Studenten News

von Asta Partys über BAfÖG bis hin zu Studiengebühren
 


Lernmethoden während des Studiums sind hilfreich, um Prüfungen erfolgreich zu bestehen.  Vor allem am Ende eines jeden Semesters ist der Lerndruck groß und löst bei einigen Studierenden Stress aus. Hier können die richtigen Lernmethoden und ein vernünftiges Zeitmanagement Abhilfe verschaffen.

Lernstress katesheets ©Flickr

Wenn sich ein Semester an der Universität dem Ende neigt und sich unter den Studierenden Anspannung und Stress breit machen, ist es Zeit die richtigen Lernmethoden anzuwenden. Erfolgreiches Lernen kann man sich ganz einfach aneignen. Die Hauptvoraussetzung hierfür ist, dass sich Studierende dem Motiv und dem Ziel des Studiums klar sind. Warum wurde gerade dieser Studiengang gewählt? Bist Du glücklich in deinem Studium? Nur wenn Du eine positive Einstellung hast, können Dir die Lernmethoden auch helfen.

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Die ZEIT kennt jeder! Sie gehört zu den Repräsentanten der großen deutschen Zeitungen. ZEIT Campus ist ein eigen konzipiertes Magazin für Studenten und Berufseinsteiger.

Lesen - aber was? von moriza © Flickr

Die ZEIT Campus ist das erste deutsche General Interest Magazin weiterlesen »


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Die richtige Lerntechnik trägt viel zum Erfolg des Studiums bei. Gerade wenn das neue Semester vor der Tür steht sollte man als Student/in einmal die Lehrnerfolge und -ziele des letzten Jahres unter die Lupe nehmen. Vielleicht gibt es einige Arbeitsweisen, die effektiver gestaltet werden könnten oder Lernzeiten, die besser organisiert sein sollten.

Lerntechniken: Das muss doch rein gehen, in den Kopf! , ©flickr by ninaaaDie richtige Zeiteinteilung ist eine wesentliche Voraussetzung für optimales Lernen. Deshalb zählt das Zeitmanagement auch zu den zentralen Lerntechniken.

Doch trotz ausgefeilter Techniken hängt der Lernerfolg im wesentlichen von einem selber ab. Ohne ein Mindestmaß an Disziplin und Konzentration geht es nicht. Dies ist der Anteil, den man selbst einbringen muss und zwar jeden Tag!

Zeitmanagement und Konsequenz beim Lernen

Es ist wichtig sich Prioritäten zu setzten und den bedeutenderen Lernzielen den Vorrang zugeben. Für diese sollte eine festgelegte Zeitspanne eingeplant werden, in der man sich nur damit beschäftigt und auch frei von Störungen arbeiten kann. Konsequenz ist hier das Schlüsselwort. Man arbeitet konzentrierter, wenn man einen genau festgelegten Zeitrahmen hat, in dem die vorgenommene Aufgabe erfüllt werden soll.

Lerntechniken – das richtige Arbeitsumfeld!

Ein passendes Arbeitsumfeld, in dem man ungestört lernen kann ist ebenso wichtig wie ein zeitlich aufgeschlüsselter Lernplan. Der Arbeitsplatz sollte strickt vom Freizeit- und Schlafraum getrennt sein, denn nur so kann man sich voll und ganz auf seine Lernziele konzentrieren. Da studentische Wohnungen nun meist aus einem Zimmer bestehen, ist eine räumliche Trennung im Wohnraum nicht immer möglich. Für diesen Fall eignet sich aber auch die ruhige Umgebung der Uni-Bibliothek. Hier hat man meist einen Internetzugang und das benötigte Lehrmaterial ist auch vorhanden – also los gehts, mit Elan ans Studium!


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Wer kennt das nicht? Für ein Seminar muss ein Text auf Englisch, Spanisch und Co. vorbereitet  oder selber etwas auf einer Fremdsprache verfasst werden. Das ist manchmal gar nicht so einfach! Doch im Internet gibt es zahlreiche kostenlose Softwares, die in solchen Situationen hilfreich sein könnten.

