Sprachreisen nach Italien verbinden das Angenehme mit dem Nützlichen: Kultur, Entspannung und Urlaub in einem der schönsten europäischen Urlaubsländer und intensives Lernen in der Gruppe durch geschultes Lernpersonal. Kursangebote richten sich dabei nach den verschiedenen Ansprüchen und Sprachvorkenntnissen der Studenten.
Sprachreisen nach Italien können eine sinnvolle Ergänzung zum Studium sein, gerade wenn man kurz vor einer wichtigen Prüfung in Italienisch steht oder einfach so die Sprachkenntnisse während des Studiums erweitern möchte und diese möglichst auch für den alltäglichen Sprachgebrauch ausbauen will. Gerade wer Italienisch auf Lehramt studiert, sollte über das theoretische Wissen hinaus neben einem flüssigen Sprachgebrauch auch noch mit Landesgeschichte und -Kultur vertraut sein. Wo lernt man dies’ besser als im jeweiligen Land?
Aber auch für andere Studiengänge ist es sinnvoll Italienisch zu lernen, auch wenn es nicht gerade in der Studienordnung steht. Gerade Studierenden mit den Fächern Kunst(geschichte), Modedesign und -Journalismus, DaaF (Deutsch als Fremdsprache) und Touristik profitieren von einem Ausbau der Italienisch Sprachkenntnisse, da diese für spätere Jobs überaus hilfreich sein können. weiterlesen »
Für Studenten können Sprachreisen nach England in vielerlei Hinsicht lohnend sein. Neben dem Kennenlernen von Land und Leuten spielen dabei vor allem das Erlernen der Sprache oder das Perfektionieren bereits vorhandener Sprachkenntnisse eine entscheidende Rolle. Denn eines ist klar – ohne Englisch geht in der heutigen Arbeitswelt nichts mehr.
Für das chronisch knappe studentische Budget dürften Sprachreisen nach England vor allem zum jetzigen Zeitpunkt hoch im Kurs stehen, denn das schwächelnde Britische Pfund macht nicht nur das Bier im Pub für Kontinentaleuropäer erschwinglich. Gerade der Besuch einer Sprachschule mit einem auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnittenen Sprachkurs kann unter Umständen ein empfindliches Loch in die Urlaubskasse reißen.
Für einen kürzeren Auslandsaufenthalt ist England
schon allein aufgrund seiner geographischen Lage, sprich der geringen Entfernung zu Deutschland, als Sprach-Reiseziel besonders attraktiv. Von vielen deutschen Flughäfen aus kann der südliche Teil des Vereinigten Königreichs mit den unterschiedlichen Billigfluglinien auch für den kleinen Geldbeutel oft in weniger als zwei Stunden erreicht werden. Während des Studiums/tag/studium/ bieten sich daher besonders die Semesterferien für eine mehrwöchige Sprachreise nach England an. weiterlesen »
Eine fremde Sprache lernt oder festigt man bekannter Maßen am besten, wenn man sich direkt in das Land begibt wo die Sprache auch gesprochen wird. Im täglichen Leben kann man das gelernte sofort anwenden und üben. Ein tolles Nebenprodukt ist dabei, dass man in ein anderes Land fährt und eine neue Kultur kennen lernt. Am besten doch im Sommer nach Frankreich.
Unter der französischen Sonne direkt an der Mittelmeerküste für einige Wochen die Uniferien verbringen, das klingt nach einem wunderbaren Urlaub. Wenn man dabei auch noch seine Sprachkenntnisse verbessern kann, ist das um so schöner und vor allem steuert dann der ein oder andere Verwandte vielleicht auch noch ein bisschen Geld dazu, um die Sprachreise zu finanzieren.
Neben dem quirligen Paris, gibt es viele Strachreise-Veranstalter die auch kleinere Orte ansteuern. Dort kann man in eigenen Sprachenzentren Kurse belegen und wohnt doch direkt an der Küste. Nizza oder Montpellier werden zum Beispiel vom Sprachreisemogul Sprachdirekt angeboten.
Je nach Wissensstand und Intensität des Sprachkursen werden vor Ort Gruppenkurse meist bis maximal 12 Personen gegeben, oder Einzelkurse für Intensivlehrgänge. Mittlerweile haben sich Anbieter dieser Reisen auch ganz speziell auf bestimmte Branchen eingestellt. So gibt es zum Beispiel auch Sprachreisen für Juristen oder Führungskräfte. Wie zum Beispiel bei diesem Anbieter von Sprachreisen.
Wer es eher etwas lauter und bunter im Ausland mag, für den sind vielleicht historisch wertvolle Städte wie Bordeaux oder die Filmmetropole Cannes eher interessant. Neben weiten Stränden und unberührte Naturlandschaften hat Frankreich hier auch das hippe Highsociety-Leben zu bieten. Wer dann gerade im Monat des bekannten Filmfestivals um die goldene Palme in Cannes ist, kann vielleicht auch noch einen Blick auf den ein oder anderen Hollywoodstar werfen.
Viele Studenten nutzen die Chance, die sich während ihres Studiums bietet, ins Ausland zu gehen und dort für ein oder mehrere Semester zu studieren. Besonders beliebt sind da natürlich London, Paris oder Madrid.
Immer mehr Studierende zieht es aber auch in kleinere Städte, mit weniger weltbekanntem Ruf. Basel und Zürich sind da auch immer beliebter. Nicht so weit weg von der Heimat, müssen die Studenten nicht zwangsläufig eine neue Sprache lernen und fühlen sich heimischer. Wenn man Studenten in der Schweiz befragt, wie ihnen die Schweiz und die Universität gefällt, bekommt man nur Gutes zu hören. Selbst einen Job in Basel soll als Student nicht schwer zu finden sein.
