Die Connecticum ist Deutschlands größte Firmenkontaktmesse für Studenten und Absolventen der Studiengänge Informatik, Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften. In diesem Jahr sind 320 Unternehmen aus Deutschland, Europa und Asien dabei. Ob man Praktika sucht, sich für Arbeiten informieren oder sich um Stellenangebote bemühen möchte – die Connecticum ist der Ort dafür!
Unter den Ausstellern sind eigentlich alle namhaften Firmen aus den besagten Ländern vertreten, die Messe ist dabei gezielt darauf ausgerichtet, junge Studenten im Gespräch in die Arbeitswelt einzuführen, zu informieren oder zu rekrutieren. Das Ganze findet vom 22.-24.04.2008 in Berlin statt. Genauer gesagt in den Campushallen I + II auf dem Gelände der FHTW Berlin (Treskowallee 8, 10318 Berlin).
Die Messe ist von 10-16:30 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei, damit fällt also jede Ausrede, nicht hinzugehen, von vorneherein flach!
Weitere Infos gibts unter der Besucher Hotline (030) 859 568 568.
Die Connecticum-Checkliste hilft dabei, sich optimal auf die Messe vorzubereiten, sollten solche Veranstaltungen für Euch noch neu sein.
In jedem Fall gilt, dass man die gebotenen Gelegenheiten einer solchen Messe auf keinen Fall versäumen sollte, wenn man zur Zielgruppe gehört.
Die Connecticum bietet umsonst die Möglichkeit, sich selbst auf die Probe zu stellen. Weiß ich bereits, was ich will? Wie ist mein Auftreten? Wie sind die Leute, die da arbeiten, wo ich hin will, eigentlich drauf? Weiterhin bietet sich hier ein riesiger Pool an Informationen direkt vom Arbeitsmarkt, aus dem nur noch abgeschöpft werden muss. Die Messe ist außerdem ein Boost für die Stellenangebote in Berlin, weil sich die Hauptstadt als kontakfreudig und wirtschaftsfreundlich präsentieren kann.
Also ab zur Messe, ich werde dieses Jahr auf jeden Fall hingehen!
Es gibt Leute, die gründen Gruppen im Studivz „für alle, deren Studienfach keine Sau kennt!“. Alle die so etwas Ähnliches wie Altorientalistik, Baltic-Management-Studies oder Szenische Künste studieren, drücken sich gerne um die Frage „Und, was machst du so?“ herum. Denn das artet unweigerlich in zehnminütige Erklärungen aus, die anschließend mit der erneut extrem schwierigen Frage beantwortet werden: „Und – was macht man dann damit später?“
Kurz vor Ende des Studiums müssen die Studierenden jedoch der, durch die Ansammlung unzähliger Semester, lang verdrängten Herausforderung ins Auge blicken: Was tun? Die Chancen sind sehr facettenreich: Taxifahren wäre da im Angebot, Callcenter, aber auch „was mit Medien“ könnte klappen oder auch eines der schillernden Projekte im Ausland.
Alles i
st möglich und genau das ist das Problem. Karrierenetzwerke wie xing helfen da auf jeden Fall weiter. Für Nachwuchswissenschaftler ist bestimmt auch academics. de eine erste Anlaufstelle. Aber wer nun gerade freier Drehbuchautor, Location-Scout oder Kulturvermittlerin als mögliches Berufsziel anstrebt, der hat vielleicht doch noch einen längeren Weg vor sich. Immer gut ist es, schon während des Studiums Kontakte zu knüpfen, in diversen Nebenjobs zum Beispiel. Immer mal wieder gibt es an den Unis auch vorbereitende Seminare und Veranstaltungsreihen, die auf mögliche Berufsperspektiven nach dem Studium hinweisen. Ein gutes Beispiel dafür ist das Semesterprogramm der Uni Göttingen, das Beratung in Sachen Schlüsselqualifikationen, Berufsfelder, Bewerbung, Firmenkontakte und Existenzgründung anbietet. Das Motto von diesem Programm lautet: Karriere beginnt im Studium. In diesem Sinne drücke ich all denen mit unaussprechlichen Studienfächern die Daumen
Das Wirtschaftsingenieurwesen ist ein Studiengang, der in den letzten Jahren von der Öffentlichkeit oft mit dem Stempel „Studienanfang für zukünftige Besserverdiener“ versehen wurde.
