Studenten News

von Asta Partys über BAfÖG bis hin zu Studiengebühren
 


Es scheint so einfach, Zeitung oder Internet aufschlagen und schon hageln einem alle Traumjobs der Welt entgegen, aber so simpel ist es dann doch nicht. Wie findet man einen Job für sein Fachgebiet am Besten? Wir haben 5 Tipps.

Eines vorweg: Es gehört viel Arbeit dazu, sich einen Job zu suchen, denn täglich kommen neue Stellenanzeigen hinzu oder werden alte wieder heraus genommen, der Arbeitsmarkt ist in ständiger Bewegung. Daher reicht es nicht damit, einmal im Monat ins Netz zu gucken, außerdem gehört auch viel Eigeninitiative und Recherche dazu, Stellenangebote zu finden, die nicht beim ersten Googlen in der Ergebnisliste erscheinen.

Bei den folgenden Tipps gilt daher: Regelmäßig überprüfen, erneuern und notieren und wenn man etwas gefunden hat, auch möglichst schnell reagieren. weiterlesen »


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Viele junge Frauen träumen davon, einmal auf den Brettern, die die Welt bedeuten, zu stehen. Doch so ein Schauspiel Studium verlangt viel Disziplin, Talent und auch einiges an Glück. Voraussetzung ist das Bestehen der Aufnahmeprüfung. Doch wo bewirbt man sich und was wird von einem verlangt?

Wer Schauspieler/in werden möchte, hat einen langen Weg vor sich und wird immerzu neue Prüfungen bestehen müssen, um Engagements zu erhalten und spielen zu dürfen. Das finanzielle Auskommen steht mit den teilweise sehr hohen Ausbildungskosten in keinem Verhältnis. Wer sich von der traurigen Wahrheit aber nicht abbringen lässt und überzeugt ist, nichts anderes im Leben machen zu können/wollen, kann den Kampf aufnehmen und sich an Hochschulen und Privatschulen bewerben. weiterlesen »


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Was man bis vor kurzem noch für einen neudeutschen Anglizismus für den kleinen Hausmeister hielt, ist tatsächlich eine große Verantwortung für einen Gebäudemanager. Technik, Ökonomie und Immobilie verbinden sich zum Studiengang Facility Management.

Heute ist ein Haus nicht mehr einfach nur ein Gebäude aus Stein, was sauber gehalten werden muss und an dem kleinere Reparaturen gemacht werden. So ist der Meister eines solchen Hauses auch nicht einfach nur eine Putzkraft und ein Hobbyhandwerker. Nein, die Zeiten haben sich geändert. Und um heute die komplexen Aufgaben des Gebäudemanagements zu erledigen, muss man gleich in drei Fachrichtungen studieren.

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Das Unternehmen FERCHAU hat dieses Jahr, nach dem Innovationspreis im vergangenen Jahr, den Kunstpreis ‘Art of Engineering’ ins Leben gerufen. In diesem Wettbewerb haben sie Technik und Kunst miteinander verbunden. Der Phantasie sind somit keine Grenzen gesetzt. Unterstützt wird FERCHAU bei seinem Vorhaben von bekannten Unternehmen  und Institutionen aus den Fachbereichen Wirtschaft, Forschung und Kunst.

Art of Engineering dan paluska©Flickr

FERCHAU ist ein deutsches Unternehmen im oberbergischen Gummersbach für Engineering und Outsourcing. Es beschäftigt Ingenieure, Techniker und Technische Zeichner, die Industriebetrieben für zeitlich begrenzte Projekte zur Verfügung stehen. weiterlesen »


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Online Assessment

Autor: Sarah
abgelegt in: nach dem Studium

Online Assessments gewinnt als Testverfahren für Unternehmen, die auf der Suche nach neuen Mitarbeitern sind, immer mehr an Bedeutung. Dieser zeitlich limitierter Test am Computer soll Aufschlüsse über das Sozialverhalten, die Motivation und Interesse hinter der Bewerbung liefern.

Online Assessment   ©Flickr.com/maebmij

Online Assessment Tests für internationale Bewerber

Online Assessment Tests werden vor allem da eingesetzt, wo man mit einer großen Anzahl an Bewerbern rechnen kann, die sich unmöglich alle in einem persönlichen Gespräch oder Eignungstest prüfen lassen, ob sie den Berufsanforderungen gerecht werden.
Aber nicht nur große Unternehmen wie Siemens setzen deswegen auf Online Assessment, auch e Assessment genannt. Die Eignungsprüfung über das Internet ist vor allem da sinnvoll, wo man auf internationale Bewerber aus dem Ausland angewiesen ist. Zum richtigen Bewerbungsgespräch kann man dann ja noch immer nach London oder Paris fliegen. weiterlesen »


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Praktika werden in den meisten Studiengängen schon durch die Studienordnung vorgeschrieben, aber auch wenn es kein Pflichtpraktikum gibt, empfiehlt es sich in den Semesterferien erste berufliche Erfahrungen zu sammeln. Ein Praktikumszeugnis ist wichtig für spätere Bewerbungen, hier ein paar Tipps und Tricks für das Schreiben.

