Der Smartpen ist ein Kugelschreiber, der Mitschriften speichert und mit Audiodaten verknüpft. Diese Daten können dann komplett auf den Computer übertragen werden.
Wir alle kennen das Problem: Wir haben uns Notizen gemacht und dann können die Stichpunkte nicht mehr mit dem Gesagtem verknüpft werden. Hier soll der Smartpen Abhilfe verschaffen. Vor allem für den Unialltag, Vorlesungen, Seminare und im Beruf ist der intelligenter Kugelschreiber eine Erleichterung.
IQ-Tests bieten die Möglichkeit, eine Person auf ihre Intelligenz zu überprüfen. Es gibt verschiedenste Formen von Intelligenztests dennoch haben alle eines gleich sie Zielen darauf ab durch einen Fragenkatalog die Begabung eines Menschen zu visualisieren.
IQ-Tests sind in die Reihe der psychologischen Tests einzuordnen. Durch unterschiedliche Fragen versucht man, die Intelligenz eines Menschen zu bestimmen. Die bekanntesten IQ-Tests listen Fragen auf, die das analytische Denken, logische Schlussfolgern sowie räumliche Vorstellungsvermögen überprüfen. Diese Tests werden auch häufig in Einstellungstests, zum Beispiel für Universitäten, durchgeführt. Das Ergebnis eines solchen Tests wird mit einem feststehenden Normalwert verglichen, wodurch der sogenannte Intelligenz-Quotient in ein allgemeines Verhältnis gesetzt werden kann.
Intelligenz Test - Die Bewerung
Damit das Ergebnis des IQ-Tests nicht verfälscht wird, sollte man diesen immer in einer ruhigen Umgebung, unter prüfungsähnlichen Bedingungen durchführen. Auch sei gesagt, dass derartige psychologische Tests immer mit der nötigen Vorsicht zu bewerten sind. Nur weil das Ergebnis eines IQ-Tests im negativen Rahmen liegt, bedeutet dies noch lange nicht, das der Getestete unintelligent ist. Viele vergessen, dass Intelligenz in unterschiedlichen Bereichen wiederzufinden ist, von der emotionalen Intelligenz bis zur ausgeprägten räumlichen Vorstellungskraft kann alles als intelligent gelten. Auch sind unter dem großen Angebot der IQ-Tests viele dabei, die in keinster Art und Weise überprüft wurden und deren Auswertung durch fehlerhafte Computerprogramme durchgeführt werden. Die Auswertungen und Fragen zum IQ-Test sollte man sich also nicht zu sehr zu Herzen nehmen.
Hier könnt ihr euer Gehirn einwenig trainieren, damit der nächste test umso besser ausfällt ![]()
Immer wieder gerät das Online - Netzwerk Facebook in das Feuer öffentlicher Kritik, viel zu undurchsichtig sei der Datenschutz. Spitze dieser Vorwürfe ist die Entwicklung einer Bewegung, die sich verschrieben hat einen Facebook – Massenausstieg zu inszenieren.
Die Quit-Facebook-Website beschreibt Facebook als das neue Nikotin, als moderne Sucht. Es scheint beinahe so, als sei die Rede von einer Sekte, wenn man die Internetseite der Facebook- Boykottierer genau betrachtet. Doch ist Facebook so gefährlich wie es auf Quit - Facebook dargestellt wird? weiterlesen »
Laptops werden bei Studenten immer beliebter und in manchen Studiengängen sogar zu einem unverzichtbaren Arbeitsmittel. Viele Computerhersteller locken deshalb vermehrt Studenten mit kräftigen Rabatten zum Laptop-Kauf.
Ein Laptop für die Uni, das ist was Feines. Kein lästiger Zettelkram mehr, nie mehr wichtige Skripts vergessen, schnell mal nach den Öffnungszeiten der Unibibliothek geguckt. So ein Laptop bietet allerlei Komfort im stressigen Unialltag zwischen Vorlesung und Nebenjob.
In manchen Studiengängen sind Laptops mittlerweile fast unumgänglich. Während in vielen Fächern das traditionelle Mitschreiben mit Füller oder Kugelschreiber zwar lästig ist aber genügt, brauchen Studierende anderer Fächer z.B. einen schnellen Internetzugang oder die Möglichkeit der Tabellenkalkulation. weiterlesen »
Bei dem Semesterticket handelt es sich um einen Universitätsausweis für Studenten, der es ihnen ermöglicht, Vergünstigungen zu bekommen und öffentliche Verkehrsmittel kostenfrei zu nutzen.
