Online Assessments gewinnt als Testverfahren für Unternehmen, die auf der Suche nach neuen Mitarbeitern sind, immer mehr an Bedeutung. Dieser zeitlich limitierter Test am Computer soll Aufschlüsse über das Sozialverhalten, die Motivation und Interesse hinter der Bewerbung liefern.
Online Assessment Tests werden vor allem da eingesetzt, wo man mit einer großen Anzahl an Bewerbern rechnen kann, die sich unmöglich alle in einem persönlichen Gespräch oder Eignungstest prüfen lassen, ob sie den Berufsanforderungen gerecht werden.
Aber nicht nur große Unternehmen wie Siemens setzen deswegen auf Online Assessment, auch e Assessment genannt. Die Eignungsprüfung über das Internet ist vor allem da sinnvoll, wo man auf internationale Bewerber aus dem Ausland angewiesen ist. Zum richtigen Bewerbungsgespräch kann man dann ja noch immer nach London oder Paris fliegen. weiterlesen »
Auch wenn es grundsätzlich nicht notwendig ist eine Habilitation zu machen, um eine Professur antreten zu dürfen, gilt die Ablegung dieser höchstrangigen Hochschulprüfung dennoch als ungeschriebenes Gesetz zur Erlangung einer Hochschulprofessur.
Mit Ehrfurcht hört man, dass jemand seine Habilitation ablegt. Doch wer den Master, Magister oder seine Promotion abgelegt hat, kennt die Mühlen des universitären Alltags und braucht auch vor der Habilitation nicht zurückschrecken.
Habilitation - Lehrbefähigung und Lehrbefugnis Mit der Habilitation wird die Lehrbefähigung (facultas docendi) in einem wissenschaftlichen Fach festgestellt. Die Anerkennung der Lehrbefähigung (facultas legendi) ist die Voraussetzung zur Lehrbefugnis.
Voraussetzungen für die Habilitation sind weiterlesen »
Lebenslanges Lernen: Wer in der Arbeitswelt erfolgreich bestehen will, muss sich ständig weiter qualifizieren und auf dem neusten Stand bleiben. Seinen Mitstreitern voraus sein, das ist ein zuverlässiges Erfolgskriterium. Fernstudiengänge bieten dabei eine gute Möglichkeit, Berufsleben und Weiterbildung zu vereinbaren.
Im Gegensatz zu Präsenzstudiengänge finden Fernstudiengänge zum größten Teil abseits des Campus statt. Studenten erhalten Betreuung von ihrer Institution, zum Beispiel in Form von Lernmaterialien, Korrekturen und Studienberatungen. Zeitmanagement und Lernorganisation obliegt jedem Studenten aber selber.
Seitdem E-Learning-Angebote im Internet etabliert sind, ist die Abbruchquote bei Fernstudiegängen deutlich gesunken, da in Foren online schneller kommuniziert werden kann und Studenten sich so besser mit Kommilitonen austauschen können. weiterlesen »
Ab 2008 könnt ihr den neuen Studiengang General Management studieren:
Der Studiengang General Management beinhaltet folgende Studienschwerpunkte: Unternehmensprozesse zu analysieren, optimal zu gestalten und auf ihre Wirtschaftlichkeit zu überprüfen und diese gegebenenfalls zu verbessern.
Unter der Berücksichtigung von wirtschaftlichen Situationen und Entwicklungen und mit Hilfe von quantitativen und qualitativen Methoden werden diese bewertet.
Inhalte des Studiums sind die Beschaffung, Produktion, Absatz und Rechnungswesen. Neu sind die Bereiche Controlling, Marketing, Organisation und Logistik sowie die Schwerpunkte Unternehmensführung, Steuern und Personalwesen.
Du magst Computerspiele und du würdest das gerne weitermachen? Dafür gibt’s jetzt den Studiengang als “Game - Designer“. Zuerst war da die Hochschule in Zürich für Gestaltung und Kunst, in Berlin die Hochschule für Mediadesign, aber auch in Düsseldorf und München gibt es die Ausbildung zum Game Designer.
In der Zwischenzeit haben viele andere Universitäten und Fachhochschulen diesen Trend erkannt und richten ebenfalls diesen Studiengang ein. Hier wird alles erlernt was man für diesen Beruf braucht. Von der theoretischen Idee über die Programmierung bis hin zur letztlichen Erprobung des Spiels. Das ist zwar mehr als das bloße Zocken, doch damit findet sich glatt ein Job.
