © Flickr.com / sushi♥ina

Ab dem 31. Juli 2009 ist es nämlich soweit, BASE startet seine Flatrate extra für Studenten, denen damit günstiges Vieltelefonieren ermöglicht werden soll. Generell war BASE einer der ersten Anbieter, die eine Flatrate für das Mobiltelefonieren angeboten und damit viel Erfolg gehabt haben. weiterlesen »


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In den meisten Bereichen haben Studenten die Möglichkeit mit Hilfe ihres Status Rabatte und Vergünstigungen zu bekommen. Auch im Bereich des mobilen Internets ist das sehr wohl möglich, zum Beispiel auch beim großen Anbieter o2.

Feeling Connected © Flickr.com / armandoalves

Dort gibt es für Studenten nämlich einen vergünstigten Surfstick, mit dem es möglich ist, von überall auf das Internet zuzugreifen, was besonders für Studenten wichtig ist, da diese oftmals im Internet recherchieren müssen und das mit einem Surfstick von überall aus tun können. weiterlesen »


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Studenten können ihren Status oftmals dazu nutzen, Vergünstigungen zu beziehen oder auch um besondere Zusätze zu erhalten. Genau das gilt auch für den Bereich der Kreditkarten, in dem Studenten einiges an Geld sparen können.

Visa

Für Studenten gibt es in puncto Kreditkarten eine Vielzahl von Angeboten, weshalb man als Student ruhig eine Beratung in Anspruch nehmen sollte um die Kreditkarte zu finden, die die besten Konditionen für das erforderte Profil bietet. weiterlesen »


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Das iPhone von Apple ist eines der beliebtesten Smartphones, die momentan auf dem Markt erhältlich sind. Kein Wunder, dass auch viele Studenten das iPhone klasse finden und sich ein Exemplar zulegen wollen. Der hohe Preis schreckt allerdings viele Studenten ab.

iPhone © William Hook / Flickr

Viele Studenten müssen an allen Ecken und Enden sparen, weshalb es oftmals nicht in das Budget eines Studenten passt, sich für viel Geld pro Monat ein iPhone von Apple anzuschaffen. Immerhin kostet der günstigste Tarif mit Internet-Flatrate bei T-Mobile knapp 45 Euro pro Monat. Für einen Studenten ist das wirklich viel, da einige Studenten das Geld lieber in Lebensmittel oder Lernmaterialien investieren könnten. weiterlesen »


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Wer kennt es nicht. Ein unheimlich wichtiges Buch für das Studium, die Abschlussarbeit usw. und es kostet schlappe 80 Euro. Da fragt man sich manchmal wer das bezahlen soll. Es gibt aber Auswege.

Als Student versucht man ja immer, die Ausgaben möglichst gering zu halten. Nicht zuletzt bei den erforderlichen Büchern, die einem im wahrsten Sinne des Wortes das letzte Hemd kosten können. Wem die günstigen Bücher immer noch zu teuer sind, für den gibt es kostenlose Alternativen.

Fachbücher © flickr / zak mc

In jeder Unibibliothek habt ihr in der Regel die Möglichkeit, Fachbücher kostenlos, nach vorheriger Registrierung auszuleihen. Bei Seminarbibliotheken sieht es meist genauso aus, oft sind das Präsenzbibliotheken, was so viel heißt wie: anschauen ja – ausleihen nein. Manche leihen auch nur an tatsächliche Studierende des Fachs aus. Das heißt wenn ein Germanist in der Anglistik ein Buch braucht, kann das schon mal schwierig werden.

Eine Alternative dazu bieten jetzt Webseiten wie dieborger.de. Die Webseite setzt auf nachbarschaftliches Borgen und man muss mit Borgerpunkten bezahlen, neben Büchern kann man sich auch allerlei andere Sachen borgen. Man kann gleich zu Anfang Borgerpunkte kaufen, kriegt aber auch welche bei Anmeldung geschenkt und wenn man etwas zum Verleihen einstellt, kriegt man auch automatisch Punkte gut geschrieben. Die Anzahl an Borgerpunkten richtet sich immer nach dem Zeitwert des Gegenstandes.

Eine weitere Option bietet onleihe.de. Über die “Onleihe” kann man E-books, Zeitschriften und Musik für einen begrenzten Zeitraum leihen, sobald man bei einer teilnehmenden Bibliothek registriert ist. Dank des DM-Verfahrens muss man auch an die Leihfrist nicht mehr denken, weil sich die Dateien selber unbrauchbar machen, nach Leihfristende. Außer einem Bibliotheksausweis und einem Internetzugang braucht man weiter nichts.

Das Dumme am DRM ist, dass Bücher, die gerade ausgeliehen werden meist nicht noch einmal verfügbar sind, das Gleiche gilt auch für Filme. Vor Leihfristende kann man die Ausleihe auch nicht “zurückbringen”,was zu einem echten Datenstau auf dem heimischen PC werden kann, wenn man die Bibliothek regelmäßig nutzt.

Wer also Geld sparen will, muss auch mit einigen Nachteilen rechnen, ansonsten bleibt nur an anderen ecken sparen, wie z. B. bei der Studiengebühr.


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Der Anfang der kontroversen Diskussion um Studiengebühren liegt im Jahr 2002. Hier änderte der Bund das Hochschulrahmengesetz. Seitdem können die Bundesländer und Universitäten selbst entscheiden, ob sie Gebühren erheben.

