Studenten News

von Asta Partys über BAfÖG bis hin zu Studiengebühren
 


Archiv: Studienanfang

In Deutschland gibt es heutzutage knapp 90 Universitäten, verteilt auf alle 16 Bundesländer. Das ist eine sehr große Anzahl und für Studieninteressierte, die sich zum ersten Mal intensiv mit dem Thema “Studium” auseinandersetzen, wird die Wahl der richtigen Universität dadurch beileibe nicht einfacher.

Bevor man aber die endgültige Entscheidung für eine Universität treffen muss, gibt es verschiedene Möglichkeiten, Universitäten von seiner Liste zu streichen bzw. sich auf einige wenige Universitäten zu fokussieren. Diese Möglichkeiten möchte ich nach und nach vorstellen. weiterlesen »


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Kaum haben die Wintersemsterferien begonnen, sind sie auch schon wieder blitzschnell vorbei. Nun heißt es wieder büffeln, für andere beginnt das Studium gerade erst.

Hörsaal der Humboldt Uni©Flickr/edwin.11

Los geht’s mit viel Elan in das Studium im Sommersemster 2009 ab dem 01.04.2009 ist Studienanfang. Das heißt der Countdown läuft – noch knapp 2 Wochen, um alle offenen To-Do-Punkte für die Uni auf der Liste abzuhacken.

Die einen müssen schnell noch Hausarbeiten schreiben, Prüfungen ablegen, die anderen – die Erstsemester – müssen im Uni-Dschungel bis zum Semsterstart den Durckblick bekommen. Um ein entspanntes Studieren zu gewährleisten, heißt es den eigenen inneren „Schweinehund“ zu überwinden.

Am 18.07.2009 ist das Semster auch schon wieder vorbei. Das wird auch Zeit, denn wir wollen bei der sommerlichen Hitze am See und nicht im Hörsaal schwitzen. Die schlechte Nachricht zum Schluss, wer jetzt noch keinen Bescheid in der Tasche hat, der hat keinen Studienplatz erhalten.

Denn bis Ende Februar 2009 sind die Bescheide für die Humboldt-Uni, Freie Universität und Technische Universität Berlin versandt worden. Weiter gespannt können diejenigen bleiben, die Online einen Losantrag gestellt haben. Vom 15.03.-01.04.2009 kann man sich Online für das Losverfahren bewerben.

Bleibt mir nur viel Glück zu wünschen, den einen besseren Studienort als Berlin kann ich mir nicht vorstellen!


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Modedesign studieren

Autor: Sarah
abgelegt in: Studienanfang

Modedesigner planen, gestalten und entwickeln Bekleidung. Das Bestätigungsfeld der Modedesigner ist bei Bekleidungsherstellern oder in Modeateliers. Aber auch in Modeverlagen, im Modeversandhandel oder Modegeschäften bestehen Tätigkeiten für den Modedesigner.

Besonders beliebt sind Tätigkeiten bei großen Bekleidungsherstellern, wie zum Beispiel bei Tom Tailor. Die Ausbildung im Modedesign erfolgt an Fachhochschulen, Hochschulen und Kunsthochschulen. Die Studienzeit variiert je nach Hochschule. Mindestens 3 Jahre und höchstens 4 Jahre lang dauert in Deutschland das Modedesignstudium.

Kreativität ausleben im Modedesignstudium!©flickrstorm/scarletgreen

Um eine Führungsposition, oder Tätigkeiten in der Lehre und Forschung einnehmen zu können, muss  häufig ein Masterstudium an den Bachelorstudiengang angehangen werden, der 1-2 Jahre dauert. Neben einem zeichnerischen Talent braucht man für den künstlerischen Beruf ein ausgeprägtes Farb- und Formenempfinden und handwerkliches Geschick, ein großes Interesse für Mode und Modetrends.

Im Studium wird ein Fokus auf die Vermittlung von Schnitttechniken, Materialkunde, Entwurfsentwicklung, Modegrafik und freies und figürliches Zeichnen gelegt.

Das Studium hat die Gestaltung serieller Bekleidung und von Unikaten zum Inhalt. Im Hauptstudim wird eine Zusammenarbeit mit führenden Modeunternehmen angestrebt. Höhepunkt des Studiums ist meist die eigene Gestaltung einer Kollektion, die auf einer öffentlichen Modeshow präsentiert wird. weiterlesen »


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Abitur in der Tasche, genug gefaulenzt… und was nun? Die Möglichkeiten sind vielfältig, die Schwierigkeiten jedoch auch. Wer sich währen des Studiums bereits beruflich orientieren will, für den ist ein Duales Studium vielleicht der richtige Weg.