Naja, wir kennen das ja alle. Auch als Student ist irgendwann der Punkt gekommen, wo die Unterstützung nicht mehr reicht, beziehungsweise genug Zeit vorhanden ist, um sich noch etwas dazuzuverdienen.
Wer da die Stellenangebote durchsieht, der wird schnell auf ein Zentrum stoßen, welches sich um die Jahrtausendwende zu einer festen Bezugsgröße im Kölner Gewerbe-Dschungel etabliert hat. Der Media Park in Köln.
Hier haben sich, seitdem 2004 mit dem Forum das letzte geplante Gebäude fertiggestellt wurde, immer mehr Firmen angesiedelt, die vom Konzept eines gemischten Gewerbe-Wohn-Parks mit 200 Wohnungen und einer riesigen Freifläche überzeugt waren. Aber das Gelände ist meiner Meinung nach nicht nur unter dem Aspekt der Jobsuche interessant. Jobs in Köln sind schließlich gar nicht mal sooo schwer zu finden.
Was ich dem Mediapark bis heute hoch anrechne, ist seine Offenheit. Hier gibts Spielplätze, ein angeblich von Eichinger inspiriertes Kino und genug Platz, um gemütlich am Wasser zu chillen. Man kann spazieren gehen und es ist relativ sauber. Gleichzeitig bietet der Media Park der Stadt ein wichtiges Innovationscenter für Wirtschaft und Kommerz. Anwaltsfirmen, Werbefirmen, Aus- und Weiterbildungsplätze… hier ist vielleicht für einen von uns der erste Schritt in die Zukunft drin. Alles in allem eine schöne Sache.
Noten? Auslandssemester? Bilingualer Studiengang? Das alles hilft den Unternehmen relativ wenig, wenn die Manieren zu wünschen übrig lassen. Ja richtig gehört: Tugenden und anständiges Benehmen sind wieder hoch im Kurs. Egal ob du es spießig findest oder nicht: Je nachdem, bei welchem Arbeitgeber du dich bewirbst, kommt es auf den richtigen Umgang an.
Gehen wir sie mal durch, die „deutschen Tugenden“ Pünktlichkeit, Fleiß und Disziplin - welche werden im Studium denn vermittelt?
Disziplin sollte eigentlich wirklich vorhanden sein, nach einem Bachelor-Studium, das die Studierenden nur von Prüfung zu Prüfung scheucht und zudem sie einen Berg von Organisationsaufgaben bewältigen lässt.
Pünktlichkeit – na gut, mittlerweile wird man ja auch zur Pünktlichkeit gedrillt. Die Zeiten wo die Leute in der ersten Dreiviertelstunde den Vorlesungssaal betreten u
nd in der zweiten Dreiviertelstunde ihn langsam wieder verlassen sind wohl endgültig vorbei.
Fleiß: Das ist Ansichtssache.Viele Prüfungen zeugen noch nicht von Verständnis der Themen und oft verleitet das BA-Studium zum oberflächlichen Abhaken von Aufgaben. Oberflächlichen Fleiß könnte man das auch nennen.
Aber die sogenannten Soft-Skills die heutzutage beim Berufeinstieg verlangt werden, beinhalten noch mehr als die klassischen preußischen Tugenden: Höflichkeit, Motivation Konfliktfähigkeit und Teamgeist sind gefragt. Die Sozialkompetenzen lässt jedoch oft zu wünschen übrig. Schon zu Schulzeiten werden solche Kompetenzen nicht ausreichend gefördert, gerade im Studium geht es darum sich alleine irgendwie durchzuschlagen. Auf dem Massencampus bleibt wenig Zeit für persönliche Kontakte. Referate werden per E-Mail besprochen und im welchen Seminar lässt sich bitteschön Konfliktfähigkeit oder Teamwork erlernen, wenn man nicht gerade auf Lehramt studiert und ständig von Gruppenarbeiten genervt wird?
Immer mehr Unternehmen tendieren dazu, die Mängel der schulischen und akademischen Ausbildung selbst auszuradieren und unterziehen ihre Mitarbeiter einem „Tugend-Training“. Die Lufthansa zum Beispiel bietet Kurse in Umgangsformen und interkultureller Kompetenz für Flugbegleiter aber auch für Personal aus anderen Unternehmensbereichen an.
