Studenten News

von Asta Partys über BAfÖG bis hin zu Studiengebühren
 


Traumhafte Landschaften, internationales Flair und und exzellente Universitäten. Es gibt viele gute Gründe für ein Studium in Schottland. Und das Beste: Deutsche Undergraduate-Studenten zahlen zunächst keine Gebühren. Aber wie kommt man hin und mit welchen Geldern?

In Schottland gibt es 13 Universitäten und 55 Colleges. Schwerpunkte des Forschungsstandorts Schottland sind zwar technische Wissenschaften und Biotechnologie, aber auch für Geisteswissenschaften, insbesondere der Anglistik, gibt es hier optimale Studienbedingungen. Neben den großen Universitätsstädten wie Glasgow, Edinburgh, Aberdeen gibt es auch kleine, geschichtsträchtige Orte wie Stirling oder St. Andrews.

Ein schottisches Hochlandrind © Flickr/cheesy42

Wer sich für ein Studium in Schottland interessiert, sollte ein Jahr Vorbereitung einplanen. Studenten, die ein Regelstudium für einen britischen Abschluss beginnen, müssen sich an die zentrale Anmeldestelle, der Universities and Colleges Admission Service (UCAS) wenden. Bei deutschen Studenten akzeptieren die britischen Univeritäten in der Regel das Abitur. Für ein Aufbau- oder Gaststudium entscheiden schottischen Hochschulen selbst über ihre Studenten. Daher sollte man sich bei der jeweiligen Hochschule über die Zugangs-Vorraussetzungen erkundigen. Die meisten Studenten werden wohl mit dem Klassiker unter den Ausstauschprogrammen – Erasmus/Sokrates – über den Kanal ziehen. Aber jedes Auslandssemester beginnt mit einem Gang ins zuständige Büro der heimischen Universität.

Im Gegensatz zu England und Wales werden in Schottland gegenwärtig keine Studiengebühren (Top-Up-Fees) erhoben. Erst nach der Graduierung wird ein zu Beginn des Studiums festgelegtes Graduate Endowment [Spende] in Höhe von zurzeit ca. £2.200 fällig, von dessen Zahlung man nur in Ausnahmefällen befreit wird. Kaum jemanden bleibt wohl der Kampf durch das Dickicht der Stipendien erspart, aber am Ende lohnt es sich meistens. Die Lebenshaltungskosten sind in Schottland um einiges höher als in Deutschland, andererseits erhalten Studenten häufig hohe Ermäßigungen, sogar in Gemü­seläden und Supermärkten zahlen Studenten bis zu 30 Prozent weniger.

Voraussetzung für einen Aufenthalt im Norden der britischen Inseln, sind ausreichende Englisch-Kenntnisse. Aber noch jeder, der glaubte, über ein fortschrittliches Englisch zu verfügen, wird zunächst vom berüchtigten schottischen Akzent überrumpelt. Zeit, sich darüber einen Kopf zu zerbrechen, wird zum Glück aber ohnehin nicht bleiben. Der britische Studienablauf ist nämlich wesentlich stärker strukturiert und über allem thront das schottische Studentengemeinschaftswesen.  Jede Uni hat ihr eigenes Wappen und pflegt jahrhundertealte Traditionen. Das Freizeitangebot übersteigt mancherorts das Studienangebot und sowieso kommt niemand an den zahllosen, wunderbar-urigen Pubs vorbei. Von der schottischen Offenheit profitieren gerade die Neulinge in der Fresher’s week. Allein das klingt schon weniger verkrampft, als die deutsche “Einführungswoche”.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Studentenreisen 2009

Autor: Sarah
abgelegt in: Party

Wir sind urlaubsreif, Studenten und haben wenig Geld für einen Traumurlaub. Wie kann man trotzdem Urlaub für lau machen?

