E-Learning hat das Studieren in großem Umfang verändert. Viele Studieninhalte lassen sich außerhalb der Hörsäle mittels E-Learning, dem Lernen mittels digitaler und elektronischer Medien, erwerben. Die Zahl an Hochschulen, die diese Form des Lernens anbieten, wächst kontinuierlich.
Das Online-Studienangebot, welches Seminare und Vorlesungen ersetzt und auch zum Erwerb von Scheinen und Credit-Points dient, dürfte den meisten Studenten willkommen sein. Immerhin verbringen die Studenten laut der Studie „Studieren im Web 2.0″ täglich längere Zeit im Internet. Von den Befragten nutzen über 90% die online gestellten Lernmaterialien der jeweiligen Lehrveranstaltungen.
E-Learning bietet weit mehr als das Downloaden von Skripten. Mittels so genannten Learning-Content-Management-Systemen können spezielle Chats und Foren eingerichtet werden, Übungsklausuren zur Verfügung gestellt werden und komplette Seminare online gestellt werden. weiterlesen »
Telefon-Flatrates werden von vielen Anbietern für Studenten und junge Leute angeboten, sodass telefonieren rund um die Uhr und zu jeder Tageszeit ohne Kostenberücksichtigung möglich ist.
Die Telefonanbieter bieten interessante Studentenrabatte an, die in der Regel weit günstiger sind als die Standardtarife.
O2 bietet aktuell eine Flatrate für Studenten an, wobei Anrufe im eigenen Netz sowie Festnetznutzung kostenfrei sind. Anrufe in andere Netze kosten pro Minute 0,29 Euro. Bei Online-Vertragsabschluss kostet die Minute 0,23 Euro. Pro SMS werden 0,19 Euro berechnet (Online-Vorteil: 0,15 Euro). Das Versenden einer MMS kostet weiterlesen »
Neben dem Liebling Schweden erfreut sich auch Norwegen immer größerer Beliebtheit unter den internationalen Studenten. „Bildung für alle!“, das ist das Motto norwegischer Hochschulen.
Norwegen gehört zu den schönsten Landschaften Skandinaviens, aber nicht nur auf Grund der Natur entscheiden sich von Jahr zu Jahr immer mehr Studenten für einen Auslandssemester, manchmal sogar ein ganzes Studium, in Norwegen.
Universitäten in Norwegen- Qualität vor Quantität
Das Universitätsangebot Norwegens lässt sich eigentlich am treffendsten mit dem Sprichwort „Klein aber fein“ beschreiben, denn das skandinavische Land zählt nur vier staatliche Universitäten. Die Universitäten zeichnen sich jedoch durch die besonders hohe Ausbildungsqualität aus. Norwegen bietet weiterlesen »
Die ZEIT kennt jeder! Sie gehört zu den Repräsentanten der großen deutschen Zeitungen. ZEIT Campus ist ein eigen konzipiertes Magazin für Studenten und Berufseinsteiger.

Die ZEIT Campus ist das erste deutsche General Interest Magazin weiterlesen »
Private Hochschulen haben immer mehr Zulauf. In Hamburg ist die Hälfte aller Studenten an privaten Hochschulen eingeschrieben, in keinem anderen Bundesland ist der Anteil auch nur annähernd so hoch. Was ist der Unterschied zwischen privaten und staatlichen Hochschulen?
In Deutschland gibt es etwa zwei Millionen Studierende, die sich auf rund 400 Hochschulen verteilen. Die große Mehrheit studiert an staatlichen Hochschulen und Universitäten, aber 4,5 Prozent aller Studierenden sind mittlerweile an privaten Hochschulen eingeschrieben. Von den bundesweit 400 Hochschulen sind 24,9 Prozent bzw. 102 Hochschulen in privater Trägerschaft. weiterlesen »
Das Unternehmen FERCHAU hat dieses Jahr, nach dem Innovationspreis im vergangenen Jahr, den Kunstpreis ‘Art of Engineering’ ins Leben gerufen. In diesem Wettbewerb haben sie Technik und Kunst miteinander verbunden. Der Phantasie sind somit keine Grenzen gesetzt. Unterstützt wird FERCHAU bei seinem Vorhaben von bekannten Unternehmen und Institutionen aus den Fachbereichen Wirtschaft, Forschung und Kunst.
FERCHAU ist ein deutsches Unternehmen im oberbergischen Gummersbach für Engineering und Outsourcing. Es beschäftigt Ingenieure, Techniker und Technische Zeichner, die Industriebetrieben für zeitlich begrenzte Projekte zur Verfügung stehen. weiterlesen »
Dass man im Studium nicht gerade ein wohlhabendes Leben führt, ist wohl kein Geheimnis. Zu Zeiten von Studiengebühren ist Sparen an allen Enden angesagt. Zum Glück bieten die meisten Banken kostenlose Studentenkonten an.