Im Zuge des sogenannten ‘Darmstädter Modells‘, das 1991 in Darmstadt eingeführt wurde, haben die meisten Universitäten das Semesterticket übernommen. Dabei werden die studentischen Mitgliedsbeiträge um eine ‘ÖPNV (öffentlicher Personennahverkehr)-Abgabe‘ erhöht und der Betrag an die jeweiligen Verkehrsbetriebe abgeführt. weiterlesen »
Sicherheit wird heutzutage groß geschrieben, das gilt auch an Universitäten. Um sich selbst, aber auch die Studenten zu schützen, ergreifen viele Hochschulen zu umstrittenen Maßnahmen. Überwachungskameras und verstärkter Datenschutz gehören maßgeblich zu diesen Vorkehrungen dazu.
An Flughäfen, Bahnhöfen, in einigen Gebäuden und sogar auf öffentlichen Straßen vieler Großstädte wurden diese Vorsichtsmaßnahmen bereits vor langer Zeit getroffen, warum also nicht in Universitäten? Natürlich sind diese Überwachungsstrategien immer ein wenig grenzwertig, aber dient es nicht doch in erster Linie dem Allgemeinwohl?
Sicherheit sollte immer Priorität haben, daher sprechen viele Argumente dafür. Nicht zuletzt dient es dem Schutz vor Übergriffen, Diebstahl und Vandalismus. Allerdings kann es auch als Bequemlichkeit oder sogar als Kontrolle erachtet werden, welche die persönlichen Freiheiten immens einschränken würden.
Universitäten wie Leipzig oder Münster haben bereits den Campus und einige Gebäude mit Überwachungsgeräten ausgestattet. Dies führte schließlich dazu, dass Studenten die Hochschule Münster verklagten, die Kameras verstießen gegen die Datenschutzbestimmungen. Daraufhin wurden einige Kameras wieder entfernt. weiterlesen »
Das Unternehmen FERCHAU hat dieses Jahr, nach dem Innovationspreis im vergangenen Jahr, den Kunstpreis ‘Art of Engineering’ ins Leben gerufen. In diesem Wettbewerb haben sie Technik und Kunst miteinander verbunden. Der Phantasie sind somit keine Grenzen gesetzt. Unterstützt wird FERCHAU bei seinem Vorhaben von bekannten Unternehmen und Institutionen aus den Fachbereichen Wirtschaft, Forschung und Kunst.
FERCHAU ist ein deutsches Unternehmen im oberbergischen Gummersbach für Engineering und Outsourcing. Es beschäftigt Ingenieure, Techniker und Technische Zeichner, die Industriebetrieben für zeitlich begrenzte Projekte zur Verfügung stehen. weiterlesen »
Strafrecht ist plötzlich das spannendste Fach auf der ganzen Welt? Vor dem Statistik Seminar vor Aufregung nicht schlafen können, obwohl gar keine Klausur ansteht? Für viele Studenten und Studentinnen nicht selten – schließlich sehen sie dann endlich IHN wieder oder freuen sich darüber, was für eine Bluse SIE heute wieder trägt. Damit sind aber nicht immer die lieben Kommilitonen gemeint.
Uni und Flirts, das schließt sich an den wenigsten Hochschulen aus. Immerhin ist man, wenn es hoch kommt, nicht nur mit einer großen Auswahl an äußerlich attraktiven Menschen umgeben – durch die gleiche Fächerwahl stößt man auf den ein oder anderen Seelenverwandten, mit dem man schnell mal mehr wechselt, als nur die Literaturliste für die nächste Hausarbeit.
Kompliziert wird es allerdings, wenn die Blicke der Person am Stirnende des Seminarraums gelten. Professoren und Professorinnen sind schließlich auch nur Menschen.
Kleine Uni Flirts zwischen Lehrbeauftragten und Studenten sind meist nicht so tragisch: Wenn es bei einem Kaffee oder Bierchen bleibt, warum nicht?