Sofa©flickr/pimpexposureMeist sind die Kosten für ein Hotel und die Anreise ein Geldfaktor und erfordern Improvisation. Die erste Option zum Übernachten ist da der Freundeskreis. Irgendwo in Deutschland oder im Ausland kennt man jemanden, oder kann einen alten Kontakt duch Facebook und StudiVZ wieder herstellen.

Habt ihr die Option nicht in Berlin oder Amsterdam zu pennen, dann ist das Sofasurfen eine sehr kommunikative Möglichkeit neue Leute und Orte kennen zu lernen. Couchsurfing. com ist die Alternative zu teuren Übernachtungen in Hostels und Pensionen.

Freunde haben schon eine Nacht oder mehrer in Amsterdam auf einer fremden Couch verbracht. Oft bekommt man erzählt, wie offen die Menschen waren. Entweder hilft man im Gegenzug im Haushalt mit oder bietet seine eigene Couch als Schlafoption für andere Leute zu wohnen an.

Wer kein Geld für die Fahrt hat, kann zu dem gewünschtem Ziel trampen, oder einen billigen Busanbieter wählen oder die gute alte Mitfahrzentrale. Essen läß sich ja billig bei Lidl und Aldi einkaufen!


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Als Student ist man während des Studiums ständig auf der Suche nach neuen Herausforderungen. Eine dieser Herausforderungen könnte die Teilnahme bei „Work and Travel“ sein, eine ganz besondere Form des Auslandssemesters.

Neuseeland flickr ©discodiddi

In den meisten Fällen verdingen sich die Studenten bei irgendwelchen Firmen, die im Zusammenhang mit ihrem Studium stehen, können aber aufgrund des Arbeitsaufwandes selten das Land wirklich kennenlernen. Zudem entstehen hohe Kosten für die Unterbringung und den Lebensunterhalt.

Die populärsten Ziele sind natürlich Neuseeland und Australien, schon aufgrund der Kultur und der Entfernung. Allerdings bietet „Work and Travel“ gerade im europäischen Ausland attraktive Ziele, die garantiert lohnenswert sind. So sind beispielsweise „Work and Travel“ in Spanien, Irland oder Norwegen eher Exoten, aber für Liebhaber der Länder eine günstige Variante mit Hilfe von Arbeit und Reisen dieses näher kennenzulernen.

Die Arbeiten bei „Work and Travel“ reichen von der einfachen Farmarbeit, über Gästebetreuung bis hin zu kommunikativen Projekten. In den meisten Fällen wird die Unterkunft gestellt und man verdient einen wöchentlichen Lohn. Dabei bleibt aber auch genügend Zeit sich auf Erkundungen zu begeben. Zudem ist man durch die Arbeit unmittelbar in der Gesellschaft eingebunden, kommt so schnell in Kontakt mit den Einheimischen.

Wer sich dafür interessiert, findet hier und im “Studium-Special: Work & Travel” zahlreiche Hinweise.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Viele Studenten nutzen die Chance, die sich während ihres Studiums bietet, ins Ausland zu gehen und dort für ein oder mehrere Semester zu studieren. Besonders beliebt sind da natürlich London, Paris oder Madrid.

Immer mehr Studierende zieht es aber auch in kleinere Städte, mit weniger weltbekanntem Ruf. Basel und Zürich sind da auch immer beliebter. Nicht so weit weg von der Heimat, müssen die Studenten nicht zwangsläufig eine neue Sprache lernen und fühlen sich heimischer. Wenn man Studenten in der Schweiz befragt, wie ihnen die Schweiz und die Universität gefällt, bekommt man nur Gutes zu hören. Selbst einen Job in Basel soll als Student nicht schwer zu finden sein.

Hörsaal©flickr tobias.munich

Die Unis sind klein, aber relativ gut ausgestattet, sodass man optimale Bedingungen findet. Der zukünftige Senior Manager hat sein Studium vielleicht auch zum Teil in der Schweiz verbracht. Wer weiß? Es müssen nicht immer die Metropolen der Welt sein. Auch kleinere Länder und Städte haben ihre Vorzüge.

