Ein Großteil der Studenten dürfte sein Abitur gemacht und dann den Weg an die Universität gesucht haben, dennoch gibt es natürlich auch noch andere Wege, um es an die Universität zu schaffen. Unter anderem ist es auch im Bereich des Möglichen, von der Hauptschule an eine Universität zu gelangen, wenngleich man dafür einen kleinen Umweg nehmen muss (im Normalfall).

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Und zwar kann man nach der 8. Klasse von der Hauptschule auf die Realschule wechseln um dann nach der 10. Klasse auf eine Gesamtschule bzw. ein Gymnasium zu wechseln. Natürlich kann man auch bis zur 10. Klasse die Hauptschule besuchen und dann einen Wechsel auf eine Schule mit Möglichkeit des Abiturs anstreben, was aber generell als der schwierigere Weg gilt. weiterlesen »
Nicht jeder angehende Student weiß vor dem Eintritt in das Studium, welches Fach er gerne studieren möchte, viele Abiturienten machen sich zudem erst spät Gedanken darüber, welchen Weg sie in puncto Studium einschlagen sollen. Dabei sollte man sich so früh wie möglich darauf festlegen, was man genau studieren möchte.

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Alleine schon wegen des NC ist es wichtig, dass man schon vorab weiß, was man studieren möchte, um überhaupt Chancen auf einen Studienplatz im gewünschten Fach zu haben. Wer noch unschlüssig bezüglich des gewünschten Studienfachs ist, der kann auf verschiedene Methoden zurückgreifen, um sich die Entscheidung deutlich leichter zu machen. weiterlesen »
Während der Schulzeit gibt es nicht wenige Menschen, die sich nicht immer so anstrengen, wie sie es eigentlich könnten. Dadurch kann auf dem Abiturzeugnis durchaus ein Schnitt entstehen, der nicht so gut ist, wie der einzelne Schüler vielleicht in der Lage gewesen wäre. Gerade bei der Vergabe der Studienplätze wünschen sich dann einige Schüler, sie hätten in der Schule bessere Noten erzielt.