Studentenkonten sind spezielle Girokonten, die zu besonders günstigen Tarifen angeboten werden. Mittlerweile haben nicht nur alle großen Banken wie die Sparkasse und deutsche Bank diesen speziellen Service, viele jüngere Banken haben die Studenten als Kundengruppe für sich entdeckt und locken mit günstigen Konditionen und kostenlosen Zusatzleistungen. Da lohnt sich der Vergleich zu Semesterbeginn. Bei der Suche nach dem passenden Studentenkonto sollte man vor der Eröffnung auf bestimmte Punkte unbedingt achten:
1. Die Kontoführungsgebühren sollten entfallen
2. Onlinebanking und kostenlose Kontoauszüge sollten ebenfalls selbstverständlich sein
3. EC Karte sowie deren Nutzung sollten nichts kosten weiterlesen »
In zahlreichen deutschen und österreichischen Hochschulen und Universitäten werden zur Zeit die Hörsäle besetzt und für eine Verbesserung in der Bildung gekämpft. Auch Schüler schließen sich den Protesten an, die Anfang Dezember einen neuen Höhepunkt finden sollen.
Die Studentenproteste vom Sommer 2009 gehen nun in die zweite Runde. Seit der Bundesweiten Großdemo am 17. November sind an zahlreichen Deutschen Universitäten die Hörsäle besetzt. Die bundesweiten Proteste, die für eine Woche geplant waren, sind damit also noch lange nicht vorbei. Im Gegenteil, am Wochenende nahmen die Protestaktion mit der Blockierung des Hotel Adlon in Berlin, wo der Kongress “Führungstreffen Wirtschaft” stattfand, durch Demonstrierende einen neuen Höhepunkt.
Gekämpft wird für eine Verbesserung der schlechten Umsetzung der Bologna-Reform und die damit verbundene starren Studiengänge, die kaum persönliche Gestaltung zulassen und darüber hinaus keine Zeit lassen für z. B. Nebenjobs, obwohl an den meisten deutschen Hochschulen Studiengebühren um die 500 Euro pro Semester fällig werden. weiterlesen »
Studentenjobs: Lebensunterhalt, Miete, Studiengebühren oder die kleinen Extras nebenbei - Wer neben dem Studium jobben will oder muss sollte über die Sozialversicherungspflicht Bescheid wissen.
Unter die Sozialversicherungspflicht fallen Abgaben für Krankenversicherung, Renten- und Arbeitslosenversicherung. Wie viel einem vom sauer verdienten Geld abgezogen wird, hängt dabei von mehreren Faktoren ab.
Der Studentenstatus ist mit einigen Vorteilen verbunden, die eingeschriebene Studenten für Arbeitgeber so interessant machen. In der Regel muß man als jobbender Student keine Sozialabgaben zahlen, was für Student und Arbeitgeber gleichermaßen von Vorteil ist.
Dabei gilt es jedoch vor allem zwei Grenzen zu beachten. Zum einen gilt die 20 Stunden-Grenze. Wer während der Vorlesungszeit mehr als 20 Stunden und im Jahr mehr als 26 Wochen jobbt, verliert im Hinblick auf die Sozialversicherungspflicht seinen Studentenstatus, da er nach Ansicht des Gesetzgebers mehr Zeit beim Jobben als an der Universität verbringt.

Dabei werden Nebenjobs während der Semesterferien nicht eingerechnet. Wer trotzdem dauerhaft mehr arbeitet, wird wie ein normaler Arbeitnehmer behandelt und muß Beiträge für Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung aus der Beschäftigung zahlen.
Die Zweite “magische” Grenze ist die der Geringfügigkeit. Wer weniger als 400€ verdient ist “geringfügig beschäftigt”. Der Arbeitgeber zahlt dabei nur Pauschalabgaben. Wer über dieser Einkommensgrenze liegt ist rentenversicherungspflichtig, d.h. Rentenversicherungsbeiträge in Höhe von 19,5% müssen dann jeweils zur Hälfte vom Studenten und vom Arbeitgeber bezahlt werden. Vom Bruttolohn werden also 9,75% abgezogen. weiterlesen »
Die meisten Studenten sind über ihre Eltern familienversichert. Um über die Runden zu kommen, müssen viele Studenten nebenbei jobben. Dabei ist zu beachten, dass bei Überschreitung von wöchentlichen Arbeitsstunden oder Einkommensgrenzen die Familienversicherung hinfällig wird.
Unter die beitragsfreie Mitversicherung von Familienangehörigen in der gesetzlichen Krankenversicherung gehören der Ehegatte, der eingetragene Lebenspartner und Kinder. Für die Ehegatten und eingetragenen Lebenspartner gibt es keine gesetzlichen Altersgrenzen. Kinder von Studenten, die selbst noch familienversichert sind, sind automatisch mitversichert.
Altersgrenzen für Familienversicherung bei StudentenEs gelten bestimmte Altersgrenzen, damit man weiterhin familienversichert ist. Grundsätzlich ist man bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres familienversichert. Befindet man sich jedoch in einer Schul- oder Berufsausbildung, worunter auch das Studium fällt, besteht weiterlesen »