Die Suchmaschine AltaVista bietet das automatische Übersetzungsprogramm „Babel Fish“ an. Angefangen hat alles 1997, als AltaVista das Programm auf seine Internetseite stellte und so das erste Unternehmen war, dass eine Übersetzungs-Software anbietet.

Wörterbuch © flickr / padsbrother

Babel Fish bietet mehrere Optionen. So kann man zum einen Fließtexte übersetzen lassen. Bis zu 40 Sätze können in das Übersetzungsfenster eingetragen werden, dann muss noch die Quell- und Zielsprache ausgewählt werden und schon wird der Text übersetzt. weiterlesen »


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Wer kennt sie nicht, die mehrbändigen Lexika, die größtenteils auf dem Regal versauern, obwohl sie viel Wissenswertes enthalten? Eine der größten deutschen Enzyklopädien hat den Weg ins Internet gefunden: Meyers Lexikon online.

Lexikon © Flickr/endolithDer Einstieg in die Onlineausgabe des Traditionswerkes ist denkbar einfach: Die Startseite hält die “Themen des Tages” bereit, die Neuigkeiten bereit halten, von denen aus man sich dann weiter navigieren kann. Über den Button “Themen” oder die Navigationsleiste rechts des Bildschirms kommt man zu den größeren Themengebieten Politik & Geschichte, Wirtschaft & Gesellschaft, Natur & Technik, Mensch & Gesundheit, Länder & Reisen, Sport & Freizeit und Kunst & Kultur mit den jeweiligen Einträgen. Die Qualität der Artikel reicht dabei von ausführlichen Informationen über kurze Abschnitte bis zu Einwortsätzen.

Die Einträge werden über die “Mediathek” unterstützt, in der der Suchende Videos und Bilder findet und wie in einem Lexikon in Buchform bietet die Internetpräsenz von Meyers Lexikon auch die Rubrik “Artikel A-Z”.

Abweichend von der Buchvorlage und im Internet unerläßlich ist die Suchfunktion, die das ewige Blättern nach dem richtigen Eintrag hinfällig werden läßt. Die Korrespondenz mit den Lesern war dem Hause Meyer schon seit jeher wichtig und so darf auch ein Community-Portal auf der Webseite nicht fehlen, in dem Moderatoren mit den Usern diskutieren und Verbesserungsvorschläge eingereicht werden können.

Den Griff ins heimische Regal ersetzt die Onlineausgabe sicherlich nicht. Dennoch ist es als Nachschlagewerk gerade als Unterstützung der Lernmethoden beim Ausarbeiten der vielgeliebten Referate oder von Hausarbeiten unerläßlich, zeitsparend und sobald man das Lexikon für sich entdeckt hat nicht mehr aus dem Unialltag wegzudenken


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Die Sprachkurse sind überfüllt und das Tempo bei der VHS ist etwas zu langsam? Dann bestimme Dein eigenes Tempo und lerne online! Ein Beispiel dafür ist Babbel.com – Online Sprachen lernen.

Wer kennt das nicht, man sitzt punkt genau um zehn Uhr vor dem Rechner und will sich online noch für einen der letzten spanisch Kurse einschreiben, doch leider sind schon alle Kurse besetzt.

Das muss aber nicht sein, denn mit babbel.com kann man sich die Lernzeit frei einteilen und das Tempo natürlich auch. Online Sprachen lernen geht mit babbel ganz einfach. Hier kann man die wichtigsten europäischen Sprachen lernen: englisch, italienisch, französisch und spanisch. Es ersetzt zwar keine Sprachreise, aber bereitet gut darauf vor.

Babbel.com © www.babbel.com
Einfach registrieren und lernen, wenn man will – Perfekt!

Weitere Vorteile der Online-Lernmethode sind, dass man sich hier Infos von Muttersprachlern aus dem Forum holen kann. Darüberhinaus gibt es einen Vokabeltrainer, der sich merkt was man alles schon gelernt hat und was man noch tun sollte. Dabei kann man die Kapitel selbst auswählen und muss sich nicht durch unsinnige Vokabeln quälen, die man sowieso nie benutzt.