Doch was genau ist das eigentlich?

In gewisser Weise ist das Ganze eine Kooperation zwischen Student, Uni und Unternehmen, bei der augenscheinlich alle Seiten gewinnen.

Hörsaal © flickr / heipei

Der Student schließt mit der jeweiligen Firma einen Ausbildungsvertrag. Hierfür erhält er ein volles Stipendium, jenseits von jedem Ärger mit dem Bafög. Allerdings verpflichtet er sich dazu, sein Studium schnellstmöglich abzuschließen und in den Semesterferien in besagter Firma zu malochen.

Für die Firma bringt das den Vorteil, einen Praktikanten mit Firmenbezug und wachsender Erfahrung zu beschäftigen. Bei späterer Übernahme entfällt die langwierige Einarbeitungsphase fast völlig. Der Student hingegen kann wichtiges Vitamin B ansammeln und sich für eine spätere Übernahme qualifizieren. Es ist quasi so, als würde sich ein Unternehmen den eigenen Nachwuchs selbst heranzüchten.

Die Hochschule schließlich bekommt eine stabile Zahl von Studenten mit kurzen Studienzeiten und damit sichere Einnahmen.

Ein Duales Studium ist eine wunderbare Möglichkeit, sich den späteren Einstieg auf dem Arbeitsmarkt zu erleichtern. Allerdings ist es nichts für jedermann. Wer sich für ein solches Studium entscheidet, sollte sich vorher informieren, ob er den Ansprüchen dieses firmen-orientierten Studiums gewachsen ist.


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Aller Anfang ist schwer! Vor allem der große Schritt in den neuen Lebensabschnitt Studium will gut überlegt sein. Das gilt für Studienanfänger und natürlich auch für solche, die es werden wollen.

Die Universität Duisburg-Essen ist nicht nur jüngste Hochschule Nordrhein-Westfalens, sondern gehört darüber hinaus zu den zehn größten Deutschlands! Dementsprechend vielfältig sind die Studiengänge und das Angebot für Studenten.

 Campus Essen© wikipedia

Über 30.000 Studenten sind in der Zwei-Campus-Uni immatrikuliert und lernen Geistes- und Naturwissenschaften, Ingenieurberufe, Medizin oder Wirtschaftswissenschaften. Neue Bachelor- und Masterstudiengänge prägen das Studienangebot. weiterlesen »


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Die Nutzung von Wind ist eine der attraktivsten Möglichkeiten alternativer Energiegewinnung. Jetzt können die Hintergründe dieser Technik in einem gemeinschaftlichen Studiengang von sechs Fachhochschulen studiert werden.

Windräder © Flickr/NEOPIXXIm hohen Norden ist die Energiegewinnung durch Wind ein Betätigungsfeld mit Zukunft. 5.000 Arbeitnehmer sorgen bislang dafür, dass 30% des Stromverbrauches von Schleswig-Holstein durch die Nutzung von Wind gewonnen werden können, mit steigender Tendenz.

Da liegt es Nahe, dass sich auch Studierende dem Thema annehmen: Zum Wintersemester 2008/2009 bieten die Fachhochschulen Kiel, Flensburg und Westküste, sowie die Technische Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, die Universität Flensburg und die Nordakademie, Elmshorn in Verbindung mit dem Forschungsnetzwerk CE Wind, den neuen, gemeinsamen Master-Studiengang “Wind Engineering” an.

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Der “Bachelor of Engineering im Studiengang Telekommunikationsinformatik (TKI) verbindet praktische betriebliche Projektphasen mit einem theoretischem Hochschulstudium. Die Ausbildung findet an der konzerneigenen Hochschule für Telekommunikation der Deutschen Telekom statt.Das Studium dauert 3 1/4 Jahre – inklusive der dreimonatigen Bachelorarbeit. 1/ 3 der Studienzeit ist wissenschaftlicher Studienanteil an der Hochschule für Telekommunikation in Leipzig, die anderen 2/3 der Ausbildung finden im konzerneigenen Betrieb der Telekom statt.

Ihr könnt zwischen 4 Schwerpunkten wählen: Software- Development, System- Design, Network- Design und Mobile Kommunikation.