Informiert euch an eurer Uni über Möglichkeiten für ein Auslandssemster!


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Theoretisch sind jetzt durch die Einführung des Bachelors und des Masters die Studienabschlüsse in Deutschland international vergleichbar. Praktisch jedoch suchen sowohl die Absolventen als auch die Menschen im Personalmanagement immer wieder nach Kriterien, die die Auswahl erleichtern. Wie kann man sich aus der Masse abheben? Für die ganz Ehrgeizigen gibt es die Möglichkeit gleichzeitig mehrere Hochschulabschlüsse innerhalb der regulären Studienzeit, am besten noch in unterschiedlichen Ländern, zu machen. Voraussetzung für ein bi- oder trinationales Studium sind natürlich, neben dem Willen einen Großteil seiner Freizeit zu opfern und einer schnellen Auffassungsgabe, auch hervorragende Sprachkenntnisse. Vielleicht ist das nicht jedermanns Sache, aber eins ist sicher – man hat einen klaren Vorteil auf dem Arbeitsmarkt im Vergleich zum gewöhnlichen B.A. oder M.A. Studenten.

Binationale Abschlussfeier?
weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Jedes Jahr gibt es neue Studiengänge an den deutschen Hochschulen und Universitäten. Falls jemand noch nach einer Idee für eine Fachrichtung suchen sollte, dem sei hier ein interessantes Beispiel für eventuelle innovative Jobperspektiven gezeigt.

Gruppe © flickr / zugaldia

Betriebswirtschaftslehre ist ein bekannter Studiengang, aber nun gibt es an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt die Möglichkeit zu einem neuen Zugang zur BWL. An der Uni kann man ab dem kommenden Wintersemester 2008/2009 den deutsch-chinesischen Doppelbachelor-Studiengang in „Internationaler BWL“ besuchen. Bewerbungseinsendeschluss ist der 15. Juli.

Die Zulassung zum neuen Studiengang ist allerdings sehr begrenzt und bietet jährlich nur jeweils 20 deutschen und chinesischen Bewerbern die Chance das 4jährige Studium aufzunehmen. Die Auswahlkriterien sind demnach sehr hoch angesetzt. Gute Voraussetzung wie ein hervorragendes Abiturzeugnis und das persönliche Auswahlgespräch und auch Sprachbegabung sind maßgeblich entscheidet für die Anwärter.

weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Eigentlich sollte es ja mit Bachelor und Master viel leichter werden ins Ausland zu gehen. Denn durch die internationale Übereinstimmung sollten nicht nur die Anerkennung von Leistungen leichter gemacht werden, sondern auch das Studium sollte schneller zu schaffen sein. Soweit der Plan. Im Endeffekt ist es allerdings schwerer geworden.

Das Studium ist in den meisten Fällen nur mit einem straffen Zeitmanagement und ca. 30 SWS in Regelstudienzeit zu schaffen. Auslandsaufenthalte, z.B. im Rahmen des Erasmus, verlangsamen das Studium, da nicht immer alle Seminare an der ausländischen Uni auch in dem Semester angeboten werden, in dem man sie braucht. So gerät durch einen Aufenthalt im Ausland der minutiös geplante Stundenplan durcheinander, das Resultat ist oft der Verzicht:

Universität in SevillaIn den meisten Bachelorstudiengängen gehen weniger Studierende ins Ausland als die früheren Diplom- oder Magistergenerationen. Das zeigt die neue Studie des Hochschul-Informations-Systems (HIS).

So ist das zweite große Ziel der europaweiten Studienreformen, neben den vergleichbaren Abschlüssen, in Gefahr nicht erreicht zu werden: Die Förderung der Mobilität der Studierenden und eine größere Attraktivität der Auslandssemester.