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Immerhin wird ein Teil der Studienplätze nach dem Notenschnitt (Numerus clausus) vergeben, sodass man bei einem schlechteren Schnitt Probleme bekommen kann, das gewünschte Studienfach zu wählen. Sollte man sogar relativ schlechte Noten bekommen und sein Abitur nur mit Ach und Krach geschafft haben, zweifeln einige Schüler daran, ein Studium in Angriff nehmen zu können. weiterlesen »
Es ist schon etwas bitter, das große Gefälle im universitären Bereich. Während vor allem die Naturwissenschaften immer noch überraschend gute Studienbedingungen haben, werden die Geisteswissenschaften mehr und mehr von Studentenmassen überflutet, die Qualitätsverlust wie Treibgut mit sich bringen.
Und die Studenten haben dabei keineswegs Schuld, vielmehr sind es die hanebüchenen Versuche der Universitäten, so viele Studenten wie möglich in den Vorleseräumen zu stapeln, denn große Nummern sind nicht nur ungemein beeindruckend, sondern bringen auch Geld. Nicht, dass die Studenten davon etwas mitbekommen würden, veraltete Seminarräume, schlecht ausgestattete Bibliotheken, die ewige Jagd nach halbwegs tolerierbaren Toiletten und vor allem eine unhaltbare Dozenten/Studenten Ratio sorgt seit Einführung der BA/MA Studiengänge dafür, dass man unauffällig durch sein ganzes Grundstudium gesegelt kommt, ohne einmal etwas im Seminar gesagt zu haben. weiterlesen »
Studiengänge ohne NC gab es in den letzten Jahren immer weniger. Damit wird das gute Abschlusszeugnis immer wichtiger, denn manch einer kommt nur noch mit einer sehr guten Abiturnote an seinen Traum-Studienplatz.
Trotzdem sind Studiengänge ohne NC nicht die einzige Chance für Abiturienten, deren Noten sich nicht im Topbereich bewegen. Denn auch in dort, wo es eine offizielle Zulassungsbegrenzung gibt, wird zumindest ein kleiner Teil der Studienplätze unabhängig vom NC vergeben. Zwischen zehn und zwanzig Prozent der Studienplätze, die in NC-Fächern zur Verfügung stehen, werden unter Bewerber auf Wartelisten verteilt. Hier gilt: Wer am längsten auf einer Warteliste gestanden hat, bekommt als erstes den zur Verfügung stehenden Studienplatz.
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Um bei Zugangs beschränkten Studiengängen an einigen Unis zugelassen zu werden, zählt nicht nur der Numerus Clausus und die richtige Anzahl an Wartesemestern, auch das Ergebnis eines Eignungstests wird nun in einigen Fächern immer öfter mit berücksichtigt.
Es ist nicht unüblich, im Rahmen der Studiengangzulassung einen Einstellungstest durchzuführen. Gerade in den Ingenieurswissenschaften und überlaufenen Studiengängen der Medien und Informatik wird im Vornherein in einem Eignungstest ermittelt, wie weit das Verständnis für logisches Denken, sowie fachspezifische Themen ausgeprägt ist.
Ein gutes Allgemeinwissen, Flexibilität und wesentliche Charaktermerkmale können ebenfalls mit gezielten Fragen in einem solchen Test behandelt werden.
Zur Vorbereitung auf einen Eignungstest, sei es nun für einen Studiengang oder eine Ausbildung, lohnt es sich, ein mal gezielt Fachliteratur zum betreffenden Schwerpunktthema durch zu arbeiten. Man muss nicht gleich sämtliche Lehrbücher auswendig lernen, doch ein Überblick über die fachspezifischen Themen ist hilfreich und lässt einen schnell erkennen ob man sich voll und ganz für diese Ausbildung oder das Studium interessiert. Ein Eignungstest ist natürlich in erster Linie dazu da, den Bewerber zu prüfen, jedoch kann auch der Bewerber wichtige Schlüsse daraus ziehen. Sind die Fragen zu fast 100 Prozent unersichtlich und eine Lösung für den Probanden thematisch uninteressant, sollte dieser sich wohl oder übel einem anderen Studium zuwenden.
Einige Universitäten und Fachrichtungen haben bereits Eignungs- und Einstellungstest zum üben herausgegeben. Solche Beispiele sind online abzurufen und bilden eine gute Übungsgrundlage. Anhand der Fragen, ist ersichtlich auf welche Themengebiete man sich konzentrieren sollte und in welcher Intensität man es mit welchem Schwerpunkt zu tun bekommt. So gut vorbereitet muss man keine angst vor einem Eignungstest haben und kann sich dieser Aufgabe ganz locker stellen. Zu guter Letzt hier noch ein Link zu einer kleinen Sammlung verschiedener Eignungstests des Heidelberger Institut für Beruf und Arbeit.
Fast jeder hat schon einmal davon gehört – dem Wartesemester. Nicht jeder angehende Student ist davon betroffen. Dennoch geht angesichts steigender Studentenzahlen bei gleichzeitig sinkender Anzahl an Studienplätzen besonders bei Abiturienten die Angst um, den gewünschten Studienplatz doch nicht zu erhalten. Wie kann man die allgemeine Aufregung um das Gespenst Wartesemester nun am Besten deuten?
Das Thema Wartesemester gewinnt für Schüler der Oberstufe vor allem dann an Bedeutung, wenn sie nach dem Schulabschluss vorhaben, ein Studium aufzunehmen. Dabei ist es zunächst unerlässlich, sich einen genauen Überblick über das Studienangebot der einzelnen Hochschulen zu verschaffen. Denn nach wie vor gelten für bestimmte Studiengänge noch immer gesonderte Zugangsbestimmungen, die nicht von der jeweiligen Hochschule selbst, sondern von einer für das gesamte Bundesgebiet zuständigen Institution, der ZVS, zentral geregelt werden.
Je größer nun die Differenz zwischen der Abiturnote des Studienbewerbers und dem für das Studienfach geforderten NC (Numerus Clausus) ist,
desto geringer sind die Chancen einzuschätzen, den gewünschten Studienplatz zu erhalten. In diesem Fall kommt der viel zitierte Begriff des Wartesemesters ins Spiel. Als Wartesemester bezeichnet man den Zeitraum, der zwischen dem Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung (Abitur) und dem angestrebten Studienbeginn vergangen ist. Dabei ist jedoch zu beachten, dass der Studienbewerber zu keinem Zeitpunkt an einer Universität immatrikuliert gewesen sein darf.
Versucht man die Zeit zwischen Antritt des Wunsch-Studiums dennoch zu überbrücken, weiterlesen »
Viele Studiengänge, die man in Deutschland studieren kann sind zulassungsbeschränkt, besitzen also meistens einen NC, einen Numerus clausus. Durch diesen soll verhindert werden, dass einzelne Studiengänge mit Studenten überflutet werden und zugleich eine Möglichkeit geschaffen werden, die Auswahl der Studenten seitens der Universität zu steuern.
Was der NC aussagt ist nun deutlich geworden, doch viele Studenten bzw. Studieninteressierte fragen sich, warum ein solches Verfahren überhaupt angewandt wird und man nicht auf andere Verfahren zurückgreift. weiterlesen »