Instant-Messenger wie ICQ oder Skype konnten sich bereits als Kommunikationsmittel etablieren. Seit kurzem bietet auch das soziale Netzwerk studiVZ einen eigenen Messenger für seine Nutzer an: den Plauderkasten.

Über zehn Millionen Mitglieder sind mittlerweile auf Internetseiten des Betreiber studiVZ Ltd., zu dem neben dem Studentenportal studiVZ auch das schülerVZ und meinVZ für Absolventen bzw. Nicht-Studenten zählen, registriert. Damit gehört es zu den erfolgreichsten Onlinemedien Deutschlands. Und nun gibt es eine neue Funktion, um die Kommunikation unter den Usern zu verbessern: den Plauderkasten.

 

Ähnlich wie bei anderen Portalen oder Instant-Messengern kann man nun via studiVZ mit eingetragenen Freuden chatten, die ebenfalls online sind. Dabei werden nicht unbedingt die Features des Plauderkastens für den Erfolg entscheidend sein, sondern die enorme Verbreitung des studiVZs im Internet, das Portale wie Facebook oder Myspace in den Schatten gestellt hat. Der Plauderkasten hat zwar (noch) nicht die Möglichkeiten von ICQ und co, hat aber einen entscheidenden Vorteil: Der durchschnittliche User hat mehr StudiVZ-Freunde als ICQ-Kontakte. Wie bei anderen Funktionen im studiVZ schon vorgeführt, wird auch der Plauderkasten bald anderen Messengern qualitativ in nichts nachstehen.

Der Plauderkasten vereinfacht die Kommunikation und bald werden die Maschen des sozialen Netzwerkes enger verwoben sein. Statt lange auf eine Antwort zu warten oder umfassende Nachrichten zu schreiben, kann nun einfach drauf los geplaudert werden, sei es über Studium, Arbeit oder die Party am kommenden Abend. 

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