Ziel der Deutschen Universität in Kairo ist ein reger wechselseitiger Austausch junger Talente zwischen Deutschland und Ägypten, um den Bildungsmarkt auch jenseits Europas zu erweitern.

Im Oktober 2003 nahm die Deutsche Universität in Kairo erstmals ihren Lehrbetrieb mit 960 Studenten auf. Sieben Jahre später sind es bereits 7500 Studenten. Die Privatuniversität hat eine technische Ausrichtung und Partnerschaften mit der Uni Ulm und der Universität in Stuttgart. Die Studienmöglichkeiten reichen von Medien und Informationstechnik über Materialwissenschaften bis hin zu Biotechnologie und Management. Studiengebühren reichen von 2750 bis 4350 Euro im Semester und sind nach Leistung gestaffelt.
Besonderen Wert wird an der Deutschen Universität in Kairo (GUC) auf die Deutschen Elemente gelegt. So ist der Lehrplan nach deutschen Vorbild in Abstimmung mit Partnern in Ägypten gehalten und Lehrende werden aus Deutschland importiert. Dazu werden extra überregionale Ausschreibungen gestartet. Auch die Verknüpfung von Forschung und Lehre ist typisch deutsch. Die Unterrichtssprache ist zwar Englisch, doch steht Deutsch als Pflichtelement im Lehrplan.
Unterstützt wird die Universität nicht nur von ihren Partnerunis in Deutschland sondern auch durch Mittel des Deutschen akademischen Austauschdienst, Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Auswärtigen Amtes. Die Unterstützung funktioniert vor allem über Stipendien, die den GUC-Studierenden und -Mitarbeitern einen Aufenthalt in Deutschland ermöglichen sollen. Weitere Unterstützung bieten das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft.
Eine besonderen Rolle spielt bei der Verwirklichung dieses Projektes der Austausch von Studenten ins und aus dem Ausland. So können nicht nur Studenten der GUC durch Stipendien in Deutschland studieren, sondern auch Studenten die im Studienjahr 2010/2011 an einer Hochschule in Baden-Württemberg eingeschrieben sind für ein oder zwei Semester ohne Studiengebühren zu zahlen an der Deutschen Universität in Kairo lernen.
ERASMUS (European Community Action Scheme for the Mobility of University Students) ist das weltweit größte Programm zur Förderung von Studenten, die gerne ein bis zwei Semester an einer ausländischen Partneruniversität studieren möchten.
Erasmus ist ein Programm der Europäischen Union und wurde im Juni 1987 begründet. Ziel ist es, Kooperationen zwischen Hochschulen innerhalb der EU und anderen Länder leichter zu gestalten, indem der Austausch von Studenten und Dozenten gefördert wird. Über 100.000 Studenten nehmen jährlich an dem Programm teil.
Ein Erasmussemester bietet für Studenten verschiedene Vorteile – von der persönlichen Bereicherung an Erfahrungen im Ausland und bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt einmal abgesehen. An der Partnerhochschule werden im Rahmen des Programms keine Studiengebühren erhoben, es gibt ein relativ einfaches, strukturiertes Bewerbungsverfahren, man wird von der eigenen und der Gasthochschule durch das International Office (Akademisches Auslandsamt) beraten, im Ausland erworbene Scheinen können durch das ECTS (European Credit Transfer System) leicht anerkannt werden und das wichtigste: man erhält finanzielle Unterstützung für die gesamte Dauer sowie Zuschüsse für Sprachkurse, Praktika, Lehraufenthalte und Fortbildungen. weiterlesen »
In vielen Studiengängen ist ein Semester im Ausland schon Pflicht. Aber auch ohne Vorgabe der Uni sollte jeder Student versuchen, einen Auslandsaufenthalt ins Studium einzubauen. Wer seine Englisch-Kenntnisse dabei vertiefen möchte, kann ein Semester oder ein ganzes Studium in Australien in Erwägung ziehen.
Australien ist immer noch eines der beliebtesten Reiseziele junger Menschen. Neben dem bekannten Work and Travel kann man auch ein Studium nutzen, um Land und Leute Down Under besser kennen zu lernen. Der Standard australischer Unis ist gut und dort erworbene Scheine lassen sich sicher auch im heimischen Studium einbringen. Von den hervorragenden Englischkenntnissen, die man mitbringt, ganz zu schweigen. weiterlesen »
Sprachreisen nach Italien verbinden das Angenehme mit dem Nützlichen: Kultur, Entspannung und Urlaub in einem der schönsten europäischen Urlaubsländer und intensives Lernen in der Gruppe durch geschultes Lernpersonal. Kursangebote richten sich dabei nach den verschiedenen Ansprüchen und Sprachvorkenntnissen der Studenten.
