Studenten News

von Asta Partys über BAfÖG bis hin zu Studiengebühren
 


Archiv: Aus dem studentischen Nähkästchen

Langsam aber sicher rückt der Sommer näher, was aber nicht bedeutet, dass die Studenten aufhören zu lernen. Aus diesem Grund ist es eine gute Idee, wenn man das Lernen für die Universität mit den hohen Temperaturen im Sommer verknüpft und zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt.

Allerdings eignen sich nicht alle Orte im Sommer dazu, zu lernen, da zu viel Trubel und Lärm den Lernfluss hemmen und man am Ende viel Zeit vergeuden könnte, die wichtig für die Universität wäre. Dazu zählen beispielsweise öffentliche Schwimmbäder, Kneipen oder Eisdielen, die im Sommer so gut wie immer sehr voll sind und der Lärm nicht förderlich für das Lernen ist.

weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Als Student hat man es finanziell gesehen oftmals nicht leicht und es fehlen in einigen Fällen auch Reserven, die für Notfälle eingeplant werden können. Um sich dennoch ein Studium ermöglichen zu können, suchen sich viele Studenten einen Nebenjob. Doch welche Nebenjobs sich wirklich lohnen, wissen meist nur wenige Studenten.

Einen Nebenjob, den viele Studenten annehmen ist der in einer Bar oder Kneipe als Kellner. Der Nebenjob als Kellner verspricht vor allem viel Trinkgeld, das man zusätzlich zum eigentlichen Lohn einstreichen kann. Dennoch unterschätzen viele Studenten, dass man oftmals bis spät in die Nacht arbeiten muss und morgens nur sehr schwer zu Vorlesungen aus dem Bett kommt. Deshalb sollten nur Studenten, die mit wenig Schlaf auskommen und dennoch gute Leistungen in der Universität abliefern, sich einen Nebenjob als Kellner organisieren. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Viele Studenten denken mit Vorliebe an ihre Zeit in der Schule zurück, als die Arbeit noch viel weniger war und man nicht so viel Stress wie an der Universität hatte. Doch in vielen Fällen lässt sich das Mehr an Arbeit und Vorbereitung durch eine effektive Planung wett machen.

Termin © Pixelio / geralt

weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Als Student hat man eine Menge Verpflichtungen und Aufgaben, denen man nachkommen bzw. diese erledigen muss. Doch das Studenten-Sein hat auch einige Vorteile, wie zum Beispiel die vielen Rabatte und Sonderaktionen, die man als Student wahrnehmen kann.

Einen Rabatt, den viele Studenten ausnutzen ist der, den man beim Abschluss eines Handy-Vertrages bekommt. Für Studenten gibt es bei den Handy-Verträgen oftmals  spezielle Tarife, die eine Vielzahl von Frei-SMS oder Freiminuten beinhalten, aber auch günstigere Grundgebühren finden man immer wieder bei den Angeboten der diversen Mobilfunkanbieter.

Handy © Pixelio / andrlmorl

weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Wenn Schüler zu Studenten werden, dann stehen meist einige Veränderungen an, die vollkommen vielfältig sein können. Beispielsweise geht es auch um die Wahl, ob man lieber an einem Desktop-PC oder an einem Laptop arbeiten möchte.

Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile und man sollte es sich gut überlegen, zu welcher Variante man selbst tendiert, da Studenten oftmals nicht viel Geld zur Verfügung haben und sie somit nur sehr wenig Platz für Fehlinvestitionen haben.

Laptop © Pixelio / brain68

Der größte Vorteil eines PCs ist wohl der, dass man nicht an einen Akku gebunden ist und den Rechner so lange wie man möchte laufen lassen kann. Außerdem ist die Hardware in einem PC billiger als bei einem Notebook, wodurch man bessere Hardware für einen ähnlichen Preis bekommen kann. Dafür ist ein PC aber an einen Ort gebunden und eignet sich nicht dafür, bei Vorlesungen mitzuschreiben.

Dafür eignet sich ein Notebook besser, das man mit zur Universität nehmen und in den Vorlesungen benutzen kann. Allerdings ist man hier vom Ladezustand des Akku abhängig, wenn dieser mitten in der Vorlesung den Geist aufgibt, dann kann man das Notebook nicht mehr zum Mitschreiben verwenden.