Dabei lernt man spielend und interaktiv. Derart hat man Bilder, Sound, interaktive Stilmittel und natürlich die Vokabeln. Diese muss man per drag’n'drop in Übereinstimmung bringen. Das Lernen mit Bildern erleichtert den Vokabelwust durchaus, wie ich finde.

Der allergrößte Vorteil ist jedoch, dass es völlig kostenfrei ist. Also genau das Richtige für den wissensdurstigen Studi.


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Das Uni-Leben kann stressig sein. Da ist es nicht verwunderlich, wenn gerade bei einem vollen Stundenplan ab und an die Zündkerzen ausglühen. Power Napping kann Abhilfe schaffen.

Aus dem Seminar (natürlich wieder hoffnungslos überzogen) gehuscht, schnell einen plörrigen Kaffee gezogen, Raum gesucht und ab ins nächste Seminar. Wenn man das zweifelhafte Vergnügen hat an einer Uni zu studieren, deren Fachbereiche örtlich voneinander arg entfernt sind, kommen noch diverse Busfahrten und das Gehetze durch die Flure hinzu. Zu allem Überfluss wird dann noch erwartet, dass man geistig wenigstens in Ansätzen anwesend ist oder ein gutes Referat hält.

In Unternehmen ist derzeit das sogenannte Power Napping stark im Kommen: Ob am Arbeitsplatz oder in extra eingerichteten Ruheräumen – die Mitarbeiter können beim Mittagsschlaf für eine Viertelstunde abschalten, ohne tatsächlich zu schlafen. Das steigert die Konzentrationsfähigkeit und damit auch die erbrachte Leistung. Warum so etwas nicht auch an den Universitäten einführen?

Schlaf an der Uni © Flickr/whateva87

Nun sind Räume an der Uni ja aus Prinzip Mangelware, aber es finden sich doch hier und da studentische Cafés, die Platz bieten, oftmals sogar mit erstaunlich flauschigen Couchgarnituren. Falls sich aber partout kein Ruheraum finden sollte, kann man aber zur Not auch seinen Kopf auf den Tisch im Seminarraum betten. Busfahrten können einem leider nicht erlassen werden, die Raumsuche lässt sich auf ein Minimum reduzieren mit dem geeigneten Zettel und da der kurze Schlaf keine halbe Stunde überschreiten sollte, könnte man glatt überlegen, ob man auf den schlechten Kaffee aus dem Automaten nicht besser verzichten sollte und lieber die Augen für einen Moment zu macht.

Mit ein bisschen Koordination und Übung kann ein Power Nap die verbrauchten Energiereserven wieder auffüllen und das Hirn freimachen für die nächste Vorlesung in Statistik oder die anstehende Diskussionsrunde zum Kunstwerk im Zeitalter seiner Reproduzierbarkeit.


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Hausarbeiten liest niemand, außer der Professor – wenn er sie denn liest. Ein Freund von mir hat einmal den Test gemacht und in seine Hausarbeit ab und an Non-Sense-Sätze einfließen lassen. Der Dozent war dafür bekannt, dass er die Hausarbeiten von seiner Sekretärin bewerten ließ und selbst nur die Unterschrift darunter setzte. Seine Blödel-Hausarbeit wurde mit einer 2,0 bewertet…

Das ist natürlich deprimierend. Wochenlange Arbeit für nichts, bzw. nur für den Schein? Es soll tatsächlich Studierende geben, die viel Schweiß und Herzblut in eine solche Arbeit stecken und sich über konstruktives Feedback freuen würden. Doch es gibt zum Glück noch andere Möglichkeiten, seine Hausarbeiten oder seine Abschlussarbeit zu verwerten. weiterlesen »