Sprachreisen nach Italien können eine sinnvolle Ergänzung zum Studium sein, gerade wenn man kurz vor einer wichtigen Prüfung in Italienisch steht oder einfach so die Sprachkenntnisse während des Studiums erweitern möchte und diese möglichst auch für den alltäglichen Sprachgebrauch ausbauen will. Gerade wer Italienisch auf Lehramt studiert, sollte über das theoretische Wissen hinaus neben einem flüssigen Sprachgebrauch auch noch mit Landesgeschichte und -Kultur vertraut sein. Wo lernt man dies’ besser als im jeweiligen Land?
Aber auch für andere Studiengänge ist es sinnvoll Italienisch zu lernen, auch wenn es nicht gerade in der Studienordnung steht. Gerade Studierenden mit den Fächern Kunst(geschichte), Modedesign und -Journalismus, DaaF (Deutsch als Fremdsprache) und Touristik profitieren von einem Ausbau der Italienisch Sprachkenntnisse, da diese für spätere Jobs überaus hilfreich sein können. weiterlesen »
Studienwillige, die in Deutschland am hohen N.C. scheitern oder durch teure Studiengebühren abgeschreckt werden, ziehen immer öfter in Erwägung, ihr Hochschulstudium im Ausland zu absolvieren. Seit diesem Jahr dürfte vor allem Österreich sehr beliebt sein: Seit Sommersemester 2009 gibt es keine Studiengebühren mehr!
Studierende und Studienbewerber aus Deutschland ziehen immer öfter in Erwägung ihr Studium in Österreich zu absolvieren. Neben der Erfahrung im Ausland zu studieren, fällt außerdem die lästige Sprachbarriere weg. Sprachprobleme schrecken nämlich nicht häufig junge Menschen, die im Ausland studieren möchten, ab. Gerade bei komplizierten Antrags- und Verwaltungsverfahren scheitern viele mit ihren Fremdsprachenkenntnissen, die für die Voträge an der Uni gerade so reichen.
Desweiteren sollen die Vergabeverfahren von Studienplätzen an den österreichischen Unis sehr viel unkomplizierter sein und öfter ohne Hochschulzugangsbeschränkung auskommen. Dies variiert natürlich zwischen den einzelnen Studiengängen, - fächern und Hoschschulen. Fachhochschulgänge sind in Österreich hingegen immer zulassungsbeschränkt. weiterlesen »
Für Studenten können Sprachreisen nach England in vielerlei Hinsicht lohnend sein. Neben dem Kennenlernen von Land und Leuten spielen dabei vor allem das Erlernen der Sprache oder das Perfektionieren bereits vorhandener Sprachkenntnisse eine entscheidende Rolle. Denn eines ist klar – ohne Englisch geht in der heutigen Arbeitswelt nichts mehr.
Für das chronisch knappe studentische Budget dürften Sprachreisen nach England vor allem zum jetzigen Zeitpunkt hoch im Kurs stehen, denn das schwächelnde Britische Pfund macht nicht nur das Bier im Pub für Kontinentaleuropäer erschwinglich. Gerade der Besuch einer Sprachschule mit einem auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnittenen Sprachkurs kann unter Umständen ein empfindliches Loch in die Urlaubskasse reißen.
Für einen kürzeren Auslandsaufenthalt ist England
schon allein aufgrund seiner geographischen Lage, sprich der geringen Entfernung zu Deutschland, als Sprach-Reiseziel besonders attraktiv. Von vielen deutschen Flughäfen aus kann der südliche Teil des Vereinigten Königreichs mit den unterschiedlichen Billigfluglinien auch für den kleinen Geldbeutel oft in weniger als zwei Stunden erreicht werden. Während des Studiums/tag/studium/ bieten sich daher besonders die Semesterferien für eine mehrwöchige Sprachreise nach England an. weiterlesen »
Eine fremde Sprache lernt oder festigt man bekannter Maßen am besten, wenn man sich direkt in das Land begibt wo die Sprache auch gesprochen wird. Im täglichen Leben kann man das gelernte sofort anwenden und üben. Ein tolles Nebenprodukt ist dabei, dass man in ein anderes Land fährt und eine neue Kultur kennen lernt. Am besten doch im Sommer nach Frankreich.
Unter der französischen Sonne direkt an der Mittelmeerküste für einige Wochen die Uniferien verbringen, das klingt nach einem wunderbaren Urlaub. Wenn man dabei auch noch seine Sprachkenntnisse verbessern kann, ist das um so schöner und vor allem steuert dann der ein oder andere Verwandte vielleicht auch noch ein bisschen Geld dazu, um die Sprachreise zu finanzieren.