Eine weitere, sehr gute Möglichkeit ist es, PC und Laptop zu kombinieren, indem man zum Beispiel einen PC für die Arbeit daheim und ein Notebook für die Arbeit unterwegs benutzt. Da dies aber sehr kostspielig ist, kann man auch anstelle eines Notebooks zu einem Netbook greifen, also einer kleineren und billigeren Variante des Notebooks. Ein Netbook hat vor allem den Vorteil, dass es sehr leicht ist und man es auch Stunden mit sich herumtragen kann ohne davon Rückenschmerzen zu bekommen.

Letztendlich ist die Entscheidung PC oder Laptop aber eine Frage des Geldes und der Anforderungen, die man an das jeweilige Gerät stellt.

Bild: Pixelio


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Wer kennt es nicht. Ein unheimlich wichtiges Buch für das Studium, die Abschlussarbeit usw. und es kostet schlappe 80 Euro. Da fragt man sich manchmal wer das bezahlen soll. Es gibt aber Auswege.

Als Student versucht man ja immer, die Ausgaben möglichst gering zu halten. Nicht zuletzt bei den erforderlichen Büchern, die einem im wahrsten Sinne des Wortes das letzte Hemd kosten können. Wem die günstigen Bücher immer noch zu teuer sind, für den gibt es kostenlose Alternativen.

Fachbücher © flickr / zak mc

In jeder Unibibliothek habt ihr in der Regel die Möglichkeit, Fachbücher kostenlos, nach vorheriger Registrierung auszuleihen. Bei Seminarbibliotheken sieht es meist genauso aus, oft sind das Präsenzbibliotheken, was so viel heißt wie: anschauen ja – ausleihen nein. Manche leihen auch nur an tatsächliche Studierende des Fachs aus. Das heißt wenn ein Germanist in der Anglistik ein Buch braucht, kann das schon mal schwierig werden.

Eine Alternative dazu bieten jetzt Webseiten wie dieborger.de. Die Webseite setzt auf nachbarschaftliches Borgen und man muss mit Borgerpunkten bezahlen, neben Büchern kann man sich auch allerlei andere Sachen borgen. Man kann gleich zu Anfang Borgerpunkte kaufen, kriegt aber auch welche bei Anmeldung geschenkt und wenn man etwas zum Verleihen einstellt, kriegt man auch automatisch Punkte gut geschrieben. Die Anzahl an Borgerpunkten richtet sich immer nach dem Zeitwert des Gegenstandes.

Eine weitere Option bietet onleihe.de. Über die “Onleihe” kann man E-books, Zeitschriften und Musik für einen begrenzten Zeitraum leihen, sobald man bei einer teilnehmenden Bibliothek registriert ist. Dank des DM-Verfahrens muss man auch an die Leihfrist nicht mehr denken, weil sich die Dateien selber unbrauchbar machen, nach Leihfristende. Außer einem Bibliotheksausweis und einem Internetzugang braucht man weiter nichts.

Das Dumme am DRM ist, dass Bücher, die gerade ausgeliehen werden meist nicht noch einmal verfügbar sind, das Gleiche gilt auch für Filme. Vor Leihfristende kann man die Ausleihe auch nicht “zurückbringen”,was zu einem echten Datenstau auf dem heimischen PC werden kann, wenn man die Bibliothek regelmäßig nutzt.

Wer also Geld sparen will, muss auch mit einigen Nachteilen rechnen, ansonsten bleibt nur an anderen ecken sparen, wie z. B. bei der Studiengebühr.


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Selber auf der Suche nach einer neuen Bleibe, bin ich auf das neue Portal MitbewohnerCasting.de gestoßen. Die Idee ist einfach: Angebote für Zimmer in Wohngemeinschaft werden im Internet veröffentlicht und direkt ein Termin für die Besichtigung festgelegt.

Im Fachchinesisch heißt es ja schon lange „Mitbewohner-Casting“. Zimmer-Anbieter lassen schier endlos viele Bewerber in der Wohnung antanzen um dann schließlich den „besten“ Kandidaten auszuwählen, der nun in die WG einziehen darf. Ich hab auch schon von Fragebögen gehört, die die Bewerber ausfüllen mussten und das mit einem schnell geschossenem Foto die „Bewerberkartei“ ergeben soll.

