Viele Studenten wollen sich neben dem Bafög durch Babysitten noch ein bisschen Geld hinzuverdienen. Dabei muss man jedoch darauf achten, dass der Verdienst nicht über einem Betrag von ca. 350€ netto liegt. Alles darüber ist meldepflichtig und führt zu einer Kürzung der Bafög-Zuschüsse.

Die Arbeit als Babysitter hat viele Vorteile, die Arbeitszeiten liegen meist an Nachmittagen und Abenden, man spielt mit Kindern und wird dafür auch noch bezahlt. Ist man erst einmal als Babysitter angestellt, entwickelt man im besten Fall schon bald ein freundschaftliches Verhältnis zu den Kindern und die Eltern können nicht mehr auf einen verzichten.

Doch wie bekommt man einen Job als Babysitter?

Zum einen ganz banal durch Vitamin B, wer in seinem Verwandten- und Freundeskreis fragt, findet manchmal schnell eine Familie. Der Vorteil hierbei ist es, dass die aufwändige Kennenlernphase wegfällt und von vorneherein ein gewisses Vertrauensverhältnis vorhanden ist.

Zum anderen gibt es diverse Portale im Internet, die sich darauf spezialisiert haben, Babysitter, Haushaltshilfen und Familien zu vermitteln. Manche davon setzten allerdings Qualifikationen und Vorkenntnisse mit Kindern voraus, generell sollte man schon einen Erste-Hilfe-Kurs speziell für Kleinkinder und Säuglinge besucht haben. Bei verschiedenen Portalen kann man entweder eine Familie anschreiben, oder sich anmelden und sich mit Hilfe eines ansprechenden Textes von einer Familie suchen lassen.

Kleiner Tipp, einfach mal an die Suche & Biete-Wand im Supermarkt schauen, dort findet man zumindest Angebote in der unmittelbaren Umgebung.

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