Private Hochschulen haben immer mehr Zulauf. In Hamburg ist die Hälfte aller Studenten an privaten Hochschulen eingeschrieben, in keinem anderen Bundesland ist der Anteil auch nur annähernd so hoch. Was ist der Unterschied zwischen privaten und staatlichen Hochschulen?
In Deutschland gibt es etwa zwei Millionen Studierende, die sich auf rund 400 Hochschulen verteilen. Die große Mehrheit studiert an staatlichen Hochschulen und Universitäten, aber 4,5 Prozent aller Studierenden sind mittlerweile an privaten Hochschulen eingeschrieben. Von den bundesweit 400 Hochschulen sind 24,9 Prozent bzw. 102 Hochschulen in privater Trägerschaft. weiterlesen »
Dass man im Studium nicht gerade ein wohlhabendes Leben führt, ist wohl kein Geheimnis. Zu Zeiten von Studiengebühren ist Sparen an allen Enden angesagt. Zum Glück bieten die meisten Banken kostenlose Studentenkonten an.
Studentenkonten sind spezielle Girokonten, die zu besonders günstigen Tarifen angeboten werden. Mittlerweile haben nicht nur alle großen Banken wie die Sparkasse und deutsche Bank diesen speziellen Service, viele jüngere Banken haben die Studenten als Kundengruppe für sich entdeckt und locken mit günstigen Konditionen und kostenlosen Zusatzleistungen. Da lohnt sich der Vergleich zu Semesterbeginn. Bei der Suche nach dem passenden Studentenkonto sollte man vor der Eröffnung auf bestimmte Punkte unbedingt achten:
1. Die Kontoführungsgebühren sollten entfallen
2. Onlinebanking und kostenlose Kontoauszüge sollten ebenfalls selbstverständlich sein
3. EC Karte sowie deren Nutzung sollten nichts kosten weiterlesen »
In zahlreichen deutschen und österreichischen Hochschulen und Universitäten werden zur Zeit die Hörsäle besetzt und für eine Verbesserung in der Bildung gekämpft. Auch Schüler schließen sich den Protesten an, die Anfang Dezember einen neuen Höhepunkt finden sollen.
Die Studentenproteste vom Sommer 2009 gehen nun in die zweite Runde. Seit der Bundesweiten Großdemo am 17. November sind an zahlreichen Deutschen Universitäten die Hörsäle besetzt. Die bundesweiten Proteste, die für eine Woche geplant waren, sind damit also noch lange nicht vorbei. Im Gegenteil, am Wochenende nahmen die Protestaktion mit der Blockierung des Hotel Adlon in Berlin, wo der Kongress “Führungstreffen Wirtschaft” stattfand, durch Demonstrierende einen neuen Höhepunkt.
Gekämpft wird für eine Verbesserung der schlechten Umsetzung der Bologna-Reform und die damit verbundene starren Studiengänge, die kaum persönliche Gestaltung zulassen und darüber hinaus keine Zeit lassen für z. B. Nebenjobs, obwohl an den meisten deutschen Hochschulen Studiengebühren um die 500 Euro pro Semester fällig werden. weiterlesen »
Studentenjobs: Lebensunterhalt, Miete, Studiengebühren oder die kleinen Extras nebenbei – Wer neben dem Studium jobben will oder muss sollte über die Sozialversicherungspflicht Bescheid wissen.
Unter die Sozialversicherungspflicht fallen Abgaben für Krankenversicherung, Renten- und Arbeitslosenversicherung. Wie viel einem vom sauer verdienten Geld abgezogen wird, hängt dabei von mehreren Faktoren ab.
Der Studentenstatus ist mit einigen Vorteilen verbunden, die eingeschriebene Studenten für Arbeitgeber so interessant machen. In der Regel muß man als jobbender Student keine Sozialabgaben zahlen, was für Student und Arbeitgeber gleichermaßen von Vorteil ist.
Dabei gilt es jedoch vor allem zwei Grenzen zu beachten. Zum einen gilt die 20 Stunden-Grenze. Wer während der Vorlesungszeit mehr als 20 Stunden und im Jahr mehr als 26 Wochen jobbt, verliert im Hinblick auf die Sozialversicherungspflicht seinen Studentenstatus, da er nach Ansicht des Gesetzgebers mehr Zeit beim Jobben als an der Universität verbringt.

Dabei werden Nebenjobs während der Semesterferien nicht eingerechnet. Wer trotzdem dauerhaft mehr arbeitet, wird wie ein normaler Arbeitnehmer behandelt und muß Beiträge für Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung aus der Beschäftigung zahlen.
Die Zweite “magische” Grenze ist die der Geringfügigkeit. Wer weniger als 400€ verdient ist “geringfügig beschäftigt”. Der Arbeitgeber zahlt dabei nur Pauschalabgaben. Wer über dieser Einkommensgrenze liegt ist rentenversicherungspflichtig, d.h. Rentenversicherungsbeiträge in Höhe von 19,5% müssen dann jeweils zur Hälfte vom Studenten und vom Arbeitgeber bezahlt werden. Vom Bruttolohn werden also 9,75% abgezogen. weiterlesen »
Die meisten Studenten sind über ihre Eltern familienversichert. Um über die Runden zu kommen, müssen viele Studenten nebenbei jobben. Dabei ist zu beachten, dass bei Überschreitung von wöchentlichen Arbeitsstunden oder Einkommensgrenzen die Familienversicherung hinfällig wird.
