In der heutigen, modernen Welt gibt es sehr viele „Social Networks“, in denen sich vor allem Studenten tummeln. Dort kann man die Fotos der neuesten Studienfete, den Status der eigenen Beziehung oder die Vorlesungen angeben, für die man sich eingetragen hat.

Es gab schon viele Debatten, ob diese Netzwerke für Studenten sinnvoll oder nützlich sein können oder ob es reine Zeitverschwendung ist, sich dort aufzuhalten. Doch wie so viele andere Themen sind auch die „Social Networks“ ambivalent zu betrachten, einige Leitlinien sollte man bei der Benutzung der verschiedenen Portale beachten.

Sehr wichtig ist, dass man die Zeit, die man im Internet auf solchen Portalen verbringt festlegt, sodass man nicht mitten in der wichtigen Klausurenphase mehrere Stunden lang Bilder vom letzten ansieht oder sich durch verschiedene Profile klickt. Wenn man sich zu leicht von sozialen Netzwerken  ablenken lässt, sollte man während des Lernens auf den Besuch dieser Seiten verzichten.

Auch sollte man aufpassen, welche Angaben und Bilder man im Internet von sich preisgibt, da zukünftige Chefs ebenfalls die Möglichkeit haben sich in den Verzeichnissen zu registrieren und potentielle Arbeitnehmer zu suchen. Fällt man dort nur durch Fotos in Verbindung mit Alkohol auf oder ist man Mitglied von zwielichtigen Gruppen, kann das schon ausschlaggebend für eine Absage sein. Hier gilt also Vorsicht walten lassen!

Wenn man einfach nur mit seinen alten Freunden, die woanders studieren als man selbst, in Kontakt bleiben möchte, dann sind solche sozialen Netzwerke sehr sinnvoll, da die Kommunikation hierüber nichts kostet und sehr schnell vonstatten geht. Dennoch muss man ja nicht in allen möglichen Netzwerken angemeldet sein, oftmals reichen die beiden größten. Dort ist die Chance sehr groß, dass man viele alte Freunde von früher wiederfinden und kontaktieren kann.

Bild: Pixelio

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