Zimmerfenster © flickr / schoschie

Die Idee des neuen Portals ist es Platz für Anzeigen und Foren, zum Beispiel zu Fragen des Mietrechts oder zum persönlichen Austausch zu bieten. Doch so neu klingt es dann auch nicht. Schon lange sind es nicht mehr die Schwarzen Bretter auf dem Campus, wo freie Zimmer gehandelt werden. Es gibt zahlreiche etablierte Internetseiten, wo sich Mitbewohner suchen und finden können. Einzig neu ist die Idee, dass sofort ein fester „Casting“-Termin festgelegt wird und diese Daten übersichtlich in einem Kalender abrufbar sind. Doch diese Funktion sind auch in anderen Foren möglich. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Die Finanzierung des Studiums ist schon seit jeher eine knifflige Angelegenheit, die sich seit der Einführung von Studiengebühren in manchen Bundesländern noch verschärft haben dürfte. So ist jede Finanzspritze willkommen.

Das Kindergeld ist eine staatliche Leistung und soll dazu verhelfen, den Lebensunterhalt von Kindern zu sichern. Auch für bereits Volljährige kann unter bestimmten Bedingungen Kindergeld ausgezahlt werden.

Münzen © flickr / Jeff Belmonte

Anspruch auf die staatliche Leistung haben zunächst die Eltern, doch wenn sie ihren Kindern kein oder sehr wenig Unterhalt gewähren, kann das Kind die Auszahlung an sich beantragen. Der Regelsatz beträgt seit dem 01. Januar 2009 164 Euro im Monat.

Volljährige Kinder haben insbesondere dann Anspruch auf die Zahlung, wenn sie sich in Ausbildung befinden, also zum Beispiel studieren. Er endet aber spätestens mit dem 25. Lebensjahr, solange kein Wehr- oder Zivildienst geleistet wurde. Dann verschiebt sich die Grenze entsprechend nach hinten. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Lebenslanges Lernen: Wer in der Arbeitswelt erfolgreich bestehen will, muss sich ständig weiter qualifizieren und auf dem neusten Stand bleiben. Seinen Mitstreitern voraus sein, das ist ein zuverlässiges Erfolgskriterium. Fernstudiengänge bieten dabei eine gute Möglichkeit, Berufsleben und Weiterbildung zu vereinbaren.

Im Gegensatz zu Präsenzstudiengänge finden Fernstudiengänge zum größten Teil abseits des Campus statt. Studenten erhalten Betreuung von ihrer Institution, zum Beispiel in Form von Lernmaterialien, Korrekturen und Studienberatungen. Zeitmanagement und Lernorganisation obliegt jedem Studenten aber selber.

Zahnarzt© flickr / Wolfiewolf

Seitdem E-Learning-Angebote im Internet etabliert sind, ist die Abbruchquote bei Fernstudiegängen deutlich gesunken, da in Foren online schneller kommuniziert werden kann und Studenten sich so besser mit Kommilitonen austauschen können. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...

Wer kennt das nicht? Für ein Seminar muss ein Text auf Englisch, Spanisch und Co. vorbereitet  oder selber etwas auf einer Fremdsprache verfasst werden. Das ist manchmal gar nicht so einfach! Doch im Internet gibt es zahlreiche kostenlose Softwares, die in solchen Situationen hilfreich sein könnten.

Die Suchmaschine AltaVista bietet das automatische Übersetzungsprogramm „Babel Fish“ an. Angefangen hat alles 1997, als AltaVista das Programm auf seine Internetseite stellte und so das erste Unternehmen war, dass eine Übersetzungs-Software anbietet.

Wörterbuch © flickr / padsbrother

Babel Fish bietet mehrere Optionen. So kann man zum einen Fließtexte übersetzen lassen. Bis zu 40 Sätze können in das Übersetzungsfenster eingetragen werden, dann muss noch die Quell- und Zielsprache ausgewählt werden und schon wird der Text übersetzt. weiterlesen »


1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars
Loading ... Loading ...