Neben dem quirligen Paris, gibt es viele Strachreise-Veranstalter die auch kleinere Orte ansteuern. Dort kann man in eigenen Sprachenzentren Kurse belegen und wohnt doch direkt an der Küste. Nizza oder Montpellier werden zum Beispiel vom Sprachreisemogul Sprachdirekt angeboten.
Je nach Wissensstand und Intensität des Sprachkursen werden vor Ort Gruppenkurse meist bis maximal 12 Personen gegeben, oder Einzelkurse für Intensivlehrgänge. Mittlerweile haben sich Anbieter dieser Reisen auch ganz speziell auf bestimmte Branchen eingestellt. So gibt es zum Beispiel auch Sprachreisen für Juristen oder Führungskräfte. Wie zum Beispiel bei diesem Anbieter von Sprachreisen.
Wer es eher etwas lauter und bunter im Ausland mag, für den sind vielleicht historisch wertvolle Städte wie Bordeaux oder die Filmmetropole Cannes eher interessant. Neben weiten Stränden und unberührte Naturlandschaften hat Frankreich hier auch das hippe Highsociety-Leben zu bieten. Wer dann gerade im Monat des bekannten Filmfestivals um die goldene Palme in Cannes ist, kann vielleicht auch noch einen Blick auf den ein oder anderen Hollywoodstar werfen.
Azurblaues Meer, endlose Strände und immer währender Sonnenschein sind einige Argumente, die für das Studium in Spanien sprechen.
Stichfestere Argumente, die für ein Studium in Spanien sprechen, ist die Tatsache, dass Spanisch nach Chinesisch die meist gesprochene Sprache ist. Um die 450 Millionen Menschen sprechen Spanisch, zudem ist Spanisch eine der relevanten Verhandlungssprachen in der Wirtschaftswelt.
Das Studienniveau ist vergleichbar mit dem deutschen Universitäten, aber der Studienalltag ist geprägt von kleinen überschaubaren Seminaren und Vorlesungen. Ungefähr 80 Universitäten existieren in Spanien. Das Studium unterteilt sich in Studienjahre, nicht in Semester. Das Studienjahr beginnt im Oktober und endet Mitte Juni. Seit 2008/2009 sind die Studiengänge wie in Deutschland auf Bachelor und Masterabschlüsse umgestellt worden.
Die Bewerbung an einer Universität im Ausland durch ein internationales Austauschprogramm ist der unkomplizierteste Weg. Für die Bewerbung benötigt man einen Lebenslauf in Spanisch und ein Anschreiben. Ein Gespräch schließt an das Bewerbungsverfahren an und eine Sprachprüfung, in der sehr gute Spanischkenntnisse vorausgesetzt werden.
Mittlerweile geht es ja kaum noch ohne mindestens ein Semester Auslandserfahrung. Firmen setzen praktisch voraus, dass man ein Auslandssemester im Laufe seines Studiums absolviert hat. Wie sieht es mit einem Studium in Polen aus?
Ähnlich wie bei einem Studium in Schweden ist das polnische Studium ziemlich verschult. Es werden verschiedene Bachelor und Masterstudiengänge angeboten. Eine Übersicht bekommt man auf verschiedenen Websites auch was die geeigneten Universitäten angeht.
In den öffentlichen Universitäten gibt es keine Studiengebühren, möchte man allerdings an fremdsprachigen Kursen teilnehmen oder eine private Uni besuchen, muss man Studiengebühren zahlen, da die polnischen Kommilitonen das auch müssen. Als EU-Bürger wird man wie ein Pole behandelt.
Die deutschen Studenten sind meist unzufrieden mit dem Studium. Studiengebühren, überfüllte Vorlesungen und Seminare, überforderte Dozenten geben Anlass über ein Studium in Schweden nach zu denken.
In Schweden findet man ein reformiertes Hochschulsystem vor. Die Hochschulen sind top ausgestattet, indivuduelle Betreung ist an Schwedens Unis kein Fremdwort. Natürlich lassen sich durch ein Studium im Ausland auch neue Erfahrungen machen. Meist läßt sich ein Zimmer über ein Erasmus-Stipendium finanzieren. Bei der Suche nach einem Zimmer ist einem das Auslandsamt vorort behilflich.
Das Studium in Schweden ist viel verschulter als in Deutschland. Jedes Semester ist in 2 Vorlesungsabschnitte unterteilt. Das Herbstsemester beginnt in Schweden am 1. September und dauert mit Prüfungen bis Mitte Januar. Das Frühlingssemester dauert bis Anfang Juni.