Dennoch muss man sagen, dass zumindest die Mobilität in den Masterstudiengängen angestiegen ist. Das jedoch tröstet wenig, wenn der Trend immer mehr dazu neigt, nach dem Bachelor gleich in den Beruf einzusteigen.

Trotz den Barrieren ist Auslandserfahrung immer noch eine wichtige Voraussetzung bei vielen Unternehmen und deswegen lässt es sich schlecht darauf einfach so verzichten. Das heißt, das sich eine Verlängerung des Studiums auf jeden Fall lohnt – lieber ein Semester länger studiert, als keinerlei Auslands- und Sprachkompetenz. Jedoch ist es wichtig, im Vorfeld genau herauszufinden, welche Scheine im Ausland auch an der Heimat-Uni tatsächlich anerkannt werden – das ist oft ein kompliziertes Unterfangen.

Wer keine Lust auf diesen Aufwand während des Studiums hat, kann nach seinem Bachelor auch einfach ein paar Monate Praktikum im Ausland hintendran hängen – Das hat den gleichen Effekt.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Das Erasmus-Programm wurde 1987 von der Europäischen Union gegründet. Es zielte darauf ab, die Zusammenarbeit Europäischer Universitäten sowie diejenigen anderer EU-Beitrittsstaaten zu fördern. Die Mobilität und der Austausch von Studenten und Dozenten soll durch das Programm verbessert werden.

Colloseum © Flickr/magall

Ein wesentlicher Bestandteil ist die Anerkennung von im Ausland erworbenen Studienleistungen nach dem European Credit Transfer Systems (ECTS) und finanzielle Unterstützungen für Austauschstudenten. ERASMUS ist die Abkürzung für “European Region Action Scheme for the Mobility of University Students”, bezieht sich aber auch auf ihren Namensgeber, Erasmus Desiderius von Rotterdam, der von 1465 bis 1536 lebte. Damals waren die Beschäftigungsfelder noch nicht so klar abgegrenzt wie heute und daher war Erasmus Rotterdam tatsächlich Humanist, Pädagoge, Theologe, Philosoph und Philologe.

In Rotterdam geboren wurde er 1492 Priester, widmete sich dann jedoch dem Studium in Paris und reiste jahrelang zwischen den Niederlanden, England und Italien hin- und her, bis er 1515 am Hofe von Burgund in Löwen als Erzieher des späteren Kaiser Karl V arbeitete. Seine letzten Lebensjahre verbrachte er in Basel.

Der Augustinermönch gilt wegen seiner kirchenkritischen Haltung als Vorreiter der Reformation, gleichzeitig ist er durch seine Arbeit über Sprache und Grammatik ausschlaggebend für die Philologie wie sie heute betrieben wird. Die heutige Betonung des Altgriechischen geht auf ihn zurück. Warum sein Name jedoch für das zeitgenössische Studentenaustauschprogramm verwendet wird, hängt damit zusammen, dass er als der erste „Europäer“ bezeichnet wird. Er lehnte Zeit seines Lebens kirchliche Ämter ab und lebte weltlich, sprach sich für Frieden, Neutralität und Toleranz aus und warnte vor den Gefahren eines religiösen Krieges.

 

Castellet © Flickr/jurvetson

 


