Für die meisten Erstsemester zeigt sich im Laufe des ersten Halbjahres, dass es große Unterschiede zwischen der Schule und dem Studium gibt. Dabei soll es auch vorkommen, dass Studenten sich mit ihrem gewählten Studienfach nicht anfreunden können und einen Wechsel anstreben, was aber wohl durchdacht und durchgeplant sein will.


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Zunächst einmal sollte man schauen, ob man das Studium schon direkt nach dem ersten Semester mit einem anderen Fach füllen möchte oder dem gewählten Fach noch eine Chance gibt. Nur dann, wenn es absolut nicht passen sollte, empfielt sich ein direkter Fachwechsel, da man ansonsten Zeit verschwendet, die man lieber in ein neues Studienfach investieren kann.

Hat man sich für einen Fachwechsel entschieden, dann sollte man darauf Acht geben, dass man schaut, welche Unterschiede zwischen dem ersten und dem zweiten Fach vorliegen. Hin und wieder ist es nämlich möglich, erworbene Credit Points anrechnen zu lassen, z.B. für das Einführungstutorium, sodass man dieses nicht wiederholen muss.

Außerdem sollte man darauf achten, welche Materialen man benötigt bzw. welche Änderungen es generell gibt. Auf diese muss man sich nämlich einstellen, da sich die Grundlagen oftmals sehr stark voneinander unterscheiden, was sich in Anwesenheitspflicht, Stundenplanerstellung oder Anfertigung von Hausarbeiten zeigen kann und somit nicht ignoriert werden sollte.