Netzunterstütztes Lernen ermöglicht zeit- und raumunabhängiges Studieren. Die Deutsche Telekom stattet hierfür jeden Studenten mit einem PC und einem schnellen Internetanschluss aus. Während des Studiums findet eine intensive Unterstützung durch Tutorien statt.

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Ab 2008 könnt ihr den neuen Studiengang General Management studieren:

Der Studiengang General Management beinhaltet folgende Studienschwerpunkte: Unternehmensprozesse zu analysieren, optimal zu gestalten und auf ihre Wirtschaftlichkeit zu überprüfen und diese gegebenenfalls zu verbessern.

Unter der Berücksichtigung von wirtschaftlichen Situationen und Entwicklungen und mit Hilfe von quantitativen und qualitativen Methoden werden diese bewertet.

Inhalte des Studiums sind die Beschaffung, Produktion, Absatz und Rechnungswesen. Neu sind die Bereiche Controlling, Marketing, Organisation und Logistik sowie die Schwerpunkte Unternehmensführung, Steuern und Personalwesen.

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Wer sich Zwölf Jahre verpflichten lassen will, der kann sich überlegen das Studium bei der Bundeswehr zu absolvieren und das unter guten Bedingungen. 

Bundeswehr © Flickr /Nils GeylenDie Betreuung ist gut und man muss sich keine Gedanken über die Studienfinanzierung machen: Bei der Bundeswehr. Es gibt weniger überforderten Professoren und auch weniger überfüllte Hörsaäle. Grundvoraussetzung ist auch hier die Hochschulreife. Die Studienbedingungen sind also recht ordentlich.

Durch das Studium schlägt man auch die Laufbahn eines Offiziers der Bundeswehr ein. Die BW-Uni in München rühmt sich damit eine ähnlich Betreuung wie in den Vereinigten Staaten bieten zu können.

Der Bundeswehr geht es hauptsächlich darum: Es werden Führungspersönlichkeiten gebraucht und was ist besser als sie selbst auszubilden.

Bei den Schnuppertagen kann man sich beispielsweise in Hamburg oder München einen eigenen Eindruck davon verschaffen, wie dieses Studium aussieht.

Eine wichtige Frage hierzu ist, was kann man dort überhaupt studieren? Neben Politik, Wirtschaft und Informatik gibt es dort auch Energietechnik, Logistik und Fahrzeugtechnik. weiterlesen »


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Für viele Menschen ist es ein großer Wunsch einen Beruf im Bereich Medien auszuüben. Leider ist das Angebot dieser Menschen sehr groß und die Auswahl wird immer schärfer und härter. Studenten müssen mit ihrem können überzeugen und Grundlage dafür ist ein praxisnahes Studium, das stetig angepasst wird auf aktuelle Entwicklungen im Bereich Medien und Wirtschaftsgeschehen.

Freseniusgebäude Köln © Hochschule Fresenius

An der Hochschule Fresenius in Köln findet man diesbezüglich einen interessanten Studiengang: Medienwirtschaft. Es werden wirtschaftliche Grundlagen  wie Unternehmensstrategien, Rechnungswesen oder Statistik vermittelt. Diese werden in Zusammenhang zu den Medien gesetzt. Man wird trainiert in Rhetorik, Präsentation und Moderation und erhält auch einen Einblick in technische Anwendungen. Man kann zwei Wahlmodule aussuchen. Möglich sind Media Management, Communication Management und Marketing Management.

Die staatlich anerkannte Schule bietet also ein Angebot, dass sich am aktuellen Arbeitsmarkt orientiert. Es scheint also eine optimale Vorbereitung zu sein um die Führungskraft von morgen zu werden. Auf der Internetseite der Schule findet man auch Erfahrungsberichte ehemaliger Studenten und viele nützliche Informationen. Man findet auch bei Xing eine „Alumni-Community“ und bekommt einen Einblick welche Berufsfelder möglich sind. Beispiele hierfür wären Marketing- und Unternehmensberatung oder Werbeagenturen. Die Bandbreite ist aber viel größer.

Bauchschmerzen können einem die monatlichen Studiengebühren von 550 Euro machen. Gerade im Medienbereich habe ich viele tolle Schulen in Deutschland gefunden, die leider alle in diesem Bereich und höher angesiedelt waren. Für viele ist es leider frustrierend, dass eine moderne und gute Ausbildung Geld kosten muss. Wer dennoch bereit ist sich für seine Traumschule einzusetzen, kann mit Bafög und Studienkredit eventuell eine Möglichkeit finden eine derartig fortschrittliche Schule zu besuchen.


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