Zu Recht: Die hohe Nachfrage nach qualifizierten Absolventen in Deutschland bewirkt, dass durch die Bank Schlüsselpositionen besetzt werden. Sei es in der IT- Branche, bei Banken und Versicherungen, oder klassischer im Bauwesen, ein Wirtschaftsingenieur hat für viele Firmen aufgrund der Verbindung von theoretischem und praktischem Wissen großes Potenzial.
Klar, dass sich da über kurz oder lang ein Berufszweig blicken lässt, der in allen Bereichen existiert, in denen eine große Nachfrage an qualifiziertem Personal besteht: Der Headhunter. Headhunter ist ein ziemlich polemischer Begriff. Fast alle haben sie Personalberater lieber.
Fakt ist aber, dass es ganze Firmen gibt, die sich der aktiven Suche nach potentiellen Arbeitskräften verschrieben haben. Dabei ist es heutzutage nicht mehr so, dass nur Spitzenkräfte gesucht werden. Auch für ganz „normale“ Jobs beauftragt ein Arbeitgeber oft eine Personalberatungsfirma, um sich den Stress der Anwerbung zu ersparen. Die zu besetzenden Stellen, für welche die klugen Köpfe gejagt werden, fallen also sehr unterschiedlich aus.
Für angehende Wirtschaftsingenieure dürften jedoch vor allem gut bezahlte Stellenangebote relevant sein, entsprechend werden die Personalberater in diesem Jahr rekrutieren. Wenn das Telefon klingelt, lautet die erste Regel: Klischees vergessen. Dem Headhunter sind nur die Daten bekannt, die er durch Recherche gewinnen kann. Über die anzuwerbende Person weiß er wenig bis nichts. Es gilt also, sollte man sich für den Job interessieren, sich entsprechend zu verhalten.
Für viele Studierende ist es ein lang gehegter Lebenstraum – später der eigene Chef sein. Wie es ist, seine eigene Firma zu besitzen, können Studenten ab dem 4. Semester sowie Berufsanfänger jetzt bei dem Wirtschaftsplanspiel “CEO of the Future” einmal selbst ausprobieren.
Die gestellte Aufgabe, ein Solarzellen-Unternehmen innerhalb kürzester Zeit zum Erfolg zu führen, kann sich für die besten „Chefs“ auch im wirklichen Leben auszahlen, denn die besten Kandidaten werden zu einem Workshop eingeladen, bei dem sich wiederum die Besten für das Finale am 14. Juni 2008 qualifizieren können. Im Finale entsteht dann der persönliche Kontakt zu den Top-Managern der Wirtschaftswelt und womöglich ergibt das ein oder andere Stellenangebot für die Kandidaten.
Der CEO-Wettbewerb existiert seit dem Jahr 2000 und war in den vergangenen Jahren ein Sprungbrett für zahlreiche Talente, denen im Anschluss Tor und Türen offen standen. So konnte der Gewinner des letzten Jahres gleich aus mehreren Stellenangeboten auswählen. Besonders beim Finale erhalten die Kandidaten einen intensiven Einblick in die Abläufe der großen Wirtschaftunternehmen, weil dort immer spezielle Fallstudien von den jeweiligen Teams bearbeitet werden. Die Ergebnisse werden dann der Jury vorgestellt und wer dort persönlich sowie fachlich überzeugen kann, hat große Chancen auf den Sieg. Selbst wenn dieser nicht vergönnt sein sollte, erwarten den Zweit- und Drittplazierten Schulungen und Coaching-Maßnahmen im Wert von 5.000 bis 15.000 Euro.
Große Firmen wie Bayer, Credit Suisse, Ergo, Arcandor, McKinsey & Company, Siemens, Vodafone und Volkswagen sowie Mercedes Benz unterstützen das Wirtschaftspiel. Gerade Branchen-Riesen wie Mercedes Benz sind daran interessiert ihre Stellenangebote in Stuttgart mit kompetenten Nachwuchskräften zu besetzen.