Praktikumszeugnis – Tipps und Tricks für die nächste Bewerbung  ©Flickr.com/feldpress

Praktikumszeugnis – selber schreiben?

Generation Praktikum“, so spricht man gerne von jungen Menschen zwischen 19 und Ende 20 mitten im oder mit abgeschlossenem Studium, die auf dem Weg zum Traumjob erste praktische Erfahrungen und Referenzen in einem Unternehmen oder Betrieb sammeln. Am Ende des Praktikums sollte auf jeden Fall immer ein Praktikumszeugnis ausgestellt werden. Gern wird dabei dem Praktikanten vorgeschlagen, er solle das Schreiben doch bitte selbst aufzusetzen und von der betrieblichen Ansprechperson gegenzeichnen/ergänzen lassen. Doch wer weiß schon, wie man sich selbst ein Zeugnis ausstellt?
Aber auch, wenn man selbst nicht der Urheber des Zeugnis ist, gibt es Tricks und Tipps, auf die bei der Formulierung unbedingt geachtet werden sollte. weiterlesen »


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Es ist ein kompliziertes Wort. Aber es verliert seinen Schrecken, wenn man es ganz einfach zu Ökotrophologie auflöst. Dahinter verbirgt sich das Studienfach Haushalts- und Ernährungswissenschaften. Was aber genau studiert man da? Und wo?

Wer sich für die Qualität unserer Lebensmittel interessiert, für Umweltfragen oder Verbraucherschutz, liegt bei der Oecotrophologie genau richtig. Das Fach umfasst so vielfältige Teilgebiete wie Diätik, Personalmanagement, Ökonomie, Gesundheitslehre und Soziologie. Ferner Volkswirtschaftslehre, Anatomie, Botanik, Chemie, Lebensmitteltechnologie, Biochemie, Statistik, Lebensmittelkunde, Mikrobiologie und Hygiene.

Äpfel © flickr/sergeant killjoy

Ein anspruchsvoller Studiengang also, der vor allem mit einem großen Praxisbezug punkten kann. Die Frage, wie wir uns  ernähren, wie wir mit unserem Geld umgehen sollen – mit anderen Worten: wie wir ins Zukunft leben wollen, hat auch eine enorme gesellschaftliche Relevanz. Man ist also immer mittendrin in aktuellen Diskussionen.

Ökotrophologen agieren als Vermittler zwischen Konsument, Produzent, Gesellschaft und Wirtschaft. Von ihnen wird in vielen Fällen eine hohe kommunikative Kompetenz erwartet. Das Studium der Oecotrophologie ist sowohl an Universitäten als auch Fachhochschulen möglich. Es ist inzwischen auf  Bachelor-/Master-Abschlüsse umgestellt. An 18 Universitäten quer durch die Republik kann man das Fach studieren.

Mit einem solchen Abschluss in der Tasche eröffnen sich interessante Berufsperspektiven. Hier nur eine Auswahl:

  • Ambulante Pflegedienste
  • Gastronomieketten
  • Hygienetechnik
  • Forschung und Lehre
  • Entwicklungsmarketing
  • Öffentlichkeitsarbeit
  • Marktforschung
  • Telekom o.ä.
  • Ernährungsberatung
  • Bildungswesen
  • Gesundheitsförderung
  • Institute für Klima, Umwelt, Energie
  • Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
  • Bundesministerium für Gesundheit
  • Rezeptentwicklung
  • Redakteurin in Presse, Funk und Fernsehen
  • Internationale Organisationen (WHO, FAO)

Die Oecotrophologie entpuppt sich damit als relativ krisensicheres Gewerbe, in dem sich schnell Jobs finden lassen.

Guten Appetit!


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Es ist ja viel geschrieben worden in den letzten Jahren. Bachelor kommt, Bachelor vermiest die Bildung Deutschlands, Bachelor ist da – Meinungen und Ansichten gibt es zum Thema massenhaft.

Ein Bachelor Student? © flickr / orangeacid

Gerade in Studentenkreisen war der Bachelor ein viel beäugtes, an Schule und Unterricht gemahnendes Studienmodell, welches aufgrund der geringen Studienzeit und den teilweise sehr oberflächlich präsentierten Inhalten einen eher schlechten Ruf genoss.

Ich möchte hier keine Lanze für die Bachelorstudiengänge brechen – sicherlich ist die Implementierung dieses amerikanischen Modells hierzulande noch weit von einem zufriedenstellenden Abschluss entfernt. Aber: Für den Fall, dass die Nachteile eines Magisterstudienganges unter den Tisch gefallen sind – hier sind sie nochmal, aufbereitet von einem Magisterstudenten in den letzten Zügen… ähhh.. Semestern.