Die Zuständigkeit für Bildungsfragen liegt bei den Bundesländern, so sind auch die Regelungen bezüglich Studiengebühren von Land zu Land unterschiedlich. In den unionsgeführten Bundesländern im Westen wurden Gebühren eingeführt. In den neuen Bundesländern gibt es keine Gebühren ab dem Studienanfang.

Geld © flickr / micora

So unübersichtlich die Regelungen für die Erhebung, so uneinheitlich sind auch die Bestimmungen zur Befreiung. Hier ein paar Eckpunkte:

Studierende, die ein Kind zu versorgen haben, können sich von den Gebühren befreien lassen. Allerdings variieren die Altersgrenzen des Kindes sowie die mögliche Dauer der Befreiung sogar von Hochschule zu Hochschule. weiterlesen »


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Bis zum Jahre 2005 waren Studenten und Personen mit vergleichsweise niedrigem Einkommen von den Forderungen der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) ausgeschlossen. Doch ob wir nun Gebühren zahlen müssen, wird nicht mehr an unseren Einkommen gemessen. Nur wer andere staatliche Hilfen wie Bafög erhält, kann sich von Rundfunkgebühren befreien lassen.

TV © Flickr/TheUnionForever

Ausnahme sind so genannte Härtefälle. Doch dass es eine Härtefallregelung in den Paragraphen des Rundfunkgebühren-Staatsvertrages (RGebStV) gibt, darauf wird auf der Homepage der GEZ unter dem Punkt Gebührenbefreiung nicht hingewiesen.

Gebührenpflicht für Rundfunkgeräte
JedeR, der/die ein Rundfunkgerät besitzt, muss nach § 6 des RgebStV auch Gebühren zahlen, unabhängig davon, ob das Gerät benutzt wird oder nicht. Unter Rundfunkgräte fallen Radios (auch Autoradios), Fernsehgeräte und seit dem 01.01.2007 alle internetfähigen Geräte, also Computer und sogar UMTS-fähige Handys. Für Radios oder internetfähige Geräte wird eine Summe von monatlich 5,52 Euro eingefordert, dabei spielt es keine Rolle wie viele Radios und/oder Multimediageräte ihr besitzt. Steht allerdings ein Fernseher (oder mehrere) bei euch zu Hause zahlt ihr unabhängig von anderen Rundfunkgeräten 17,03 Euro im Monat. Wer Bafög erhält, kann sich allerdings von den Rundfunkgebühren befreien lassen. (Befreiungsantrag) TV2 © Flickr/la cola de mi perroWichtig dabei: Die Befreiung ist rückwirkend nicht möglich. Selbst wenn ihr jetzt offiziell ein Rundfunkgerät kauft und sofort eine Befreiung beantragt, müsst ihr den ersten Monat zahlen.

Es ist übrigens nur eine Gebühr pro Ehe oder eheähnlicher Gemeinschaft von Nöten. Wer dagegen zu Hause und am Arbeitsplatz Radio hört, soll zweimal zahlen. Studenten sind also im Prinzip verpflichtet, Gebühren zu zahlen, es sei denn, sie lassen sich befreien, oder wohnen bei ihren Eltern und haben ein geringeres eigenes Einkommen als der Sozialhilferegelsatz für Haushaltsangehörige (monatlich 278 Euro). Dies gilt allerdings nur, falls die Eltern bereits Rundfunkgebühren zahlen.


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Auch wenn man noch in den Genuss kommt, keine Studiengebühren bezahlen zu müssen, das Studium ist so auch schon teuer genug. Immer wieder auf das Geld schlagen die unendlich hohen Kopier- oder Bücherkosten, die aus eigener Tasche zu bezahlen sind. Da das Ausleihen von Büchern auch immer so eine Sache ist – viele Bibliotheken bieten nur eine verkürzte Ausleihe an, bzw. haben grundsätzlich nur Präsenzbestand – muss man oder frau schon manchmal auf andere Hilfsmittel zurückgreifen.
Sehr ökonomisch ist es natürlich, gebrauchte Bücher zu kaufen. Einen guten Überblick gibt hier die Internetplattform buchpreis24.de, die die unterschiedlichsten Anbieter preislich in Sekundenschnelle miteinander vergleicht – das erspart einiges an Sucharbeit auf den einzelnen Seiten.
Noch übersichtlicher als ein normales Antiquariat ist ein Online-Antiquariat
Aber warum auch nicht mal Tauschbörsen ausprobieren? Hitflip ist zum Beispiel so eine, hier werden Bücher, CDs und andere Medien getauscht. Das Prinzip ist innovativ: Jeder, der ein Medium einstellt, bekommt einen „Flip“. Mit dieser symbolischen Währung kann er ein anderes Medium erwerben. Die Vorstellung der Betreiber, die übrigens selber erst frisch von der Uni abgegangenen sind, ist, dass so immer mehr Medien in den Umlauf bei Hitflip geraten: Menschen erwerben die Produkte, nutzen sie und tauschen sie wieder gegen neue Produkte etc. So bleibt alles im Fluss, es ist wie eine riesig große virtuelle Bibliothek.

Für antiquarische Bücher wiederum bieten sich spezielle Sites wie zum Beispiel das Zentrale Verzeichnis Antiquarischer Bücher an, das über 4000 Antiquare weltweit durchforstet und zugänglich macht.

Na dann – viel Spaß beim Stöbern im Internet – Bücher-Flohmarkt!


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