Laptops werden bei Studenten immer beliebter und in manchen Studiengängen sogar zu einem unverzichtbaren Arbeitsmittel. Viele Computerhersteller locken deshalb vermehrt Studenten mit kräftigen Rabatten zum Laptop-Kauf.
Ein Laptop für die Uni, das ist was Feines. Kein lästiger Zettelkram mehr, nie mehr wichtige Skripts vergessen, schnell mal nach den Öffnungszeiten der Unibibliothek geguckt. So ein Laptop bietet allerlei Komfort im stressigen Unialltag zwischen Vorlesung und Nebenjob.
In manchen Studiengängen sind Laptops mittlerweile fast unumgänglich. Während in vielen Fächern das traditionelle Mitschreiben mit Füller oder Kugelschreiber zwar lästig ist aber genügt, brauchen Studierende anderer Fächer z.B. einen schnellen Internetzugang oder die Möglichkeit der Tabellenkalkulation. weiterlesen »
Private Hochschulen haben immer mehr Zulauf. In Hamburg ist die Hälfte aller Studenten an privaten Hochschulen eingeschrieben, in keinem anderen Bundesland ist der Anteil auch nur annähernd so hoch. Was ist der Unterschied zwischen privaten und staatlichen Hochschulen?
In Deutschland gibt es etwa zwei Millionen Studierende, die sich auf rund 400 Hochschulen verteilen. Die große Mehrheit studiert an staatlichen Hochschulen und Universitäten, aber 4,5 Prozent aller Studierenden sind mittlerweile an privaten Hochschulen eingeschrieben. Von den bundesweit 400 Hochschulen sind 24,9 Prozent bzw. 102 Hochschulen in privater Trägerschaft. weiterlesen »
Die Freiburger Universität, gelegen im Dreiländereck zwischen Frankreich und der Schweiz, gehört zu den attraktivsten Universitäten Deutschlands. Mit 30.000 Studierenden und fast ebenso vielen Fahrrädern ist Freiburg eine Universitätsstadt par excellence.
Schnell mal über die Grenze fahren und das Europäische Parlament in Straßburg besuchen oder die Skier einpacken und ab in den Winterurlaub im Schwarzwald, alles kein Problem für diejenigen, die in Freiburg studieren. Die kleine Stadt im Breisgau fasziniert die Deutschen, einer Umfrage zufolge würde jeder zweite Bundesbürger gerne in Freiburg leben. Kein Wunder eigentlich, denn der Breisgau gehört zu den klimatisch wärmsten Regionen Deutschlands. weiterlesen »
Seit einigen Jahren gehört die Universität Aachen nun zu den zehn Elite Unis in Deutschland. Die Hochschule legt großen Wert auf Forschung und arbeitet mit hochrangigen Firmen zusammen, um neue Erkenntnisse und Fortschritte für die Industrie und Wirtschaft zu erzielen.
Die Elite Uni Aachen ist eine Universität, deren exzellenter Ruf ihr voraus geht. Wer an dieser Universität seinen Abschluss gemacht hat, dem stehen nach einem Studium die Türen in der Arbeitswelt offen. Erstrecht, weil sich in den letzten 20 Jahren renommierte Firmen wie Ford, Ericsson und Mitsubishi in der Region des Dreiländerecks angesiedelt haben. weiterlesen »
Ob nun eine private Krankenversicherung besser ist oder doch eine gesetzliche ist nicht selten eine Frage, die gerne einmal ignoriert und als „Erwachsenenkram“ in die dunkelsten Ecken des Gehirns abgeschoben wird. Diese Attitüde verwundert nicht, denn wer denkt schon gerne an Krankheit oder Alter? Dennoch sollte zu Beginn und während des Studiums zumindest eine Grundsatzentscheidung gefällt werden.
Zu Beginn des Studiums unterliegen alle Studierenden der Versicherungspflicht in einer gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Für die meisten Studierenden gilt jedoch, solange das 25. Lebensjahr nicht überschritten ist und die Eltern einer gesetzlichen Krankenkasse angehören, ist man normalerweise Teil der elterlichen Familienversicherung. In diesem Falle muss erst einmal nichts weiter getan werden. Anders sieht es aus, wenn die Eltern privat versichert sind oder wenn man selbst lieber eine private Krankenversicherung (PKV) abschließen möchte. In diesen Fällen muss man sich in den ersten drei Monaten des Studiums von der Versicherungspflicht befreien lassen. weiterlesen »
Bei dem Semesterticket handelt es sich um einen Universitätsausweis für Studenten, der es ihnen ermöglicht, Vergünstigungen zu bekommen und öffentliche Verkehrsmittel kostenfrei zu nutzen.
Im Zuge des sogenannten ‘Darmstädter Modells‘, das 1991 in Darmstadt eingeführt wurde, haben die meisten Universitäten das Semesterticket übernommen. Dabei werden die studentischen Mitgliedsbeiträge um eine ‘ÖPNV (öffentlicher Personennahverkehr)-Abgabe‘ erhöht und der Betrag an die jeweiligen Verkehrsbetriebe abgeführt. weiterlesen »