Meist merken die Studenten im persönliche Gespräch erst, dass die vermeintliche Leidenschaft eher den Studiengängen gilt, mit dem der oder die Lehrperson kurzerhand identifiziert wird oder aber dass der berufliche Erfolg und das Expertenwissen aus studentischer Sicht zu einem Bild stilisiert werden, welches mit der Privatperson eigentlich gar nicht übereinstimmt. weiterlesen »
Uni und den Job unter einen Hut zu bekommen ist dank der gestrafften Bachelor und Master Studiengänge eine ziemliche Herausforderung. Wer die halbe Nacht am Zapfhahn verbracht hat, kann sich nur schwer am nächsten Morgen im Statistik-Kurs beteiligen. Eine gute Möglichkeit sowohl Geld zu verdienen, als auch noch erste praktische Erfahrungen im Fachbereich zu sammeln, ist ein Job als studentische Hilfskraft.
Studentische Hilfskräfte werden an Fachhochschulen und Universitäten beschäftigt und übernehmen meist Recherche- und leichte Korrekturarbeiten für den Prof, erstellen Studienmaterial und Literaturlisten und pflegen das Online-Angebot der Fakultät.
Nach der bestandenen Zwischenprüfung ist auch der Einsatz als Tutor für Einführungsseminare sowie Bibliothekskurse möglich. Eine gute Möglichkeit gerade für Lehramt-Studenten erste Berufserfahrungen zu sammeln.
Meist werden die Jobs als studentische Hilfskraft am schwarzen Brett der Fakultät ausgeschrieben. Wenn man einen guten Draht zum Prof hat oder bereits durch herausragende Leistungen aufgefallen ist, kann es auch sein, dass man direkt darauf angesprochen wird. Die Anzahl der Stunden, die man im Monat beschäftigt ist, richten sich nach dem Bedarf – meist liegt der Aufwand jedoch bei unter 12 Stunden in der Woche. Die Bezahlung ist von Bundesland zu Bundesland, aber auch von Uni zu Uni verschieden und liegt durchschnittlich ca. bei 6-9 Euro die Stunde. weiterlesen »
Um in Deutschland eine stattliche Hochschule oder Fachhochschule besuchen zu können, muss jeder Student eine Krankenversicherung vorweisen können. Es besteht als Versicherungspflicht für alle Studenten egal welchen Alters oder Fachsemesters. Unterschiede in der Art der Versicherung und Beitragshöhe gibt es für unter 25-jährige oder über 30-jährige und Studenten ab dem 14. Semester.
Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Arten als Student versichert zu sein. Der Studi kann familienversichert sein, in die gesetzliche Krankenversicherung der Studenten (KVdS) eintreten oder sich privat versichern.
Sofern die Eltern oder ein Elternteil gesetzlich Krankenversichert ist, kann sich der Student bis zu seinem 25. Lebensjahr beitragsfrei mitversichern lassen. Bei Abgeleistetem Wehr- oder Ersatzdienst nach dem Abitur aber vor Beginn des Studiums wird die Altersgrenze um die Dauer des Dienstes verlängert. Zu beachten ist nur, dass das eigene Einkommen im Monat nicht die 350,- Euro Grenze überschreitet, bzw. 400,- Euro bei geringfügig Beschäftigten. Der nicht rückzahlungspflichtige Anteil des BAföG gilt hierbei nicht als Einkommen.
Mit Vollendung des 25. Lebensjahres läuft die Familienversicherung aus und die studentische gesetzliche Krankenversicherung greift ab diesem Zeitpunkt. Der Beitragssatz ist einheitlich geregelt und beläuft sich seit Juli 2009 auf 53,40 Euro. Wer Studenten-BAföG bekommt erhält einen Zuschuss von 53 Euro auf die gesetzliche Krankenversicherung der Studenten. Das Ende der studentischen Krankenversicherung ist in der Regel mit dem Ende des Semesters erreicht in das der 30. Geburtstag fällt oder aber mit dem 14. Fachsemester.
Spätestens ab dem 30. Geburtstag oder eben dem 14. Fachsemester wird man als Student als freiwilliges Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung eingestuft. Viele Krankenkassen bieten nach dem Ablauf der gesetzlichen Krankenversicherung zunächst für ein Übergangssemester einen Beitrag von rund 95,- Euro im Monat an. Nach einem Semester steigt dieser je nach Krankenkasse. BAföG- Empfänger erhalten weiterhin den Zuschuss von 53,- Euro, den Rest muss der Student allerdings selbst tragen. Alternativ besteht für Studenten die Möglichkeit einer Mitgliedschaft in der studentischen privaten Krankenversicherung, die unabhängig vom Fachsemestern bis zum 34. Geburtstag möglich ist. Die Beiträge liegen deutlich unter denen der gesetzlichen Krankenkassen. Wer noch Spartipps für Studenten sucht, kann hier nachlesen.