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Dass der Studentenalltag äußerst stressig sein kann, ist allgemein bekannt. Da kann es schon mal passieren, dass man die Nerven verliert und trotz guter Vorbereitung aus Angst vor dem Versagen, einen Prüfungstermin nicht einhält. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Gehirn in einer „ausgeglichenen“ Situation am besten arbeiten kann. Dies bedeutet dass man weder gleichgültig, noch zu angespannt sein sollte. Natürlich kann man solche Gefühlslagen sehr schwer kontrollieren, doch es gibt Möglichkeiten, durch die richtige Einstellung Prüfungsängste zu bewältigen. weiterlesen »


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Oh Gott. Professor Ed U. Grauhaar hält eine Vorlesung. Das tut er mit Vorliebe, seit nunmehr fünf Jahren ist es dieselbe geblieben. Ansonsten ist über den Professor nichts weiter bekannt, nur seine Vorlesung ist gefürchtet, denn: Sie ist scheinpflichtig. Das heißt jede Woche zwei bis vier Stunden, am Besten noch mit Doppelstunde Tutorium dran “zum besseren Verständnis”. Am Ende gibts eine Klausur, in der 80 Prozent des Stoffs drankommt. Schließlich will uns Professor Grauhaar was bieten für unsere Studiengebühren

Vorlesung - mitunter so spannend wie Frühstücksfernsehen © flickr / Aenneken

Also heißt es aufpassen! Aber wie? Wir haben uns die besten Durchhaltestrategien aus Euren Hörsäälen besorgt und sind uns nicht zu schade, sie schamlos auszuplaudern:

Taktik 1: Der Streber. Die Stifte gespitzt, Bauchmuskeln angespannt, ganz vorne in der Reihe geht es, gebannt an den Lippen des Dozenten hängend, mit heftigem Gekritzel zur Sache. Wenn in den zwei Stunden nicht ebensoviele DIN A 4 – Doppelseiten eng beschrieben der heimischen Auswertung harren, sind wir nicht zufrieden. Vorteile: Man lernt möglicherweise wirklich etwas dazu. Nachteile: Der Nacken ist steif von den Kaugummis, Papierfliegern und Gummigeschossen, die uns die lieben Kommilitonen an die Birne pfeffern.

Taktik 2: Der Schleimer. Keine Ahnung, worums geht, ABER DER WAR GUT! Großes Gelächter aus möglichst hübschen Mündern mit Augenkontakt bei jedem verträumt abgesonderten Witz des zerstreuten Professors. Vorteil: Wir bleiben in Erinnerung und können den Prof auf der Straße stolz gereckten Hauptes grüßen. Nachteil: Des Professors Erinnerungsspanne reicht höchstens ein Semester lang, die der Mitstudenten dafür umso länger. Warum lacht eigentlich keiner über UNSERE Witze?

Taktik 3: Der Socializer. Sag mal, hast du das verstanden? Oh, auch nicht, da bin ich ja beruhigt. Wollen wir uns nachher zum Lernen treffen? Okay, psst.. der Prof schaut schon. Massenhaft Vorteile: Man lernt neue Leute kennen, wenn man Glück hat, sind die schlauer als man selbst und man muss dem Geseiher von der Tafel nur eingeschränkt lauschen. Nachteil: Es könnte sein, dass sich der Beliebtheitswert beim Dozenten im Gegensatz zu Taktik 2 exponentiell verschlechtert.

Taktik 4: Der Autodidakt. Diese Taktik ist mehr eine Sammelklasse für alle Taktiker, die nicht unter 1-3 fallen. Sozusagen das “Adverb” der Durchhaltestrategien. Autodidakten zeichnen sich dadurch aus, dass sie entweder alles zu Hause lernen werden, oder glauben, alles zu Hause lernen zu können oder – das sind die meisten – dem Glauben an kontaminöses Wissen anhängen. Sprich: Wenn sie lange genug im Hörsaal sitzen und sich der Vorlesung aussetzen, dann wird schon was hängenbleiben. Sicher die interessanteste Taktik, schließlich soll das Studi-Leben ja aufregend bleiben…

Egal, zu welcher Strategie ihr in der Vorlesung greift: Haltet durch! Schließlich sind es nur noch 75,02 Minuten bis zum Ende…


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