Studenten News

von Asta Partys über BAfÖG bis hin zu Studiengebühren
 


Seit einigen Jahren gehört die Universität Aachen nun zu den zehn Elite Unis in Deutschland. Die Hochschule legt großen Wert auf Forschung und arbeitet mit hochrangigen Firmen zusammen, um neue Erkenntnisse und Fortschritte für die Industrie und Wirtschaft zu erzielen.

Uni Aachen heipei©Flickr

Die Elite Uni Aachen ist eine Universität, deren exzellenter Ruf ihr voraus geht. Wer an dieser Universität seinen Abschluss gemacht hat, dem stehen nach einem Studium die Türen in der Arbeitswelt offen. Erstrecht, weil sich in den letzten 20 Jahren renommierte Firmen wie Ford, Ericsson und Mitsubishi in der Region des Dreiländerecks angesiedelt haben. weiterlesen »


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Naja, wir kennen das ja alle. Auch als Student ist irgendwann der Punkt gekommen, wo die Unterstützung nicht mehr reicht, beziehungsweise genug Zeit vorhanden ist, um sich noch etwas dazuzuverdienen.

Wer da die Stellenangebote durchsieht, der wird schnell auf ein Zentrum stoßen, welches sich um die Jahrtausendwende zu einer festen Bezugsgröße im Kölner Gewerbe-Dschungel etabliert hat. Der Media Park in Köln.

Hier haben sich, seitdem 2004 mit dem Forum das letzte geplante Gebäude fertiggestellt wurde, immer mehr Firmen angesiedelt, die vom Konzept eines gemischten Gewerbe-Wohn-Parks mit 200 Wohnungen und einer riesigen Freifläche überzeugt waren. Aber das Gelände ist meiner Meinung nach nicht nur unter dem Aspekt der Jobsuche interessant. Jobs in Köln sind schließlich gar nicht mal sooo schwer zu finden.

Was ich dem Mediapark bis heute hoch anrechne, ist seine Offenheit. Hier gibts Spielplätze, ein angeblich von Eichinger inspiriertes Kino und genug Platz, um gemütlich am Wasser zu chillen. Man kann spazieren gehen und es ist relativ sauber. Gleichzeitig bietet der Media Park der Stadt ein wichtiges Innovationscenter für Wirtschaft und Kommerz. Anwaltsfirmen, Werbefirmen, Aus- und Weiterbildungsplätze… hier ist vielleicht für einen von uns der erste Schritt in die Zukunft drin. Alles in allem eine schöne Sache.


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Bewerben im Web 2.0.

Autor: Sarah
abgelegt in: nach dem Studium

Du hast dich durch jahrelange trockene Vorlesungen und Seminare gekämpft. Die Prüfungen hast du bewältigt, selbst die Abschlussarbeit hat dich nicht zu Boden gebracht. Unerschütterlich hast du bis zum Ende durchgehalten. Und jetzt?
Das Bangen um gute Noten und Abgabefristen ist vorbei, jedoch geht der Kampf nun erst richtig los. Jetzt heißt es bewerben bis der Arzt kommt.
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Netzwerke © Flickr danielbroche

Das Phänomen sozialer Netzwerke ist grenzenlos. Denn soziale Netzwerke sind neben dem privaten, auch für den beruflichen Informationsaustausch interessant. Insbesondere die Business-Netzwerke definieren die Arbeitsplatzsuche neu.

Studenten-Netzwerke begleiten den Studenten in seiner Studienzeit. Diese Netzwerke wie StudiVZ sind eher spaßorientiert. Im Kern geht es um den Aufbau eines virtuellen Netzwerkes an Freunden. Vor diesem Hintergrund können alte und neue Freunde gefunden und gegruschelt, Gruppen beigetreten und gegründet sowie Nachrichten geschrieben werden.

Entscheidend für eine berufliche Orientierung können die Business-Netzwerke wie Xing sein. Auch hier findet ein sozialer Austausch statt, der aber berufsorientiert ist. Hier gilt es ein Kontaktnetzwerk für die eigene Karriere aufzubauen. Die Kontakte sind wichtig. Denn über die richtigen Kontakte kann der Wunscharbeitsplatz gefunden oder die Entscheidung für oder gegen einen Arbeitsplatz getroffen werden. Aber nicht nur Arbeitsplätze lassen sich finden, sondern auch Praktikumsstellen.

Soziale Netzwerke sind ein zentraler Raum der Kommunikation. Und nicht nur die Studenten-Netzwerke erfreuen sich einer großen Beliebtheit, sondern auch die Business-Netzwerke nehmen einen zunehmend bedeutenden Stellenwert ein. Eine Alternative zu der klassischen Arbeitssuche, die der individuellen Persönlichkeit mehr Spielraum gibt.


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Die Popularität sozialer Netzwerke scheint unaufhaltsam anzuwachsen. Insbesondere das StudiVZ erfreut sich großer Beliebtheit – der Marktführer unter den sozialen Netzwerken, so der Spiegel. Wer sich hier noch nicht Mitglied nennen kann, für den ist es nur eine obligatorische Frage der Zeit. Auch die scheinbar widerständigsten Studenten können sich diesem Phänomen nicht auf Dauer entziehen. Denn die virtuelle Kommunikation findet nicht nur unter den Studenten statt, sondern beginnt bereits in der Schulzeit über das SchülerVZ und endet im Berufsleben über das MeinVZ.

Die studentische Gemeinschaftsplattform StudiVZ begleitet die Studenten während ihrer Studienzeit – ein bedeutender Teil ihres studentischen Lebens. Besonderes Augenmerk kommt dabei dem eigenen Persönlichkeitsprofil zu, das mehr Aussagen zu einer Person machen kann als ein klassischer Lebenslauf. Und hier können sich die beruflichen Türen für die Studenten verschließen. Denn immer mehr potentielle Arbeitgeber beziehen auch das StudiVZ zunehmend in ihren Entscheidungen mit ein. Das heißt Studenten, die detailliert ihre Lebenseinstellungen, sei es über Fotos, Gruppen oder sonstige privaten Angaben, sichtbar kommunizieren, laufen Gefahr, vor oder nach einem Bewerbungsgespräch einen möglichen Arbeitsplatz zu verlieren. Die Tendenz ist zu erkennen, dass sich Arbeitgeber unter falschem Namen im StudiVZ registrieren und somit die Profile ihrer Bewerber durchlaufen. Gerechtfertigt? Nein! Denn Studienzeit ist wertvolle Zeit. Und hierein fällt auch das StudiVZ, das dem ungezwungenen Studentenleben lediglich seine Stimme leiht. Denn das Studentenleben will genossen werden, bevor sich der berufliche Alltag einstellt.

Um sich seine beruflichen Möglichkeiten zu bewahren, sollten Studenten ihr Persönlichkeitsprofil zumindest einschränken, entweder das Profil sichtbar eingrenzen oder den Namen ändern. Eine Abwehrmöglichkeit, um die Vorurteile potentieller Arbeitgeber teilweise zu umgehen.


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