Also: Es lohnt sich vor dem nächsten Vorstellungsgespräch, sei es für einen Nebenjob oder einen Fulltime-Job, mal den Knigge in die Hand zu nehmen!
Man nennt sie Freelancer, Jobhopper, Urbane Penner, Cappuchinoworker oder auch digitale Bohemien. Sie sitzen mit ihren Laptops in Parks oder planen bei einem Café Latte in Prenzlauer Berg oder Mitte ihre nächsten Projekte. Sie wollen ihr Arbeitsfeld individuell gestalten und selbst entscheiden, was, wann und wo sie arbeiten. Viele von ihnen waren mal Studierende oder sind es immer noch, irgendwie so nebenher. Doch der Bewerbungsstress nach dem großen Studienabschluss-Loch ist nichts für sie, Festanstellung sowieso nicht.
Denn Festanstellung führe zur struktureller Verblödung, wie es Sascha Lobo und Holm Friebe in ihrem Buch „Wir nennen es Arbeit“ ausführlich erklären. Wer eines Tages nicht nur über die Witze seines Chefs lacht, sondern sie auch lustig finden würde, der hätte den Zustand der geistigen Umnachtung erreicht: Einfach nur noch funktionieren, nicht nachdenken und viel von dem tollen sicheren Job schwärmen – denn sonst klaut ihn ein anderer weg. weiterlesen »
Jeder kennt das. Ist ja eigentlich mit der Grund, warum viele studieren wollen, die sich die deutsche Arbeitsmarktsituation ansehen. Einen guten Abschluss im richtigen Studienfach in der Tasche und alles ist möglich.
Stellenangebote im Marketing, massenhaft Kohle, der erste Schritt zur neuen Villa - das Studium schien eine Weile lang die Türen offenzuhalten zu den wirklich mächtigen Positionen.
Das stimmt ja auch. Immer noch. Irgendwo muss der Nachwuchs für die Elite-Institute und Rothschild-Bankiers dieser Welt ja auch herkommen. Oft entpuppen sich jedoch die vermeintlichen Traumjobs als zwar lukrative, aber im Alltag langweilige Festanstellungen mit eintönigen Aufgaben.
Das liegt daran, dass viele der riesigen Firmen so spezialisiert sind, dass jeder Verantwortliche ein Teilgebiet zugeteilt bekommt und sich seine Aufgaben auf wenig mehr als jeden Tag dieselben fünfzehn Tasks erstrecken. Ein Job bei Microsoft beispielsweise führt dem Neuanfänger die Differenz zwischen Realität und Werbung sehr drastisch vor Augen: Was in Microsoft-Werbespots stets als Fun&Family Klima beworben wird, entpuppt sich im Arbeitsalltag als riesige Tretmühle, die bei aller Langeweile im Arbeitsablauf auch noch mit starkem Konkurrenzdruck verbunden ist. Natürlich, bleibt man lange genug dabei, so winken die lukrativen Positionen und das fette Geld. Es ist aber die Frage, ob man das in Kauf nehmen möchte, und nicht seine ersten Schritte im Arbeitsalltag lieber bei einer kleineren Firma beginnt, um sich dann mit mehr Erfahrung und einem längeren Lebenslauf gleich für eine lukrativere Position bei den Big Players zu bewerben.
Es kommt halt, wie immer im Leben, darauf an, welche Prioritäten man setzt. Ist man auf der Jagd nach dem großen Geld, ist ein Startplatz bei einer großen Firma sicherlich immer noch erstrebenswert. Dann hat man es jedoch, gerade als frischer Uni-Absolvent, noch lange nicht “geschafft”, sondern muss sich in einer hart umkämpften und gleichzeitig unerwartet langweiligen Umgebung nach oben kämpfen.
Du hast dich durch jahrelange trockene Vorlesungen und Seminare gekämpft. Die Prüfungen hast du bewältigt, selbst die Abschlussarbeit hat dich nicht zu Boden gebracht. Unerschütterlich hast du bis zum Ende durchgehalten. Und jetzt?
Das Bangen um gute Noten und Abgabefristen ist vorbei, jedoch geht der Kampf nun erst richtig los. Jetzt heißt es bewerben bis der Arzt kommt. weiterlesen »