Langsam aber sicher rückt der Sommer näher, was aber nicht bedeutet, dass die Studenten aufhören zu lernen. Aus diesem Grund ist es eine gute Idee, wenn man das Lernen für die Universität mit den hohen Temperaturen im Sommer verknüpft und zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt.

Allerdings eignen sich nicht alle Orte im Sommer dazu, zu lernen, da zu viel Trubel und Lärm den Lernfluss hemmen und man am Ende viel Zeit vergeuden könnte, die wichtig für die Universität wäre. Dazu zählen beispielsweise öffentliche Schwimmbäder, Kneipen oder Eisdielen, die im Sommer so gut wie immer sehr voll sind und der Lärm nicht förderlich für das Lernen ist.

Ein sehr guter Ort um im Sommer lernen zu können ist der eigene Balkon, falls man denn einen besitzt. Auf diesen kann man sich bequem mit Laptop und Büchern legen, ohne dass viel Lärm um einen herum ist. Zudem kann man sich immer schnell mit Getränken und Speisen aushelfen, falls man Hunger oder Durst haben sollte.

In der Sonne liegen und lernen kann man auch auf der Wiese im Park, was den Vorteil hat, dass man möglicherweise andere Studenten findet, die die gleiche Idee hatten wie man selbst. Ansonsten kann man sich mit der Sonne bewegen oder sich in den Schatten legen, wie es einem eben beliebt, was ein Vorteil gegenüber Balkonen ist, die ihren Ort nicht wechseln können.

Oftmals ist ebenso gut möglich, dass man ein sonniges Plätzchen auf dem Campus selbst findet, was den großen Vorteil hat, dass alle Einrichtungen der Universität schnell erreichbar sind und man bei Fragen in die Bibliothek laufen und nachschauen kann.