Unter die beitragsfreie Mitversicherung von Familienangehörigen in der gesetzlichen Krankenversicherung gehören der Ehegatte, der eingetragene Lebenspartner und Kinder. Für die Ehegatten und eingetragenen Lebenspartner gibt es keine gesetzlichen Altersgrenzen. Kinder von Studenten, die selbst noch familienversichert sind, sind automatisch mitversichert.
Altersgrenzen für Familienversicherung bei StudentenEs gelten bestimmte Altersgrenzen, damit man weiterhin familienversichert ist. Grundsätzlich ist man bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres familienversichert. Befindet man sich jedoch in einer Schul- oder Berufsausbildung, worunter auch das Studium fällt, besteht weiterlesen »
Laut einer Umfrage des Geographischen Institut Heidelberg studieren 45,9 % aller Studenten “sehr gerne” in Heidelberg. Ist es das historische Ambiente welches schon Dichter und Denker alter Tage inspirierte? Klar ist jedenfalls, dass man an Heidelberg sein Herz verlieren kann, denn die Stadt am Neckar hat viel zu bieten. Die historische Altstadt, das Schloss und die Lage am Rande des Odenwald sind eine traumhafte Kulisse.
Vor allem Amerikaner und Japaner bevölkern gerne die Altstadt. Für die meisten von ihnen ist Heidelberg der Inbegriff einer typisch deutschen Stadt. Die Heidelberger reagierten adrauf indem viele Geschäfte und Restaurants haben sich auf das Interesse des internationalen Tourismus eingestellt haben.
Doch Heidelberg ist nicht nur für Touristen aus aller Welt attraktiv. Neben Tübingen hat wohl nur Heidelberg den Ruf, eine der bekanntesten deutschen Studentenstädte zu sein. Mit der älteste Universität Deutschlands hat sie auch allen Grund dazu. Anlass zur Gründung im Jahr 1386 war die Idee Ruprechts I., eine für ihn nützliche Bildungseinrichtung zu schaffen. Die Hochschullehrer sollten ihm fortan als Gelehrte, Ratgeber und Rechtsexperten zur Verfügung stehen. Damit wollte Ruprecht I. sein Herrschaftsgebiet bereichern und sichern. Der Lehrbetrieb begann mit den klassischen vier Fakultäten: der theologischen, juristischen, medizinischen und der Artisten-Fakultät. Heute sind es zwölf.
Zu den heute fast 26.000 Studenten zählen sich Juristen, Geisteswissenschaftler, Archäologen und Naturwissenschaftler. Letztere befindet sich auf dem Campus ‘Neuenheimer Feld’ nur zehn bis 15 Fahrradminuten von der Innenstadt entfernt. Dort steht auch das Universitätsklinik mit der Medizinischen Fakultät. Vor allem im Sommer trifft man sich im Marstallhof, der große Innenhof bietet ein Studentencafé und eine Mensa . Ein echtes Highlight: Mit dem eigenen Tablett im Sommer draußen sitzen und den Unialltag beobachten. Das ist auf jeden Fall ein Pluspunkt!
Nicht alle Abiturienten wollen ihr Studium in Deutschland absolvieren, manche verschlägt es ins Ausland. Innerhalb der EU ist bei deutschen Studenten besonders ein Studium in Österreich sehr beliebt.
Um für ein Studium in Österreich zugelassen werden zu können muss man diverse Nachweise erbringen. Zum einen muss man das Abitur geschafft haben und zum anderen muss man der deutschen Sprache in einem bestimmten Umfang mächtig sein. weiterlesen »
Auch wenn im Allgemeinen die Meinung vorherrscht, dass Studenten ein wahres Lotterleben führen, leben viele Studenten mit sehr bescheidenen Mitteln. An welchen Ecken und Enden Studenten sparen können,ist oftmals ziemlich offensichtlich, dennoch wissen nicht alle Studenten über Einsparungsmöglichkeiten bescheid.
Die Möglichkeiten zum Sparen für Studenten sind mal weniger und mal mehr effektiv, trotzdem macht Kleinvieh bekanntlich auch Mist. Genau aus diesem Grund ist es verkehrt zu denken, dass kleine Einsparungen rein gar nichts bewirken können.
Für einen Einstellungstest werden mittlerweile viele Bewerber in sogenannte Assessment Center eingeladen, in denen die Bewerber direkt miteinander verglichen werden können und nur die besten Absolventen dieses Tests angenommen werden.
Die verschiedenen Tests im Assessment Center stellen für die Bewerber eine große Herausforderung dar, da hier an einem oder sogar zwei Tagen nacheinander die Persönlichkeit sowie die Fähigkeiten des Bewerbers getestet werden. Dass das mit viel Stress verbunden ist, dürfte klar sein.
Mittlerweile geht es ja kaum noch ohne mindestens ein Semester Auslandserfahrung. Firmen setzen praktisch voraus, dass man ein Auslandssemester im Laufe seines Studiums absolviert hat. Wie sieht es mit einem Studium in Polen aus?
Ähnlich wie bei einem Studium in Schweden ist das polnische Studium ziemlich verschult. Es werden verschiedene Bachelor und Masterstudiengänge angeboten. Eine Übersicht bekommt man auf verschiedenen Websites auch was die geeigneten Universitäten angeht.
In den öffentlichen Universitäten gibt es keine Studiengebühren, möchte man allerdings an fremdsprachigen Kursen teilnehmen oder eine private Uni besuchen, muss man Studiengebühren zahlen, da die polnischen Kommilitonen das auch müssen. Als EU-Bürger wird man wie ein Pole behandelt.