Die Unis sind klein, aber relativ gut ausgestattet, sodass man optimale Bedingungen findet. Der zukünftige Senior Manager hat sein Studium vielleicht auch zum Teil in der Schweiz verbracht. Wer weiß? Es müssen nicht immer die Metropolen der Welt sein. Auch kleinere Länder und Städte haben ihre Vorzüge.
Informiert euch an eurer Uni über Möglichkeiten für ein Auslandssemster!
In Deutschland ist es nicht immer einfach sein Wunschfach zu studieren. Entweder ist der Numerus Clausus derart hoch, dass man vermutlich zehn Wartesemester in Kauf nehmen muss, um an einen der begehrten Studienplätze zu kommen, oder die Studiengebühren sind derart hoch, dass sie für einen „Normal-Sterblichen“ einfach nicht zu stemmen sind. Neuerdings suchen Studienanfänger nach alternativen Studienplätzen im Ausland, besonders beliebt sind dabei die USA, England oder Frankreich. Da aber auch hier hohe Kosten zu erwarten sind, gehen viele gesonderte Wege. Eine mögliche Alternative ist das Medizinstudium in Budapest (Ungarn).
Das Besondere an dem Studiengang Medizin an der Semmelweis-Universität in Budapest ist, dass er komplett in deutscher Sprache angeboten wird. Wenn man also auf den kulturellen Umgang in Ungarn verzichten kann, wäre ein Auslandsaufenthalt in den ersten beiden Semestern ohne Erlernen einer neuen Sprache hier möglich. Da Medizin aber eine sehr komplexe Wissenschaft ist, wäre es natürlich vorteilhafter, wenn man sich mit den anderen Studenten der Universität austauschen kann. Die Ausbildung unter Leitung von Professorin Anna Kádár sei sehr gut, erfährt man von den Studenten. Insgesamt ist das Studium in Budapest über sechs Jahre angelegt, die Unterrichtssprache ist Deutsch und es wird mit deutscher Fachliteratur gelernt. Ab dem dritten Semester wird von den Studenten aber gefordert, dass sie die ungarische Sprache insoweit erlernt haben, dass sie sich mit Patienten in der Landessprache über ihre Gesundheit oder mögliche Krankheitssymptome unterhalten können, denn auf die praxisgebundene Ausbildung wird hier sehr viel Wert gelegt. Gelernt und ausgebildet wird in kleinen Gruppen, die maximal aus 30 Personen bestehen. Viel Freizeit erhalten die Studenten kaum, man hat hier hohe Ansprüche, aber letztendlich keine schlechte Voraussetzung für einen angehenden Mediziner.
Falls doch noch etwas Zeit übrig bleibt, erwartet die Studenten in Ungarn sehr viel Abwechslung. Budapest besitzt einen ähnlichen Charakter wie Berlin, beschreibt einer der Studenten, beide Cities sind im Aufbruch mit schönen Locations, besitzen aber trotzdem sehr viel sehenswerte historische Substanz. Das Studium ist auf jeden Fall empfehlenswert, aber auch nicht ganz billig.
Hier noch wichtige Bewerbungsmodalitäten:
• Die Anmeldefrist ist von Anfang Februar bis Ende Mai
• die Bewerbung kostet 135 €
• Einzureichen ist eine beglaubigte Kopie des Abiturzeugnis
• ein ausführlicher Lebenslauf
• ein ausgefülltes Anmeldeformular mit Passbild
• Nachweise über bereits abgeleistete Krankenhauspraktika oder Studien in naturwissenschaftlichen Fächern
• sowie ein Gesundheitsattest
Während des Studiums kommt immer wieder einmal der Zeitpunkt, wo man aus seinem alltäglichen Leben ausbrechen und etwas ganz anderes machen möchte. Die meisten Universitäten sind sich dieser Tatsache bewusst und haben einen Auslandsaufenthalt gleich in die Studiumsanforderungen aufgenommen.
Neben Australien ist vor allem die USA eines der beliebtesten Ziele. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten lockt jedes Jahr Tausende von Deutschen über den Atlantik. Was aber auf den Studierenden zukommt, ist den meisten Reisenden überhaupt nicht bewusst, denn die meisten informieren sich maximal mit einem Reiseführer über ihr Land der Träume. Neben den finanziellen Anforderungen scheitert das Unternehmen „Auslandsaufenthalt“ oftmals schon an den sprachlichen Barrieren. Lernen aus Englisch-Büchern in der Schule ist die eine Sache, Englisch sprechen in einem fremden Land die andere. Oftmals verlangen die zuständigen Universitäten in Übersee einen Sprachtest, wie den „Toefl „ oder den „Ielts“. Diese etwas seltsam klingenden Abkürzungen bedeuten “Test of English as a Foreign Language” (Toefl) beziehungsweise “International English Language Testing System” (Ielts) und sind weltweit aberkannte Test zum Ermitteln der Sprachfähigkeit. Andere Universitäten bevorzugen lieber das persönliche Gespräch und informieren sich im Vorfeld des Aufenthaltes telefonisch über das Können des Studenten. Auf diese Weise erhalten zudem einen persönlichen Eindruck vom Aspiranten.
Wer also bisher dachte, man könnte sich das nötige Wissen mit Hilfe eines Englisch-Buches aneignen, wird spätestens beim Test das böse Erwachen erleben. Die besten Voraussetzungen beim Sprachtest haben jene Studenten, die bereits in der Abiturphase Englisch als Leistungskurs belegt oder während der ersten Semester begleitend Englisch erlernt haben.
Egal ob Test oder persönliches Vorsprechen, die nötigen Sprachkenntnisse sind eine wichtige Voraussetzung, um in den USA bestehen zu können.