Wenn Schüler zu Studenten werden, dann stehen meist einige Veränderungen an, die vollkommen vielfältig sein können. Beispielsweise geht es auch um die Wahl, ob man lieber an einem Desktop-PC oder an einem Laptop arbeiten möchte.

Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile und man sollte es sich gut überlegen, zu welcher Variante man selbst tendiert, da Studenten oftmals nicht viel Geld zur Verfügung haben und sie somit nur sehr wenig Platz für Fehlinvestitionen haben.

Der größte Vorteil eines PCs ist wohl der, dass man nicht an einen Akku gebunden ist und den Rechner so lange wie man möchte laufen lassen kann. Außerdem ist die Hardware in einem PC billiger als bei einem Notebook, wodurch man bessere Hardware für einen ähnlichen Preis bekommen kann. Dafür ist ein PC aber an einen Ort gebunden und eignet sich nicht dafür, bei Vorlesungen mitzuschreiben.

Dafür eignet sich ein Notebook besser, das man mit zur Universität nehmen und in den Vorlesungen benutzen kann. Allerdings ist man hier vom Ladezustand des Akku abhängig, wenn dieser mitten in der Vorlesung den Geist aufgibt, dann kann man das Notebook nicht mehr zum Mitschreiben verwenden.

Eine weitere, sehr gute Möglichkeit ist es, PC und Laptop zu kombinieren, indem man zum Beispiel einen PC für die Arbeit daheim und ein Notebook für die Arbeit unterwegs benutzt. Da dies aber sehr kostspielig ist, kann man auch anstelle eines Notebooks zu einem Netbook greifen, also einer kleineren und billigeren Variante des Notebooks. Ein Netbook hat vor allem den Vorteil, dass es sehr leicht ist und man es auch Stunden mit sich herumtragen kann ohne davon Rückenschmerzen zu bekommen.

Letztendlich ist die Entscheidung PC oder Laptop aber eine Frage des Geldes und der Anforderungen, die man an das jeweilige Gerät stellt.

Bild: Pixelio

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