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Eine weitere Möglichkeit bei einem Studium oder Praktikum im Ausland finanziell über die Runden zu kommen ist das Auslandsbafög. Dabei gibt es folgende wichtige Punkte zu beachten:
Du musst zum Zeitpunkt der Beantragung mindestens im zweiten Semester sein.
Deine Studienleistungen müssen, zumindest teilweise, an deiner inländischen Universität anerkannt werden können.
Zudem solltest du landesprachliche Kenntnisse nachweisen, die zum einen durch ein ausgestelltes Zeugnis nachgewiesen werden können, zum anderen aber auch oft noch in einem Sprachtest (z.B. im Toefl-Test) bewiesen werden müssen. Normalerweise werden bis zu zwei Semester im Ausland gefördert. Was noch wenige wissen: Für EU-Länder gibt es seit kurzem die neue Regelung, dass du über die zwei Semester hinaus, bis zum Erwerb des ausländischen Ausbildungsabschlusses, weiterhin Bafög bekommen kannst!
Interessant ist der Punkt, dass das Auslandsbafög nicht auf das Inlandsbafög angerechnet wird. Das bedeutet, wenn du nach dem 3. Semester für ein oder zwei Semester woanders studierst, bist du bei deiner Rückkehr immer noch bei drei Semestern Förderungszeit!
Noch zwei weitere tolle Fakten: Die Leistungen nach der Bafög-Auslandszuschlagsverordnung gelten generell als Zuschlag und müssen nicht zurückgezahlt werden. Außerdem kannst du auch als Nicht-Bafög-Bezieher den Versuch starten und Auslandsbafög beantragen, da die höheren Förderungssätze im Ausland dich trotzdem dafür berechtigen könnten.
Auf der Seite des Auslandsbafögs bekommst du nicht nur alle Fragen zur Voraussetzung und Finanzierung beantwortet, zusätzlich gibt es auch ein Forum, in dem du spezifischere Fragen stellen kannst, wie z.B. was beim Nichtbestehen einer Prüfung passiert oder ob man gleichzeitig das Auslandsbafög und ein Stipendium beantragen kann.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Finanzierung im Ausland (I)

Autor: Sarah
abgelegt in: Auslandssemester

Dich zieht es ins Ausland, doch du weißt nicht, wie du es finanzieren sollst?
Eine Möglichkeit, neben dem Auslandsbafög ist der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD). Dort werden über 200 verschiedene Pogramme angeboten, die den internationalen wissenschaftlichen Austausch fördern. Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf Projekte in oder Absolventen aus so genannten „Entwicklungsländern“ gelegt und auf Förderung der deutschen Sprache im Ausland. Für Studierende, die es ins Ausland zieht ist der DAAD oft ein guter Ansprechpartner für kurz oder längerfristige finanzielle Spritzen – man darf nur den Bewerbungsaufwand nicht scheuen und sich unbedingt rechtzeitig über die Fristen informieren!
Einige Beispiele zu den Möglichkeiten liste ich hier einmal auf:
Du möchtest ganz allgemein einfach im Ausland studieren? Der DAAD unterstützt dich dabei mit ca. 300 Euro monatlich. Du möchtest für ein Jahr als SprachassistentIn an ausländischen Hochschulen arbeiten? Dann bewirb dich doch um das dort angebotene Jahresstipendium. Du schreibst deine Masterarbeit aus forschungstechnischen Gründen im Ausland? – Der DAAD vergibt Kurzstipendien dazu.Du bist mindestens schon im 3. Semester und möchtest einen Sprachkurs im Ausland belegen (kein Englisch!)? Dann kannst du dich bis zum 15. Januar dort für einen Sommersprachkurs bewerben.
Auch für deinen Fahrtkostenzuschuss für ein Auslandspraktikum oder ganze Gruppenreisen hält der DAAD Stipendienmöglichkeiten bereit.
Wenn es dich in die Entwicklungsarbeit zieht, dann kannst du vielleicht deinen Aufbaustudiengang mit entwicklungsländerbezogener Thematik fördern lassen. Als Nichtdeutsche(r) wiederum gibt es umgekehrt ganz ähnliche Angebote, wie die Hochschulsommerkurse zur Verbesserung der sprach- und landeskundlichen Kenntnisse, Studienstipendien, Förderung von Studienreisen und –praktika etc.
In diesem Sinne: Nutze diese vielfältigen Möglichkeiten! Ein bisschen bürokratischer Aufwand kann einiges an finanzieller Unterstützung hergeben – man muss nur wissen, dass das eben überhaupt möglich ist.



1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...