Das Studium dauert endlos lange. Im Magisterstudiengang, gerade bei Geisteswissenschaftlern, besteht die Gefahr, dass aufgrund von mangelnder Kontrolle ein bis zwei Semester durch Auslandsaufenthalte oder ausgedehnte Heimsitzungen schlicht wegfallen. Das fällt dann unter “Studiengefühl”.

Das Studium am Ende hat mit dem Studium an Anfang nichts mehr zu tun. Das Grundstudium ist ein schwaches Beben unter dicken Nebelschwaden im Hirn des auf sein erst im Hauptstudium formuliertes Ziel zueilenden Studenten. Er hat durch das Grundstudium gelernt, wie er im Hauptstudium vorzugehen hat – die Inhalte selbst sind meist vergessen.

Die Themen der Vorlesungen sind weltfremder als ein Ständchen “Give Peace a Chance” von George Bush. Es geht meistens um jüdische Autoren, die zu irgendeinem Zeitpunkt aus einem Kaff in der Nähe von Deutschland vertrieben worden sind, und was die heutzutage so tun. Die Worte “Kultur” und “Verantwortung als Erbe” fliegen im Raum herum und treffen den unvorbereitenden Studenten wie Tranquilizer aus Gewehren zur Elefantenjagd. Das leise Schnarchen wird von den Diskutierenden meist als beflügelnd wahrgenommen, weil es sie daran gemahnt, dass am Ende der anstrengenden 4 Stunden Studium ein Mittagsschläfchen in der Kantine winkt.

Magister Student? © flickr / umjanedoan

Kurz gesagt – Bachelorstudiengänge sind zwar oberflächlich, zu kurz geraten und kindisch, sie nehmen aber dem Großteil der dahinvegetierenden Studentenschaft die Grundlage für zu langes Grübeln und zwingen sie dazu, sich etwas weltnaher und dynamischer zu geben.


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Jeder kennt das. Ist ja eigentlich mit der Grund, warum viele studieren wollen, die sich die deutsche Arbeitsmarktsituation ansehen. Einen guten Abschluss im richtigen Studienfach in der Tasche und alles ist möglich.

Stellenangebote im Marketing, massenhaft Kohle, der erste Schritt zur neuen Villa – das Studium schien eine Weile lang die Türen offenzuhalten zu den wirklich mächtigen Positionen.

Das stimmt ja auch. Immer noch. Irgendwo muss der Nachwuchs für die Elite-Institute und Rothschild-Bankiers dieser Welt ja auch herkommen. Oft entpuppen sich jedoch die vermeintlichen Traumjobs als zwar lukrative, aber im Alltag langweilige Festanstellungen mit eintönigen Aufgaben.

Das liegt daran, dass viele der riesigen Firmen so spezialisiert sind, dass jeder Verantwortliche ein Teilgebiet zugeteilt bekommt und sich seine Aufgaben auf wenig mehr als jeden Tag dieselben fünfzehn Tasks erstrecken. Ein Job bei Microsoft beispielsweise führt dem Neuanfänger die Differenz zwischen Realität und Werbung sehr drastisch vor Augen: Was in Microsoft-Werbespots stets als Fun&Family Klima beworben wird, entpuppt sich im Arbeitsalltag als riesige Tretmühle, die bei aller Langeweile im Arbeitsablauf auch noch mit starkem Konkurrenzdruck verbunden ist. Natürlich, bleibt man lange genug dabei, so winken die lukrativen Positionen und das fette Geld. Es ist aber die Frage, ob man das in Kauf nehmen möchte, und nicht seine ersten Schritte im Arbeitsalltag lieber bei einer kleineren Firma beginnt, um sich dann mit mehr Erfahrung und einem längeren Lebenslauf gleich für eine lukrativere Position bei den Big Players zu bewerben.

Es kommt halt, wie immer im Leben, darauf an, welche Prioritäten man setzt. Ist man auf der Jagd nach dem großen Geld, ist ein Startplatz bei einer großen Firma sicherlich immer noch erstrebenswert. Dann hat man es jedoch, gerade als frischer Uni-Absolvent, noch lange nicht “geschafft”, sondern muss sich in einer hart umkämpften und gleichzeitig unerwartet langweiligen Umgebung nach oben kämpfen.


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Bewerben im Web 2.0.

Autor: Sarah
abgelegt in: nach dem Studium

Du hast dich durch jahrelange trockene Vorlesungen und Seminare gekämpft. Die Prüfungen hast du bewältigt, selbst die Abschlussarbeit hat dich nicht zu Boden gebracht. Unerschütterlich hast du bis zum Ende durchgehalten. Und jetzt?
Das Bangen um gute Noten und Abgabefristen ist vorbei, jedoch geht der Kampf nun erst richtig los. Jetzt heißt es bewerben bis der Arzt kommt.
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